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Die Pancakes und die Liebe
#1
Kurz zu mir:

Ich heiße Lisa und spiele schon seit den frühen Anfängen mit großer Begeisterung Die Sims.

Hier möchte ich jetzt meine erste Geschichte veröffentlichen. Achtung! Es ist keine Fotostory. Beschreibt aber, was meine Sims erleben, mit ein bisschen dazugemixter Fantasie von meiner Seite.

Ich wünsche euch viel Spass!





Die Pancakes und die Liebe

 
„Mrs. Pancakes!“
Eliza erstarrte. Diese Stimme kannte sie. Leider. Bevor sie sich in irgendeinem Gang des Supermarktes verstecken konnte, hatte Mrs. Spencer-Kim ihren Einkaufswagen schon neben den von Eliza geschoben.
„Wie geht es Ihnen?“, fragte sie hocherfreut und grinste übers ganze Gesicht, so, als wäre sie nur zum Einkaufen gegangen, in der Hoffnung, Eliza dort zu treffen.
 „Ähm...gut...gut. Mir geht es gut!“, stammelte Eliza, immer noch auf der Suche nach einem Ausweg.
 „Und ihr Mann?“, fragte Mrs. Spencer-Kim weiter. „Ich sehe ihn so selten. Man könnte meinen, sie leben alleine in ihrem wunderschönen Haus, um das ich sie übrigens sehr beneide. Vor allem die rosa Aussenfassade. Sehr schön! Ich versuche schon so lange meinen Mann zu überreden, dass wir unser Haus auch streichen. Aber er möchte das es dieses langweilige Weiß behält.“
Na toll, jetzt redet sie von dem Haus. Lenk sie ab, Eliza, bevor sie weiterredet, dachte Eliza und schwenkte um.
 „Also mein Mann, der hat einen eigenen Cateringservice. Hatte ich Ihnen das schon erzählt?“, fragte sie.
 „Nein, das wusste ich nicht!“, plapperte Mrs. Spencer-Kim dazwischen, offenbar hochinteressiert.
 „Ja, er arbeitet bis spät in die Nacht. Und ist oft erst gegen elf zu Hause. Dementsprechend schläft er dann auch oft bis 12 Uhr mittags.“
 „Ach herrjeh, der Ärmste. Und sie kommen da wahrscheinlich auch zu kurz, als seine Ehefrau.“
 „Nein, überhaupt nicht. In einer Ehe muss man ja auch Kompromisse schließen können, nicht wahr?“, sagte Eliza und versuchte sich wieder auf ihre Einkaufsliste zu konzentrieren.
 „Das stimmt. Naja, ich muss weiter. Zuhause warten ganze vier Personen auf mich, die alle Hunger haben.“, lachte Mrs. Spencer-Kim und schob ihren Einkaufswagen endlich weiter.
 „Zuhause warten vier Personen auf mich, die alle Hunger haben“, äffte Eliza sie nach. „Selber Schuld wenn man sich den eigenen Vater und die Schwiegermutter ins Haus holt.“
Sie konnte Mrs. Spencer-Kim nicht leiden. Und das lag nicht daran, dass diese eine schreckliche Person war. Mrs. Spencer-Kim war Hobbykünstlerin. Eliza hatte schon einige ihrer Werke gesehen und fand sie sehr schön. Abkaufen würde sie ihr aber keines. Niemals! Der Grund dafür, war ihr Haus. Ja, Eliza hasste Mrs. Spencer-Kim wegen ihres Hauses.
Von ihrem Immobilienmakler wusste sie, dass es das größte Haus in ganz Willow Creek war. Und in ihrem Ort gab es viele schöne große Häuser.
Eliza war mal „rein zufällig“ in dem Viertel spazieren gewesen, wo die Familie Spencer-Kim-Lewis wohnte. Auf dem Rückweg hatte sie sich die Lippe blutig gebissen vor Neid. Was für ein Haus! Was für ein GRUNDSTÜCK! So viel Platz! Ein Teil der Aussenfassade war komplett verglast. Und der Rest war, wie Mrs. Spencer-Kim meinte, in diesem langweiligen Weiß gestrichen worden. Die Farbe war ganz und gar nicht langweilig, fand Eliza. Im Gegenteil. Sie hob den Wert des Hauses noch mehr hervor, als überhaupt nötig.
Das Haus, indem sie mit ihrem Mann Bob lebte, war natürlich auch sehr schön, und sie liebte die rosa Aussenfassade; war es doch ihre Lieblingsfarbe. Aber es war nicht das Haus, was sie eigentlich wollte. Das größte Zimmer war das Wohnzimmer. Dort hatten zwei Sofas und zwei Sessel Platz. Und noch ein kleiner Glastisch, falls sie und Bob nicht in Esszimmer essen wollten. Dafür war aber der Garten viel zu klein. Die Familie Spencer-Kim-Lewis hatte eine riesige Terrasse, die um den Garten herumführte. Ein Garten, von der Größe eines riesigen Swimmingpools. Eliza war schon froh, wenn sie in ihrem Garten Platz für die Wäscheleine hatte. Und Bob musste dort natürlich auch seinen Monster-Grill unterbringen, wie sie dieses überdimensionale Teil nannte.
Sie erinnerte sich noch an den Tag, als sie mit Bob zum ersten Mal das Haus besichtigt hatte. Der Makler, der sie rumgeführt hatte, war ein Witzbold, im wahrsten Sinne des Wortes. So meinte er zum Beispiel, dass dieses Haus, als „Haus der gebrochenen Herzen“ bekannt sei. „In diesen Räumen sind schon einige Ehen in die Brüche gegangen!“ , lachte er, hörte aber schnell wieder auf, als ihm auffiel, dass weder Bob noch Eliza mit ihm lachten.
 Wenn es einen Streitpunkt zwischen Eliza und Bob gab, dann den, wie sie ihr Geld anlegen sollten. Das Erbe von Bobs Eltern hatten sie in dieses Haus gesteckt. Schon damit war Bob nicht einverstanden gewesen; träumte er doch schon so lange von einem eigenen Restaurant. Viel zu früh, fand Eliza. Bob konnte zwar toll kochen, aber für ein 5-Sterne-Restaurant reichten seine Kochkünste noch lange nicht.
„Kann ich Ihnen weiterhelfen?“, fragte die Dame an der Fischtheke und Eliza konzentrierte sich wieder auf die Einkaufsliste. „Ähm...nein, ich schau noch, danke“, meinte sie und die Dame wandte sich dem nächsten Kunden zu. Verdammt, Bob. Kannst du den Einkaufszettel nicht deutlicher schreiben? Er wollte heute Abend Fisch-Tacos machen, dass wusste sie. Aber auf dem Einkaufszettel stand nur „Fisch, Tacos, restliche Füllung“ Was für ein Fisch, verdammt nochmal. Sie liebäugelte schon die ganze Zeit mit dem Lachs, der sie durch die Scheibe der Fischtheke anstarrte und sie förmlich anbettelte „Kauf mich, kauf mich“. Aber für Tacos?
Letztendlich entschied sie sich doch für die Forelle. Dann schob sie ihren vollen Einkaufswagen zur Kasse, in der Hoffung, dass Mrs. Spencer-Kim schon weg war.
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#2
„Bob“, rief Eliza am Montagmorgen aus seinem Badezimmer während sie den Trockner startete.
„Mhm?“, antwortete Bob, der gerade vor seinem Computer saß.
„Kannst du Frühstück machen? Ich hab Hunger!“
„Sofort!“ Er sprang auf, ging runter in die Küche und öffnete den Kühlschrank. „Mal sehen...wie wärs mit Pancakes?“ Er grinste, während er Eier, Mehl und Butter auf der Arbeitsfläche ausbreitete. Bob liebte es zu kochen. Und das Beste daran war, dass Eliza ihn in der Küche in Ruhe ließ. Die Küche war sein Territorium. Sie kam nur kurz rein, um den Müll mit nach draussen zu nehmen und räumte den letzten Teller vom Esstisch, den Bob gestern Abend stehengelassen hatte.

