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Melesttis: Die Sims 4 - 100-Baby-Challenge
#11
Phoenyx schrieb:..
Menschliche Tragödien gibt es überall - sogar hinter den schönsten Häuserfassaden und hübschesten Vorgärten. Nur, weil man es nicht regelmäßig erlebt, heißt es ja nicht, dass es sowas nicht gibt.
Phoenyx schrieb:Im Sozialamt ist man zumindest an einer Stelle, wo man eingreifen, helfen und unterstützen kann....
Natürlich darf man sowas nicht all zu sehr an sich heran lassen und Probleme anderer mit nach Hause nehmen - das kann aber nicht jeder, das stimmt schon.  


Wenn man es mitbekommt schon, doch viele scheuen sich leider, das Amt um Hilfe zu bitten... Sadnew


Jetzt geht's aber hier erst Mal weiter.


Eine Stunde später erhalte ich noch einen Anruf. Am Abend zuvor im Pub hatte mir noch ein Mann namens Lukas Förster seine Nummer zugesteckt und dieser will sich jetzt mit mir treffen. Ich sage zu, denn es ist wichtig, möglichst viele Männer kennenzulernen. Wenn ich diese gut genug kenne, sind sie vielleicht schneller bereit mit mir in die Kiste zu springen…


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Ich treffe mich also mit dem Mann und er darf sogleich meine heißeste Pose sehen, die ich draufhabe. Noch sieht man mir die Schwangerschaft glücklicherweise nicht an und ich habe auch nicht vor, ihn darüber zu informieren. Wichtig ist, dass wir schon mal eine enge Bindung zueinander haben, damit es nach meiner Entbindung schnell weitergehen kann.


Ich erfahre, dass Lukas arbeitslos ist. Nun ja, Unterhalt habe ich eh nicht zu erwarten, also ist das eigentlich egal. Wichtig ist, dass er Single ist, denn diese kann man als Frau besser um den Finger wickeln.


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Später gehe ich noch ins Café Frisch, in der Hoffnung, noch mehr Männer kennenzulernen. Okay, außerdem habe ich Lust auf einen Kaffee. Ja, ich weiß. Ich bin schwanger und sollte das Zeug nicht unbedingt trinken, aber ein oder zwei Tassen sind kein Problem und wenn ich eine Latte Macchiato trinke, ist da auch noch genügend Milch drin.


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Tatsächlich gibt es hier einen absoluten Männerüberschuss. Toll! Da habe ich mich gleich ungeniert jedem, der das Café betrat, vorgestellt. Und ich kann euch sagen, es waren einige.


Da waren auch ganz schnuckelige dabei. Bin gespannt, ob ich da den einen oder anderen überreden kann, mir sein Wertvollstes zu überlassen.


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Ich bin gar nicht dazugekommen, mir alle einzelnen Namen zu merken. Aber zumindest habe ich von allen die Telefonnummern abstauben können, so kann ich sie alle einmal anrufen und mit ihnen bekannt werden.


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Da war ein Arzt dabei. Er heißt Sebastian Brandenburg und ein Michael Rot, der Astronaut ist. Die anderen konnte ich alle gar nicht ausfragen.


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Meine Schwangerschaft ist wie gesagt noch nicht zu offensichtlich, dennoch gehe ich mit den Männern momentan nicht weiter als nötig. So ist es immerhin nicht gar zu offensichtlich, auf was ich aus bin.


Schließlich fahre ich nach Hause und kümmere mich darum, dass Geld ins Haus kommt. Da ich nicht arbeiten gehen darf, nehme ich mir die Staffelei vor und male ein Bild. Viel bekomme ich für meine „Kunstwerke“ allerdings noch nicht. Wahrscheinlich kann ich froh sein, dass ich sie überhaupt verkaufen kann.


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Am nächsten Morgen wache ich mit einer furchtbaren Übelkeit auf. Oh nein. Das sind die Schattenseiten einer Schwangerschaft. Davon hatte ich schon mal gehört oder irgendwo gelesen. Leider muss ich tatsächlich auch die Porzellanabteilung aufsuchen, wo ich meinen Mageninhalt zurücklasse.


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Nach einem leckeren Frühstück, das ich mir trotzdem schmecken lassen, geht es mir doch wieder besser. Die gute Stimmung nutze ich aus und schieße ein schönes Selfie von mir.


