Sims 3

Sims 1

Freynan am um 22:15 Uhr

Die Sims” ist eine, von der Softwareschmiede Maxis Software, entwickelte und vom Publisher EA vertriebene, Simulation, die im Jahr 2000, für den PC, erschien und sich, weltweit, mehr als 16 Millionen mal verkaufte. Be dieser hohen Zahl sind die Erweiterungen noch nicht mit eingerechnet.

Was wird in “Die Sims” eigentlich besonderes simuliert, dass dieses Spiel, einen solch großen Verkaufserfolg nach sich zog und im Vergleich zu anderen PC Spielen, eine wesentlich höhere Anzahl, an weiblichen Spielern begeistern konnte? Lag es an einer besonderen Marketingstrategie, speziellen Inhalten oder einfach nur daran, dass manche Frauen mit “Simulationen” bestens vertraut sind? :D

sims1_screenshot_01.jpg Im Grunde handelt es sich bei den Sims, um den wohl bekanntesten Vertreter des Genres, der sogenannten “Lebenssimulation“. Wer jetzt denkt: “Lebenssimulation – kenn ich doch aus dem Kindergarten, nur das wir es damals Vater, Mutter, Kind spielen nannten”, der hat das Grundprinzip verstanden, sollte sich aber noch einmal den technischen Fortschritt der letzten 20 Jahre vergegenwärtigen.

Zu Beginn des Spiels kauft man sich eines von 10 möglichen Grundstücken, zieht dann in ein bereits existierendes Häuschen ein oder versucht sich als Bauherr und zieht sein neues Eigenheim auf einem der unbebauten Grundstücke hoch.
Selbstverständlich nur dann, wenn alles im finanziellen Rahmen bleibt. Kreditfinanzierung oder Bausparen sind für den Otto-Normal-Sim Fremdwörter.

Ist für das Dach über dem Kopf gesorgt, kann der Spieler, völlig Jugendfrei, nach eigenen Wünschen, eine Familie zusammenstellen, die maximal aus 8 Mitgliedern besteht. Er gibt ihnen Namen und Biographien, bestimmt Alter, Geschlecht und Aussehen.
Die Persönlichkeit der einzelnen Sims, lässt sich grob, durch 5 verschiedene Attribute bestimmen.
Einmal erstellt, lassen sich im späteren Spiel, die Eigenschaften, nicht mehr verändern.

sims1_screenshot_02_0.jpg Kaum hat die frisch gegründete Familie, das neue Heim bezogen, plagen sie, wie im realen Leben, Geldnöte.
Was bleibt also anderes übrig, als zumindest ein Familienmitglied für die Anderen buckeln zu lassen, damit man sich in dem grad fertiggestellten oder erworbene Häuschen, auch entsprechend einrichten kann.
Ob eher klassisch, bieder, ausgeflippt oder streng nach Feng Shui, bleibt dabei der Fantasie des “Voyeurs” vor dem Bildschirm überlassen.
Zu diesem Zweck, stehen dem angehenden Innenarchitekten, in “die Sims”, eine Vielzahl an Einrichtungsgegenständen, zur Verfügung.
Solange die berufliche Karriere, der werktätigen Sims, noch in den Kinderschuhen steckt, sollte man aber möglichst noch nicht auf all zu großem Fuß leben.
Ansonsten steckt die Familie Sims bald in der Schuldenfalle und im Jahr 2000, war weit und breit noch kein Peter Zwegert in Sicht.

sims1_screenshot_03.jpg Da Geld alleine ja bekanntlich nicht glücklich macht, muss sich auch um das körperliche und geistige Wohl der Sims gekümmert werden. Wird dies vernachlässigt, schauen die Sims bald so finster drein, wie ein deutscher Autofahrer, der grad seine Tankrechnung beglichen hat.
Also sieht man besser schleunigst zu, dass die Familie soziale Kontakte pflegt, sich regelmäßig wäscht und auch das Haus schön sauber hält.
Wenn man nicht aufpasst, können die Sims, im schlimmsten Fall, auch das Zeitliche segnen.
Wenn beispielsweise der Mann im Haus, von einer Virusinfektion, welche auf mangelnde Hygiene zurückzuführen ist, dahingerafft wird, hinterlässt er ein “desperate housewife”.
Doch alles halb so wild, bei den Sims, muss keiner der virtuellen Wesen, auf Ewig, Single bleiben.
So wird aus der vorher gepflegten Freundschaft mit dem Nachbarn, kurzerhand Liebe, woraus durchaus kleine Sims hervorgehen können.

Die Kinder in “Sims”, müssen allerdings mit dem Makel leben, nie Erwachsen zu werden. Wohingegen die Erwachsenen, alt werden können, wie Methusalem. Vorausgesetzt sie sterben nicht durch besondere Ereignisse, wie die bereits erwähnte Virusinfektion, ein Feuer oder durch Ertrinken.

Im übrigen ist der arbeitende Sim im ersten Teil, ein wahrhafter Workaholic. Er kennt kein Wochenende, keine Feiertage und mit Urlaub weiß er auch nichts anzufangen.
Der wahrgewordene Traum, eines jeden Arbeitgebers.

Die Anforderungen, die Sims 1 an die Hardware der Benutzer stellte, waren für die damalige Zeit recht human. Dies ist ja bekanntlich eine Grundvoraussetzung, wenn ein Spiel große Verbreitung finden soll.

Mindestanforderungen:

  • Prozessor: Pentium, 233 Mhz
  • RAM: 32 MB Festplattenspeicherplatz: 175 MB
  • Grafikkarte:3D, 2 MB RAM, DirectX 7.0-kompatibel
  • Soundkarte: DirectX-7-kompatibel

“Die Sims” erhielt von der USK eine Freigabe ohne Altersbeschränkung.

Genre:Simulation
Veröffentlichungsdatum:2014
Publisher:Electronic Arts
Entwickler:The Sims Studio
Fansite:Sims4.eu

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