Beim Frühstück fragte Eliza: „Du hast doch morgen und übermorgen frei, oder?“
„Ja“, antwortete Bob, „warum?“
„Da könnten wir doch was zusammen machen“, meinte Eliza hoffnungsvoll.
„Und was?“ , fragte Bob äußerst misstrauisch. Er hatte keine Lust irgendwas zu machen und wollte sich eigentlich an den beiden Tagen entspannen.
„Wir hocken doch nur zu Hause. Lass uns mal rausgehen“, sagte Eliza.
Bob sah aus dem Fenster.
„Es regnet“, bemerkte er.
„Aber die nächsten beiden Tage soll es schön werden, nur morgen halt ein bisschen windig“, konterte Eliza.
„Übermorgen kommt die Sonne aber auch nicht raus. Da ist bewölkt.“, sagte Bob.
Eliza seufzte.Sie sah traurig zu Bob hinüber, und schaute zu, wie er seine Pancakes aß. Sie liebte Bob, auch wenn sie nicht genau erklären konnte warum. Aber er war ein Stubenhocker und dass gefiel ihr nicht.

Nachdem Frühstück räumte Eliza den Tisch ab. Bob blieb sitzen und fragte sich, ob das Thema Ausgehen jetzt auch vom Tisch war. Eliza sprach es jedenfalls nicht mehr an und das stimmte ihn zufrieden. Er erhob sich, ging nach oben in sein Zimmer und genoss die Ruhe die dort herrschte.
Indessen überlegte Eliza, wo sie ihr neu gekauftes Gemälde hinhängen sollte. Es passte weder ins Wohn- noch ins Esszimmer. Schließlich hängte sie es in ihr Badezimmer.
Die Pancakes hatten beide ihr eigenes Schlafzimmer und ihr eigenes Badezimmer. Jeder, der die beiden kannte, fragte sich, warum sie geheiratet hatten. Sie waren viel zu verschieden, hatten aber beide große Träume, und sie respektierten den Traum des anderen, während sie den eigenen verfolgten. Bob wollte, ein eigenes Restaurant, schon seit er damals als Tellerwäscher angefangen hatte. Und Eliza wollte ein Haus. Also ein größeres als dass, was sie jetzt hatten. Sie wollte, dass Haus von der Familie Spencer-Kim-Lewis.
Dass sie sich mit ihren Träumen gegenseitig im Weg standen, schienen die Pancakes nicht zu bemerken. Auch nicht, dass es keinen trifftigen Grund für ihr Zusammenleben gab. Sie liebten sich, ohne zu wissen, warum.

Bob und Eliza verbrachten den Morgen jeder für sich. Während Bob in seinem Zimmer im Internet surfte, saß Eliza im Wohnzimmer und las ein Buch über Vampire. Diese faszinierten sie seit neuestem und so vertiefte sie sich genussvoll in die „Vampir-Enzyklopädie Band 1“.

Richtig geniessen konnte Bob die Ruhe nur für kurze Zeit. Schon bald plagte ihn das schlechte Gewissen und er beschloss, mit Eliza zu reden. Nicht, dass er seine Meinung, bezüglich seiner freien Tage geändert hätte. Er wollte nur nicht mit Eliza streiten.
Er setzte sich zu ihr aufs Sofa und wartete bis sie ihn fragend anschaute.
„Bist du noch sauer?“, fragte er zögernd.
„Sauer? Warum sollte ich sauer sein?“ Sie wirkte verdutzt.
„Na, weil ich nichts unternehmen wollte.“
Eliza lächelte.
„Bob, ich finde es schade, dass wir so selten rausgehen und das weisst du auch. Aber genau so weiss ich, dass ich dich nicht zu etwas zwingen darf, was du nicht möchtest. Es bringt mir überhaupt nichts wenn ich mit dir ausgehe und du die ganze Zeit schlechte Laune hast.“
„Stimmt“, sagte Bob und nickte. „Und das heisst ja auch nicht, dass ich nie mit dir ausgehen würde. Ich meine, also, wenn das Wetter besser wird...“
Eliza lachte.
„Dann frag ich dich nochmal“, sagte sie.
„Abgemacht!“
Dieses Versprechen besiegelten sie mit einem zärtlichen Kuss.