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Doch plötzlich…


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Schnell fahre ich ins Krankenhaus von Magnolia Promenade. Ich habe wenig Lust, mein erstes Kind mutterseelenalleine in meinem Häuschen zu bekommen. Nein. Da begebe ich mich lieber in professionelle Hände und vielleicht treffe ich sogar den heißen Arzt wieder, den ich im Café kennengelernt habe.


Die Dame am Empfang scheint schwer beschäftigt zu sein. Es kommt mir wie Stunden vor während sie telefoniert und mich gar nicht zu bemerken scheint.


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Dann spricht sie mich endlich an, was ich denn gerne hätte. Tja, was soll ich da sagen. Sieht man mir das nicht an?


„Ähm, ich bekomme ein Baby! Die Wehen haben eingesetzt“ Krampfhaft versuche ich ein Lächeln auf mein Gesicht zu zaubern.


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Sie schickt mich in den OP Nr. 2, wo ich doch tatsächlich auf Sebastian Brandenburg treffe, den netten jungen Arzt. Der scheint mich aber gar nicht richtig wahrzunehmen. Oh je, hoffentlich kann er das auch richtig. Er hantiert mit dem Operationstisch und den Roboterarmen herum, dass es mir Angst und Bange wird. Gespannt halte ich den Atem an.


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Dann ist es endlich soweit. Ich halte mein erstes Kind in den Armen, drücke es ganz fest an mich und atme den so speziellen Babygeruch ein, den nur die Kleinsten haben. Ein unglaubliches Glücksgefühl durchströmt mich und ich schließe für einen Moment die Augen.


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Jetzt kommt meine Erstellerin zum Zuge und ich hoffe, dass sie dem Kind einen anständigen Namen gibt. Und was macht sie?


Klickt sie doch tatsächlich schon wieder dieses Würfel-Symbol an. Frei nach dem Motto „No risk, no fun“. Hoffentlich wird es nicht allzu schlimm werden…


Die Würfel sind gefallen:


[Bild: 29h.jpg]


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#12
Juhuuuuu - und schon geht es weiter!!!
LESESTOFF Bravo2

Also Charlotte ist wirklich eine sehr schöne schwangere Simin - das muss man schon sagen.
Meine Sims scheinen immer aufzugehen, wie Hefeteig - aber Charlotte sieht total elegant mit ihren Bäuchlein aus.

Und hey, da haben deine Würfel tolle Arbeit geleistet. Christina! Mein richtier Name!!! Ich weiß es schon jetzt, das wird ein ganz besonderer kleiner Sprössling *grins*

Na, da bin ich mal gespannt, wie es weiter geht. Ob Charlotte sich mit dem Malen weiter über Wasser halten kann und neben der Pflege für das Kleine auch noch Zeit für weitere Männerbekanntschaften hat.

Und wieder: Einfach nur toll und witzig geschrieben! Da liest man wirklich in einem Rutsch durch!


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#13
Phoenyx schrieb:Also Charlotte ist wirklich eine sehr schöne schwangere Simin - das muss man schon sagen.
Meine Sims scheinen immer aufzugehen, wie Hefeteig - aber Charlotte sieht total elegant mit ihren Bäuchlein aus.


Das stimmt. Ich bin auch total froh, dass es sie getroffen hat. Meine Juna aus der So-ist-das-Leben-Challenge war bereits nach dem ersten Kind "völlig aus der Form". Wink2Breites Grinsen Ich finde Charlotte auch wirklich hübsch und das kann ja nur tolle Kinder geben! Cool Breites Grinsen

Phoenyx schrieb:Und hey, da haben deine Würfel tolle Arbeit geleistet. Christina! Mein richtier Name!!! Ich weiß es schon jetzt, das wird ein ganz besonderer kleiner Sprössling *grins*



Das stimmt! Nicken


Phoenyx schrieb:Und wieder: Einfach nur toll und witzig geschrieben! Da liest man wirklich in einem Rutsch durch!


Dankeschön. Cuinlove

@all: auch euch lieben Dank fürs Mitlesen. Cuinlove [Bild: smiley_emoticons_bussi.gif]
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#14
Als ich den OP-Saal verlasse, um mit meiner Tochter nach Hause zu gehen, treffe ich auf dem Gang auf einen Mann. Die Hormone gehen mit mir durch und ich beginne sofort eine Unterhaltung mit dem Fremden. Doch das Spiel ist gnadenlos.