Gegen Mittag sah sich Bob eine Arztserie an, während Eliza die Post aus dem Briefkasten holte. Sie stöhnte als sie den Stapel Rechnungen sah und ging nach drinnen um sie durchzusehen. Sie kam beim Zusammenrechnen auf eine Summe die fast ein Drittel ihres derzeitigen Kontostandes betrug. Eindeutig zu viel.
Sie war nicht ganz ehrlich gewesen, als sie Mrs. Spencer-Kim erzählt hatte, ihr Mann hätte einen eigenen Catering-Service. Er war nur bei einem angestellt. Und sie selbst war arbeitslos. Ihr Traum vom größeren Haus verschwand in weiter Ferne, ebenso der Traum ihres Mannes vom eigenen Restaurant.
„Was ist los?“, fragte Bob und trat zu seiner Frau. Er überflog den Rechnungsstapel und pfiff durch die Zähne. „Heftig“
Eliza sagte nichts. Sie hasste diese Rechnungen. Mit einer Armbewegung fegte sie den Stapel von dem kleinen Glastisch.
„Scheiß Rechnungen!“, sagte sie.
Bob überlegte. Dann beugte er sich vor und flüsterte in ihr Ohr.
„Lust auf ein bisschen...Ablenkung?“
Sie drehte sich zu ihm um und lächelte. Er zog sie vom Stuhl und ging mit ihr Richtung Treppe.
„Welches Schlafzimmer?“, fragte er.
„Deins“, meinte Eliza.

Als Eliza nach ihrem Techtelmechtel routinemäßig einen Schwangerschaftstest machte, erstarrte sie. Positiv. Sie war schwanger.
Ist das jetzt gut oder schlecht, dachte sie. Das Ehepaar hatte nie über Kinder gesprochen. Sie waren ja noch jung. Und geplant hatten sie eine größere Familie schon gar nicht. Ihre Ziele waren ja eher materiellen Ursprungs.
Mit gemischten Gefühlen, ging Eliza zu Bob, der im Garten, das Laub zusammenrechte, um ihm die Nachricht ihres Lebenswandels mitzuteilen.
„Bob?“
„Ja, was gibts?“, fragte er.
„Ein Kind“
„Häh?“ Er unterbrach seine Arbeit und starrte sie verdutzt an.
„Wir bekommen ein Kind“, sagte Eliza und beobachtete ihn genau.
Bob stand mit dem Rechen in der Hand und glotzte.
„Bob?“
Keine Reaktion.
„Könntest du vielleicht was sagen?“
„Was denn?“, fragte er.
„Irgendwas!“, schrie Eliza hysterisch.
„Es hat aufgehört zu regnen“, meinte Bob.
„Doch nicht über das Wetter. Zu unserem Kind.“
„Du bist wirklich schwanger?“, fragte er.
Eliza nickte.
„Willst du das Kind?“, fragte er weiter.
Eliza stutzte. Wie hatte er die Frage gemeint? Das er das Kind nicht wollte? Das er das Kind wollte?
Eliza dachte nach. Sie legte, ohne es zu merken, die Hand auf ihren Bauch. Als es ihr auffiel, was sie da tat, wollte sie die Hand wegziehen. Sie konnte nicht.
„Ja“, sagte sie, selbst davon überrascht. „Ja, ich möchte dieses Kind“
Bob nickte.
„Dann will ich es auch.“
„Wirklich?“
Diese Antwort hatte sie nicht erwartet.
„Unter einer Bedingung“, sagte er.
„Und welcher?“, fragte Eliza ängstlich.
„Es bekommt weder mein Zimmer, noch meinen Hamster“
„Bob, das sind zwei Bedingungen.“
„Und wenn schon. Du weisst ich, brauche meinen Freiraum.“
„Aber wir haben nur zwei Schlafzimmer“, gab Eliza zu bedenken.
„Dann müssen wir eben umziehen“, meinte Bob und stopfte das Laub in einen Müllsack.
„Umziehen???“ Eliza dachte an den Rechnungsstapel, der noch immer im Wohnzimmer auf dem Boden lag.
„Bob, ein größeres Haus können wir uns nicht leisten.“
Bob ließ den Müllsack sinken und starrte sie an.
„Eliza, ich rede von einer Wohnung“
Eliza starrte ihn an, nicht sicher, ob sie richtig gehört hatte.
„Wohnung?“, fragte sie mit zusammengebissenen Zähnen.
„Ja, Wohnung“, wiederholte Bob ruhig.
Stille.
Dann...
„NIEMALS! EHER REICHE ICH DIE SCHEIDUNG EIN!“, schrie Eliza und war zum ersten Mal froh, dass in den benachberten Häusern niemand wohnte. Sie stürmte nach drinnen und ließ Bob mit seinem Müllsack stehen.
„Scheidung?“, fragte er perplex. Er sah zum Haus und hatte die Worte des Maklers in den Ohren: „In diesen Räumen sind schon einige Ehen in die Brüche gegangen“
Bob atmete tief ein. Dann sagte er: „Diesmal nicht!“
Er lief zu Eliza ins Haus. Sie sass stocksauer auf dem Sofa und sah fern.
„Okay, Kompromiss!“, sagte Bob.
Eliza horchte auf und schaltete den Fernseher aus.
„Ich gehe morgen zu unserem Makler und frage ihn, ob er eine Lösung für uns hat.“
Eliza überlegte.
„Oder du gibst dir einen Ruck und verzichtest auf deinen Freiraum. Den Hamster darfst du behalten“, konterte sie.
Bob sah sie unglücklich an.
„Lass mich doch erstmal zum Makler gehen. Fragen kostet nichts, oder?“
Eliza zuckte die Schultern und schaltete den Fernseher wieder an.
„Heisst das, ja?“, fragte Bob.
Eliza antwortete nicht. Bob seufzte.
„Ich muss zur Arbeit“
„Frag nach einer Beförderung. Wir brauchen Geld.“
„Eliza, der letzte der bei uns um eine Beförderung gebeten hat, steht jetzt hinter der Bar und mixt die Cocktails.“
„Verdient er mehr als vorher“, fragte sie.
„Ja“, meinte Bob zögerlich.
„Dann ab, hinter die Bar mit dir“

Als Bob weg war, ging Eliza nach oben und räumte den Trockner aus. Sie ging durch die Zimmer und sammelte alle Wäschestücke ein, die sie fand. Bevor sie die Wäsche in die Waschmaschine steckte, durchsuchte sie, fast schon verzweifelt, alles nach Geldstücken.
Wie tief kann man eigentlich sinken, dachte sie.
Danach ging sie in die Küche und schnappte sich einen Taco aus dem Kühlschrank.
„Eine Wohnung!“, murmelte sie verärgert, während sie ihren Taco aß. „In eine Wohnung umziehen. Hat der Typ sonst noch Probleme! Der hofft doch nur, dass er Geld für sein doofes Restaurant sparen kann! Vergiss, Bob Pancakes! Nicht mit mir!“

Nach dem Essen, passierte dass, was Eliza jeden Abend passierte, wenn Bob arbeitete. Sie vermisste ihn! Verdammt! Wie kann man auf jemanden sauer sein und ihn gleichzeitig vermissen. Sie entschied sich, ihm eine SMS zu schreiben:

Tut mir leid, dass ich dich angeschrien habe.
Aber ich bin immer noch sauer auf dich.
Ich hab dich lieb.
Eliza

Sie wartete, ob er zurückschrieb. Doch das tat er nicht. Auweia. War es so schlimm zwischen ihnen? Sie hatte dass, mit der Scheidung nicht sagen dürfen. Ach was, er hat bestimmt nur viel zu tun auf der Arbeit. Das ist alles.
Sie saß auf dem Sofa und hatte keine Ahnung, was sie tun sollte. Zum Fernsehen war sie zu aufgewühlt. Sie wollte, dass Bob endlich nach Hause kam. Sie wollte ihn in den Arm nehmen, ihn küssen und ihm sagen, dass alles wieder gut werden würde (solange sie nicht in eine Wohnung ziehen mussten).

Als sie die Waschmaschine hörte, war sie froh, etwas tun zu können und ging nach oben, um die Wäsche in den Trockner zu werfen. Sie sah aus dem Fenster und bemerkte, den Müllsack, den Bob vorhin hatte liegenlassen und ging hinunter um ihn in den Müll zu bringen.
Aufräumen entspannte sie, da war sie ganz in ihrem Element. Und sie fühlte sich danach immer gleich viel wohler.

Plötzlich rief Bjorn Bjergsen an und ludt sie in eine Bar ein, weil dort Bären-Nacht wäre. Nachdem sie kurz überlegt hatte, lehnte sie ab. Erstens, war das nichts für sie, mit lauter Bären rumzuhängen. Und zweitens wollte sie nicht, dass Bob nach Hause kam und sie nicht da war. Das hätte definitiv den falschen Eindruck vermittelt.

Obwohl sie müde war, hatte sie beschlossen, auf Bob zu warten. Vielleicht konnten sie sich ja versöhnen, auf die eine oder andere Weise.
Sie wartete bereits vor der Haustür auf ihn. Als er kam, erschrak sie über seinen Gesichtsausdruck. Er sah richtig geknickt aus. Sie lief zu ihm hin, umarmte ihn und fragte was los ist.
„Mein Chef hat mir nen Einlauf verpasst, weil ich nach der Beförderung gefragt habe. Entschuldige, das mit dem Bonus wird wohl nichts.“
Sie gab ihm einen Kuss und sah ihn an.
„Wir kriegen das schon hin. Und ohne, dass auch nur einer seine Ziele deswegen zurückstecken muss.“
Bob lächelte.
„Ich liebe dich“
„Ich dich auch“, sagte Eliza. „Komm. Jetzt werde ich dir eine Ablenkung verschaffen...in meinem Schlafzimmer“
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#3
Als Bob am Dienstagmorgen erwachte, schlief Eliza noch und das war gut so. Bob stank wie ein Lamaverkäufer. Schnell huschte er unter die Dusche.
Eliza wurde gegen acht Uhr wach. Sie wusste nicht ob ihr Magen grummelte, oder das Baby in ihrem Bauch. Höchstwahrscheinlich beide zusammen.
Zum Frühstück gab es die letzten Pancakes von gestern. Sie mussten schließlich sparen. Essen wegwerfen war keine Option mehr.
Nach dem Frühstück ging Bob, wie am Vortag versprochen zum Makler, um über ein neues Haus zu reden.