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Den Namen des Mannes erfahre ich nicht mehr, denn ich werde nach Hause katapultiert, wo ich mich zunächst um die kleine Christina kümmere. Als plötzlich das Telefon klingelt, schrecke ich auf. Nanu, wer kann das sein?


Schnell nehme ich den Anruf entgegen und schaue zur Wiege hinüber, in der Christina liegt und von der lauten Störung glücklicherweise nichts mitbekommen hat.


Es ist Geoffrey Landgraab, der anfragt, ob er denn vorbeikommen darf.


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Na gut. Soll er eben kommen. Dann wird er wohl der nächste Kandidat werden, der mir zum zweiten Kind und Christina zu einem Geschwisterchen verhelfen wird.


Es dauert auch nicht lange, da steht er schon vor meiner Tür. Ich bin überrascht. Was er wohl seiner Frau gesagt hat, wohin er geht? Aber eigentlich kann mir das ja egal sein.


Geoffrey scheint ein wenig irritiert zu sein, weil ich ihm in diesem Aufzug die Tür öffne. Erst da fällt mir auf, dass ich noch den OP-Kittel anhabe. Uups, das sollte natürlich nicht passieren zumal ich offenbar sehr großes Glück habe, direkt nach der Geburt des Kindes wieder über eine Super-Figur zu verfügen.


Das kann nicht jede Frau von sich behaupten. Mensch, hätte ich mich doch nur umgezogen!


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Aus Geoffrey werde ich nicht richtig schlau. Da ruft er mich an und fragt, ob er vorbeikommen darf und dann ist er wahnsinnig distanziert.


Es ist praktisch nicht zu schaffen, ihm näherzukommen und ich entscheide, ihn erst Mal nicht als Vater eines meiner Kinder in Erwägung zu ziehen. Vorerst zumindest.


Meine Zeit verbringe ich überwiegend damit, mich um meine kleine Tochter zu kümmern. Sie verlangt nach Nahrung, frischen Windeln und natürlich auch Liebkosungen, die ich ihr gerne gewähre. Sie ist aber auch zuckersüß.


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Wenn sie mich anstrahlt, dann ist das wunderschön. Natürlich lächelt sie nicht immer. Wenn ihr etwas nicht passt, dann weiß sie sich schon zu melden. Ihrem Vater habe ich noch nichts von ihr erzählt. Das würde mir gerade noch fehlen, wenn er hier ständig aufkreuzt und sich in die Erziehung einmischt. Nein. Ich möchte lieber alleine mit meinem Kind sein. So bin ich wenigstens niemandem eine Rechenschaft schuldig.


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Ich vergesse natürlich nicht, dass ich nicht ganz ohne Kontakte nach draußen sein kann. Ich muss, jetzt, da ich nicht mehr schwanger bin, schnell wieder ein neues Opfer an Land ziehen.


In meinem Smartphone schlummert die eine oder andere Telefonnummer und ich blättere die einzelnen Einträge durch, bis ich bei Lukas Förster lande.


Ihn rufe ich an und frage ihn, ob er Lust hat vorbeizukommen. Na klar, hat er! Schnell schiebe ich Christinas Wiege in das Kinderzimmer im hinteren Bereich des Hauses und versorge sie noch schnell mit allem was sie braucht, damit sie ein Weilchen schläft und Ruhe gibt.


Wer weiß, was ihre Mama heute noch erwarten darf.


Eine halbe Stunde später klingelt es an der Tür. Ich habe mich extra in ein schönes Kleid geworfen und öffne Lukas strahlend die Tür.


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Auch Lukas strahlt mich an und ich bin guter Dinge, dass er meinen Flirts zugänglicher sein wird.


Da ich noch nichts gegessen habe, bitte ich ihn mir in die Küche zu folgen, wo bereits mein Teller auf dem Tisch steht. Er setzt sich neben mich und wir beginnen sofort ein Gespräch, als wären wir schon alte Bekannte.


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Er ist ein sehr angenehmer Gesprächspartner und die Zeit verfliegt regelrecht, während wir in meiner kleinen Küche sitzen. Ich hoffe, dass Christina noch
lange genug schläft, um mich nicht zu verraten. Nicht jeder muss gleich mitbekommen, dass ich jetzt ein Kind habe.