„Mr. Pancakes! Wie schön Sie zu sehen. Und? Ehe noch intakt?“, begrüsste ihn der Makler.
„Lief nie besser“, log Bob und setzte sich.
„Was kann ich für Sie tun?“
„Nun, meine Frau ist schwanger. Und jetzt möchten wir uns nach etwas größerem umschauen.“
Der Makler stutzte.
„Ihr Haus hat doch zwei Schlafzimmer“, meinte er.
Bob seufzte.
„Ja, schon. Aber man weiss ja nie. Ich meine...“
„Achso Sie wollen noch mehr Kinder. Jetzt verstehe ich.“ Der Makler grinste.
Bob wurde blass.
„Ähhm...ja...ähh...nein...also...können Sie einfach mal schauen, was...“
„Sehr gerne!“, sagte der Makler und schaute in seinen Computer. „Also wenn Sie Ihr jetziges Haus verkaufen, bekommen Sie dafür mind. 40.000 §.“
„Klingt gut“, meinte Bob und rechnete aus, dass sie dann ein Gesamtbudget von über 50.000 § hätten.
„Ich könnte Ihnen den Bungalow am Bach anbieten. Da sind drei Schlafzimmer drin.“
„Ist dass nicht das Haus, schräg von uns gegenüber?“, fragte Bob.
„Genau das!“
Bob überlegte. Es war auf jeden Fall ein viel größeres Grundstück, als das was sie jetzt hatten und ein größeres Haus. Eliza würde es bestimmt gefallen. Aber konnten sie es sich auch leisten?
„Wieviel kostet es?“, fragte er.
„Ohne Einrichtung...43.000 §“
Bob pfiff durch die Zähne.
„Zu viel?“, fragte der Makler.
Bob nickte.
„Kein Problem. Wir schauen mal weiter...Oh...hier hätte ich eins in Oasis Springs. Auch drei Schlafzimmer. Es kostet aber nur die Hälfte.“
„Wie groß ist das Grundstück?“
„So groß, wie ihr jetziges. Aber der Garten ist entscheidend größer.“
„Und das Haus dafür kleiner“, meinte Bob.
Der Makler nickte. „Nur Erdgeschoss.“
Bob überlegte wieder. Mehr Geld zur Verfügung, kleineres Haus. Würde Eliza was dagegen haben?
„Was haben Sie noch?“, fragte er den Makler.
Der Makler tippte wieder auf seiner Tastatur.
„Das Casa Granada. Das kostet aber noch mehr als der Bungalow am Bach.“
Bob schüttelte den Kopf und der Makler sah wieder auf den Bildschirm.
„Nein. Tut mir Leid. Das Beste, was ich Ihnen anbieten kann, ist das Grundstück in Oasis Springs.“
Als Bob wieder zu Hause war, sprach er mit Eliza.
„Oasis Springs? Nun, wir sollten es uns auf jeden Fall mal anschauen“, meinte sie.
Bob rief sofort den Makler an und sie trafen sie eine Stunde später in Oasis Springs.

Das Haus war klein, dafür aber sehr gemütlich. Wohn- und Esszimmer waren im Hauptraum untergebracht und die Küche war offen, ohne eine Tür. Das gefiel Bob eigentlich nicht, lag sie doch außerdem direkt neben dem Eingang.
„Dafür hast du aber dein eigenes Zimmer“, flüsterte Eliza ihm zu.
„Dir gefällt das Haus?“, flüsterte Bob zurück.
„Na ja. Wir sparen eine Menge Geld. Und es ist ja nicht für immer.“
„Wir nehmen es“, sagte Bob zu dem Makler, bevor Eliza ihre Meinung ändern konnte.
„Ich mache sofort die Papiere fertig“, rief der Makler hocherfreut. „Wann wollen sie einziehen?“
Bob und Eliza überlegten.
„Am besten noch heute“ meinte Eliza.
Bob stöhnte.
„Na toll. Meine freien Tage darf ich mit umziehen verbringen. Na super.“

Sobald sie wieder in Willow Creek waren, rief Bob das Umzugsunternehmen an und bat um einen Laster. Eliza fotografierte derweil jeden einzelnen Raum, damit sie später wusste, wo alle hingehörte.

Einige Stunden später hielt der Umzugslaster vor ihrem neuen Haus, und alles wurde reingetragen. Bevor sich Eliza und Bob ans Auspacken machten, ging Bob zu einem nahegelegenen Imbissstand und besorgte ihnen zwei Sandwiches.
Als er zurückkam, erschrak er. Eliza hatte doch tatsächlich die Nachbarn eingeladen. Es handelte sich um eine vierköpfige WG, die gegenüber wohnte. Bob versuchte die Gäste zu ignorieren und sah sich im Fernseher, den die Umzugsleute schon an der Wand montiert hatten, Kochvideos an. Sollte Eliza sich doch um den Besuch kümmern. Schließlich hatte sie diese Leute ja auch reingelassen.
Doch da wurde nichts draus. Der junge J Huntington und sein Kumpel Mitchell setzten sich einfach zu ihm und laberten ihn voll. Na super.
Eliza amüsierte sich natürlich prächtig, bedankte sich für den Obstkuchen, den J mitgebracht hatte und sprach mit Zoe, der einzigsten Frau in dieser WG. Der vierte im Bunde war Gavin. Er durchwühlte ihre Bücherkisten, nach einem bestimmten Bestseller, ohne zu fragen.
Sobald man sein Bett aufgebaut hatte, verzog sich Bob in sein Zimmer.

Gegen acht verschwanden ihre Nachbarn und Bob genehmigte sich ein weiteres Sandwich.
„Danke, dass du keinen Aufstand gemacht hast, wegen dem Besuch“, sagte Eliza.
„Dafür bin ich zu müde“, meinte Bob.

Als endlich auch die Umzugsleute weg waren, war es schon sehr spät. Und so gingen die beiden ins Bett. In Elizas Bett.
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#4
Bevor ich weiter mach, hätte ich gerne so etwas, wie eine kleine Bestätigung.

Gibt es Interesse an meinen Geschichten? oder soll ich es sein lassen.
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#5
Huhu Artemis153,

normalerweise habe ich bisher keine Simsgeschichten gelesen, wenn es keine Screenshots dazu gab, aber dass man bei dieser Forensoftware sich den Stress nicht unbedingt antun will (selbst wenn dies bei dir jetzt nicht der Grund sein dürfte, nehme ich an), kann ich gut nachvollziehen. Ich muss sogar gestehen, dass du sehr bildhaft beschreibst und man dadurch das Gefühl hat, du gibst echt irgendwie nur wieder, was die Sims treiben. Ich glaube auch, dass wenn man sogar mehr in Sims 4 steckt, als ich jetzt, kann man vermutlich auch mit den Beschreibungen der Ortschaften und Nachbarn etwas mehr anfangen als ich. Jedenfalls, du hast einen schönen Schreibstil.

Hätte jetzt aber um ehrlich zu sein, auch nicht erwartet, dass sich hier in das Forum noch frische Schreiberlinge verirren.

Jedenfalls ... ich hoffe du verlierst für dich selbst nicht den Spaß daran, auch wenn hier vermutlich nicht mit viel Resonanz zu rechnen ist. Ich selbst habe den trotz allem noch für mich Spaß daran gehabt, auch wenn ich es nur für mich mache. Wobe ich, nachdem mein Spielelappi sich letztens qualmend verabschiedet hat, erstmal aufs Spielen und Schreiben verzichten muss.

Ich muss ja gestehen, auch wenn ich weiß, dass das durchaus häufig der Fall ist und es viele Leute gibt, die gerne ihren eigenen Freiraum haben ... ich hätte mit getrennten Schlafzimmern, glaube ich, echt ein Problem gehabt. Ich brauch ein großes Bett, aber will mich im Zweifelsfall nur kurz hin- oder wegrollen müssen Breites Grinsen Gerade wenn man dann noch Zuwachs kriegt, stelle ich mir das nochmal schwieriger vor.

Aber nun gut, es wirken beide auf jeden Fall ziemlich materiell veranlagt, gerade in einer Situation, wo man gerade keine Option hat die Situation zu verbessern, stelle ich mir die Kombination noch schwieriger vor.

Jedenfalls ... solltest du die Story hier weiterposten wollen, werde ich sie vermutlich lesen. Und vllt magst du ja auch irgendwann hin und wieder auch mal ein Screenshot posten. Was zumindest gut wäre - dadurch dass man deine Sims nicht sieht, wenigstens auch mal eine Beschreibung zum Aussehen zu kriegen irgendwann.

LG
Chillshila
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#6
Danke Chillshila für die Rückmeldung.

Ich schaffe es tatsächlich nicht, Bilder hier reinzusetzen. Es kommt dann immer nur ein seeeeeeehhhr langer Text.
Wenn mir jemand sagen könnte wie das geht, stelle ich hier auch gerne Screenshots rein. Eine Fotostory wird es nicht werden.

Jetzt stelle ich erstmal den nächsten Teil der Geschichte rein. Er ist leider nicht so ausführlich wie die davor.
Bin wohl etwas demotiviert (zu wenig Rückmeldung *schnief*).

Daher mache ich jetzt erstmal mit einer anderen Familie weiter. Den Grusels.

Aber erst gehts weiter mit den Pancakes und ihrem Familienzuwachs:





Als Eliza am Mittwochmorgen erwachte, ging es ihr genauso furchtbar, wie am Dienstag. Sie konnte es nicht erwarten, bis das Baby endlich da war. Um 7.45 Uhr saß sie im Garten am Tisch und aß das letzte Sandwich vom Vortag. Danach ging es ihr wieder besser. Allerdings nur kurz. Als sie wieder das Haus betrat, grummelte ihr Magen erneut und sehr stark. Sie rannte zur Toilette und... übergab sich. Danach begann sie die ganzen Teller wegzuräumen, die vom Vorabend noch übrig waren. Um 9.45 ging sie nach draussen, um etwas frische Luft zu schnappen. Dort lernte sie Mila Munch kennen. Und sie bemerkte, dass die Nachbarn bereits für das Erntefest dekoriert hatten. Verdammt, wo war denn die Dekobox? Schnell lief sie rein, um die Dekorationen zu suchen.

Bob wachte um 10.30 auf und ging ins Badezimmer um sich zu duschen. Nachdem er sich angezogen hatte, probierte er den Obstkuchen, den die Nachbarn gestern mitgebracht hatten. Er schmeckte sehr gut. Auch Eliza wollte diesen probieren, nachdem sie mit Dekorieren fertig war. Sie fand ihn auch sehr lecker.
„Und, was machen wir heute?“, fragte Bob.
Elizas Kopf schnellte hoch. Hatte sie sich verhört?
„Du willst was unternehmen?“
„Ähm, naja, vielleicht...also, wenn ich erst in Ruhe fernsehen darf, hab ich vielleicht nachher Lust, etwas zu unternehmen, eventuell“, stammelte Bob.
„Das wäre schön“, meinte Eliza.

Gegen Mittag setzte sich Bob vor den Fernseher und genehmigte sich ein zweites Stück Obstkuchen. Eliza kümmerte sich um den Haushalt. Wie immer.

Aus der Unternehmung wurde nichts. Und das lag ausnahmsweise nicht an Bob. Eliza war am Nachmittag so müde, dass sie sich ins Bett legte und Bob war glücklich, dass er weiter fernsehen konnte.

Abends wurde Eliza wieder wach. Sie aß ein weiteres Stück von dem leckeren Obstkuchen, während sie sich zu Bob aufs Sofa setzte. Danach nahm sie sich noch ein zweites Stück. Schließlich musste sie ja auch für zwei essen. Auch Bob nahm sich jetzt ein Stück Obstkuchen, bevor seine Frau den ganzen Kuchen alleine futterte.
Später saßen sie zusammen immer noch auf dem Sofa. Eliza las ihr Vampir-Buch und Bob sah sich weiter Kochsendungen an. Danach gingen sie ins Bett. Jeder in sein eigenes.