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Dann bringe ich schnell den Müll hinaus und bemerke gar nicht, dass Lukas mir folgt. Ich muss eine anziehende Wirkung haben, wenn er nicht mal kurz ohne mich sein kann.


Schamlos nutze ich das aus und drücke ihm einen Kuss auf den Mund. Für ihn kam das offensichtlich völlig überraschend.


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Wir gehen zurück in die Küche, wo nun auch Lukas die Initiative ergreift und meine Wange streichelt.


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Jetzt oder nie, denke ich und schlage ihm ein Schäferstündchen vor. Dass ich dabei nicht verhüte, verheimliche ich ihm natürlich und spiele ihm vor, dass ich die Pille nehme.


Das hat er mir offenbar geglaubt, denn er stellt keine weiteren Fragen und folgt mir nur ins Schlafzimmer.


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Gleich nachdem wir „fertig“ sind, steht Lukas auf und zieht sich an. Kein Kuscheln oder so. Na gut, dann nicht. Soll mir recht sein. Allerdings möchte ich sichergehen, dass die ganze Aktion auch von Erfolg gekrönt war. Er sollte deshalb noch ein wenig hier bleiben, falls ich eine erneute Runde einläuten muss.


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Ich weiß nicht, ob das Techtelmechtel so schlecht war oder es an der Uhrzeit liegt. Es ist bereits 02:30 Uhr. Denn er verschwindet ziemlich schnell.


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Gespannt sitze ich auf der Toilette und warte ungeduldig auf das Ergebnis des Schwangerschaftstests.


Wenn er nicht erfolgreich war, müsste ich morgen Lukas gleich nochmal zu mir bitten, um einen erneuten Versuch zu starten und das würde wohl ziemlich Zeit kosten.


Ach Halt. Da fällt mir ein, dass er arbeitslos ist und damit sicherlich den ganzen Tag Zeit hat. Während die Minuten vergehen und ich noch immer darauf warte, dass der zweite Streifen auf dem Test erscheint, hänge ich meinen Gedanken nach.


[Bild: 422.jpg?w=700]


Dann ist das Ergebnis endlich da und tatsächlich:


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Ich bin begeistert. Die Männer in Windenburg haben es drauf. Jeder Schuss ein Treffer! Wenn das so weitergeht, habe ich das Haus bald voll und muss anbauen. Doch bis dahin brauche ich noch eine Menge Geld.


Den Gedanken kann ich aber nicht mehr zu Ende denken, denn Christina meldet sich lautstark zu Wort.


Mein kleiner, süßer Schatz freut sich sichtlich, als ich sie aus der Wiege nehme und das Fläschchen gebe. Heute bekommt sie eine extra Portion Streicheleinheiten, denn sie war so brav und hat die ganze Zeit über, als Lukas Förster im Haus war, geschlafen.


[Bild: 432.jpg?w=700]

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#15
Vielen Dank für eure Likes und das Mitlesen. Cuinlove


Der nächste Tag bleibt ziemlich ereignislos. Ich verbringe ihn mit meiner Tochter und damit, mehrere Bilder zu malen. Nur mit kleinen Schritten polstert sich mein Budget auf und hätte ich nicht zu Wochenbeginn eine Rechnung im Briefkasten gehabt, dann hätte ich noch einiges mehr auf meinem Konto.


Am Abend bekomme ich einen Anruf von Hendrik.


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Ich entscheide mich dagegen, denn ich habe ein Baby zuhause, von dem ich ihm erneut nichts erzähle. Irgendwie komme ich mir dabei aber ein wenig schäbig vor. Schließlich ist es seine Tochter. Doch im Moment ist es nicht die Zeit, ihm die Wahrheit zu sagen. Vielleicht werde ich das später einmal tun…


Stattdessen male ich weiter an meinen Bildern. Ich weiß nicht, was mich die ganzen Umbauten kosten werden, die ich vornehmen lassen muss, wenn meine Familie weiter wächst. Auch weiß ich nicht, wie viele Kinderzimmer es einmal sein werden.


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Natürlich arbeite ich auch weiter an dem Projekt „Männer“. Aus meiner Telefonliste wähle ich heute einen neuen Mann aus, rufe ihn an und bitte ihn her. Naja, ehrlich gesagt, hatte ich zuvor noch andere angerufen, die keine Zeit hatten.


Es klingelt an der Tür und mein Besuch ist da.