Am Donnerstag war Erntefest und überall tauchten die kleinen Zwerge auf. Doch bevor sich Eliza und Bob um die kleinen Nervensägen kümmern konnten, mussten sie sich erstmal um sich selbst kümmern. Mit einem ausgiebigen Obstkuchenfrühstück. Nachdem sie dann auch die drei Zwerge beschwichtigt hatten, beschlossen sie, zwei von Ihnen zu behalten, da sie sehr gut in ihren Vorgarten passten.
Während Eliza das Frühstück wegräumte, legte Bob einen kleinen Garten an, aus den Samen, die sie von den Zwergen erhalten hatten.
Als sich Eliza mittags um die Wäsche kümmerte, saß Bob, mal wieder, auf dem Sofa. Er las die Vampir-Enzyklopädie von Eliza. Dann sah er fernsehen und Eliza machte mal wieder Mittagsschlaf.
Um halb zwei setzten dann plötzlich die Wehen ein und die beiden fuhren ins Krankenhaus.
Eliza bekam einen Jungen. Sie nannte ihn Varg. Der Name kam aus dem Norden und bedeutete „friedloser Mann“. Sie hoffte, ihr Sohn würde nicht auch so ein Stubehocker, wie sein Vater werden.
Als sie wieder mit dem Kleinen zu Hause waren, sendete Bob eine SMS an alle die er kannte, um ihnen die Nachricht mitzuteilen. So aktiv hatte Eliza ihn noch nie gesehen. Wer hätte gedacht, dass sich Bob so über seinen Sohn freuen würde.

Zum Abendessen zauberte Bob eine fantastischen Taco-Auflauf. Er schmeckte ausgezeichnet.

Um fünf Uhr morgens wurde Bob vom Geschrei seines Sohnes geweckt. Er ging ins Kinderzimmer um dem Kleinen die Windel zu wechseln.

Durch ihren Sohn schien die Beziehung zwischen Bob und Eliza intensiver zu werden. Und das Eliza am Mittag schon wieder schwanger war, überraschte die beiden nicht wirklich. Sie freuten sich noch mehr als bei der ersten Schwangerschaft.

Kurz vor der Arbeit holte sich Bob noch bei dem Imbissstand einen Kaffee. Er wollte seinen Chef nochmal während der Beförderung fragen. Schließlich war er bald zweifacher Vater und er arbeitete hart. Diesmal würde er sich nicht unterkriegen lassen.

Eliza wäre eigentlich gerne heute auf den Gewürzmarkt gegangen, von dem sie schon so viel gehört hatte, doch Varg war heute so anstrengend, dass sie das niemand anderem zumuten wollte, auf ihn aufzupassen.
Dann ging abends auch noch ihre Toilette kaputt und sie musste den Reparaturservice rufen.

Bob hatte es geschafft und war tatsächlich zum Mixer befördert worden. Eigentlich wollte er Eliza diese Nachricht sofort erzählen, doch die schlief schon tief und fest.

Am Samstag begann Eliza mal wieder einzukaufen. Sie kaufte einen Bambus, ein neues Gemälde und eine Spielkonsole. Dann rief sie beim Tierheim an und adoptierte einen Kater. Er hieß Baron. Langsam wurde das Haus voll.

Am Mittag kam Gavin zu Besuch. Und kaum war er da, ging der Trockner kaputt. Während des Besuchs hatte Bob sich in den Garten zum Lesen verzogen. Später sprang er dann doch über seinen Schatten und fing ein Gespräch mit Gavin an.

Bob kam nach der Arbeit um 02.00 Uhr nachts nach Hause. Er hatte riesigen Hunger, ging aber erstmal auf die Toilette. Dann nahm er sich etwas von dem Taco-Auflauf und pflanzte sich vor den Fernseher um den Kochkanal zu sehen. Vom ganzen Arbeiten tat sein Körper weh. Während er aß, wachte Varg auf und weinte. Nach dem Essen ging er ins Kinderzimmer, wechselte Varg die Windel und gab ihm das Fläschchen. Dann ging er ins Bett.

Eliza wachte frühmorgens um 05.20 Uhr auf. Sie musste dringend zur Toilette, hatte großen Hunger und übel war ihr auch. Ach ja, und Varg schrie schon wieder wie am Spieß. Eliza entleerte ihre Blase. Währenddessen war Varg schon wieder eingeschlafen und Eliza konnte etwas frühstücken. Kaum hatte sie sich hingesetzt, war Varg schon wieder wach und weinte weiter. Sie ließ ihren Teller stehen und wechselte Varg die Windel. Dann frühstückte sie weiter. Doch dann weinte Varg schon wieder und Eliza erhob sich erneut um ihm die Flasche zu geben. Als sie damit fertig war setzte sie sich mit ihrem Frühstück vor den Fernseher. Danach wusch sie das Geschirr ab und zog sich an. Draußen regnete es.
Um halb 12 schlief Bob immer noch und Eliza kümmerte sich weiter um Varg. Danach ging sie auf die Toilette.
Bob wurde um 12 Uhr wach und ging unter die Dusche. Eliza half Varg indessen, seine Kleinkindphase zu erreichen. Nach seiner Dusche reparierte Bob die Rohrleitungen der Waschmaschine. Danach reparierte er die Toilette und Eliza säuberte Busters Käfig. Als nächstes aß Bob etwas zu Mittag und Eliza säuberte das Badezimmer, nach der Waschmaschinenüberflutung. Nachdem sie das Bad gesäubert hatte, brachte sie Varg bei aufs Töpfchen zu gehen und Bob kümmerte sich um Buster und Baron. Während Eliza sich nach getaner Töpfchenauktion von Varg, ging Eliza selbst auf die Toilette und Bob gab dem Kleinen was zu essen. Auch Eliza kam dann dazu um sich was vom Taco-Auflauf zu holen. Nur Bob hatte keinen Hunger. Nach dem Essen ließ Eliza ihren Sohn aus dem Hochstuhl raus und räumte den Tisch ab. Varg ging in sein Zimmer und spielte mit seiner Actionfigur.
Als Bob zur Arbeit musste ging Eliza schlafen. Sie war hundemüde.
Varg spielte in seinem Zimmer, aber er war traurig, dass seine Eltern sich nicht um ihn kümmerten. Seine Mama schlief und sein Papa war einfach irgendwo hingegangen. Würde er wiederkommen? Um 20 Uhr wurde Varg müde und ging ins Bett.

Eliza wurde spät in der Nacht wach. Sie musste dringend auf die Toilette. Danach ging sie wieder ins Bett.

Um zwei Uhr kam wie immer Bob nach Hause. Er kochte sich Pasta Primavera und setzte sich vor den Fernseher. Danach ging auch er ins Bett.



Eliza erwachte gegen 5 Uhr morgens. Sie hatte mal wieder großen Hunger, ging vorher aber noch zur Toilette. Eine Stunde später wurde Varg wach, während seine Mutter noch beim Frühstück saß. Er rief nach ihr, weil er aufs Töpfchen musste und sie eilte zu ihm. Leider war es schon zu spät. Die Windel war voll.






Nachdem Eliza fertig gefrühstückt hatte, bekam der Kleine was zu essen.

Um zwölf Uhr setzten bei Eliza die Wehen ein und um 14 Uhr war im Krankenhaus die Überraschung groß! Sie hatte Zwillinge bekommen. Zwei Mädchen! Dina und Janette.

Durch den unerwarteten Familienzuwachs mussten die Pancakes wieder umziehen, zurück nach Willow Creek. Eliza war darüber sehr glücklich, da sie ihrem Ziel ein Stückchen näher gekommen war.

Mal sehen, ob es als Anhang funktioniert.

Könnt ihr das Bild sehen?


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
   
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#7
[Bild: attachment.php?aid=90066]

Mist wieder nicht geklappt mit dem Bild Wallbash 

Jetzt helft mir doch mal... Biiiiiiitteeeee Helpnew Helpnew Helpnew 

Bin ich echt so doof? Irre
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#8
Also das Bild kann man sehen - ganz und gar anders, als ich sie mir vorgestellt hätte ... Aber nun weiß man, wer sich hinter den Namen verbirgt.

Das Bilder hochladen und richtig positionieren hier ist mittlerweile einfach nur ein Krampf, leider Breites Grinsen Deshalb kann ich es verstehen, dass man da auf Screenshots eher verzichtet.

Wobei ich ja gestehen muss, dass ich den letzten Teil vom Aufbau her anders als die davor empfand. Davor steckte da noch etwas Geschichte drin bzw. mehr Tiefe. Beim letzten Teil habe ich das Gefühl gehabt, du wolltest nur schnell die Ereignisse runterrattern. War das extra?
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#9
Ne, extra war das nicht. Ich nur langsam die Lust dran verloren. Seufz.
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#10
Berechtigte Frage ;-) aber du hattest ja geschrieben, dass du diesen Teil weniger ausführlich schreiben wirst - schade, lass dich nicht so schnell entmutigen , nur weil bisher nur chillshila geantwortet hat. Ich fand den Anfang sogar recht spannend, trotz fehlender Bilder - lese hier sonst auch keine Stories ohne - Mensch was muss deine Eliza oft aufs Klo  Eek aber am besten fand ich im zweiten Teil: "Und das Eliza am Mittag schon wieder schwanger war, überraschte die beiden nicht wirklich."  man, geht das schnell bei deinen Sims.
Finde es auch lustig, dass du mit Bewohnern der Simswelt spielst und keine eigenen erstellt hast. Trotz der fehlenden Bilder weiß ich aber genau was du so beschreibst.
Ich würde dir auch gerne helfen, nur leider komme ich z.Z nicht mit meinem PC ins Internet und aus dem Kopf weiß ich es nicht. Hast du ein Bildverarbeitungprogramm, mit dem du die Bilder für das Forum anpassen kannst? Ich benutze dafür Photoscape. Die Bilder dürfen nur max. 600x800 sein, bzw. die Größe für einzelne Bilder liegen wohl besser bei 480x640, falls du nicht wie ich Collagen machen willst. Am Ende eines gespeicherten Bildes auf jpg (heißt doch so, oder?) achten und dann hast du schon mal die Hälfte geschafft, um sie hier posten zu können.
Lege die Bilder, am besten mit Nummern oder so versehen in einen extra Ordner und dann gehe unten natürlich erstmal auf "Datei auswählen" und auf "attachment hinzufügen", so müsstest du eigentlich alle Bilder einzeln ins Forum unter deinen Post bekommen, am besten jedes einzelne untereinander mit Zeilenabstand dann in den Post platzieren, und wenn alle drin sind, gehe auf Vorschau. Nun solltes du alle als kleine Bilder sehen und jedes einzelne lässt sich anklicken; es wird eine neue Seite geöffnet, von der kopierst du den Link und gehst dann wieder oben in der Leiste auf das "Bild einfügen" Symbol (rechts vom Brief) und dann kommt ein kleiner Kasten, in dem du nochmal die Größe eingibst sowie den kopierten Link und damit kommt das Bild dann in einer annehmbaren Größe in deinen Post. 
Ich hoffe das war verständlich und du kannst etwas damit anfangen. Da ich es selbst gerade nicht machen kann, weiß ich es nicht ausführlicher und auch nicht, ob es noch so funktioniert - da chillshila meinte, es sei noch komplizierter geworden ? Einfach mal ausprobieren Glücklich
Und ich lese auch gerne weiter. Nur nicht immer gleich, wegen meinem derzeitigen Internet-Problem
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