[Bild: 462.jpg?w=700]


Stefan Weishaupt, so heißt der Mann, scheint eine echte Frohnatur zu sein, denn er strahlt was das Zeug hält. Er erzählt mir allerhand und ist kaum zu bremsen.


So erfahre ich, dass er arbeitslos ist. Ganz schön viele Männer hier sind arbeitslos.


[Bild: 46a.jpg]


Stefan ist äußerst redselig und ich erfahre jede Menge über ihn.


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[Bild: 47a.jpg]


Zu meiner Überraschung zückt Stefan plötzlich eine Rose und hält sie mir unter die Nase. Nanu, habe ich doch noch gar nicht begonnen mit ihm zu flirten.


Das geht ja schnell. Schade, dass ich gerade schon wieder schwanger bin, sonst hätte ich gleich wieder ein Schäferstündchen gehabt. Doch das spare ich mir auf und tue, als sei ich nicht so leicht zu haben.


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Als ich wieder allein bin mit Christina erhalte ich eine wichtige Mitteilung.


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Ein wenig wehmütig werde ich schon, als ich die Meldung erneut lese. So schnell vergeht die Zeit und dann ist meine Kleine schon ein Schulkind.


Da höre ich misimi murren. Sie jammert herum, dass es in meiner Welt keine Kleinkinder gibt und mir dadurch die Challenge wahrscheinlich unglaublich leicht fallen dürfte. Denn genau dieser Lebensabschnitt sei sehr anstrengend für Sims-Eltern. Ich lasse sie reden und hebe Christina aus ihrem Bettchen.


Was kümmert mich das alles? Ich nehme es wie es ist, schließlich kenne ich es nicht anders. Lange drücke ich Christina an mich und genieße dieses kleine Wesen in meinem Arm.


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Und schon ist es soweit:


[Bild: 512.jpg]


Die Alterung läuft ab während ich in einem anderen Zimmer bin. Keine Ahnung was ich in dem Augenblick gerade gemacht habe.


Misimi hat aber wohlwissend die Stellung gehalten – und dennoch den entscheidenden Moment verpasst, um rechtzeitig auf die Kamera zu drücken.


So bleibt uns nur ein Foto von meiner Tochter, nachdem ihr eine neue Frisur verpasst wurde. Die Kurzhaarfrisur, die ihr vom Spiel gegeben worden war, wäre wohl eher etwas für einen Jungen gewesen.


Nein, so wollte misimi mein Töchterlein nicht herumlaufen lassen.


[Bild: 52-christina-peters.jpg]


Als Schulkind erhält ein Sim ein Bestreben und ein Merkmal. Meine Erstellerin hat sich vorgenommen, diese von oben nach unten jedem Kind zu verpassen. Also erstes Kind erstes Bestreben und Merkmal, zweites Kind zweites Bestreben und Merkmal und so weiter. Damit werden auch die nicht so „begehrten“ Bestreben und Merkmale zum Zuge kommen und das Spiel wird interessanter. Was das im Einzelnen für mich als Mutter bedeutet, weiß ich leider noch nicht.


Jedenfalls kam das hier nun für Christina heraus:


[Bild: 52a.jpg]


[Bild: 52b.jpg?w=700]        [Bild: 52c.jpg?w=700]


Offenbar hat Christina nach ihrer Alterung nichts Besseres zu tun als ihre Hausaufgaben zu machen und offenbar hat sie dabei auch noch ihren Spaß.


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Ohne Murren macht sie ihre kompletten Hausaufgaben, isst noch etwas und geht schließlich ins Bett. Es ist schon sehr spät in der Nacht, doch das ist nicht weiter tragisch, denn jetzt ist Wochenende und Christina hat noch zwei freie Tage vor sich bevor sie zum ersten Mal in ihrem Leben in die Schule muss.


[Bild: 542.jpg?w=700]


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#16
Während meine Tochter in ihrem Bett liegt und friedlich schläft, lässt mich mein inzwischen schon ziemlich groß gewordener Babybauch nicht mehr schlafen und weil unser Haushaltsbudget wirklich nicht gerade groß ist, beschließe ich, noch ein Bild zu malen.


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Am nächsten Morgen frühstücke ich zusammen mit Christina. Es ist wirklich schön, endlich jemanden zu haben, mit dem man sich unterhalten kann. Das Alleine-Leben scheint wohl doch nicht meins zu sein, auch wenn ich gut und gerne darauf verzichten kann, jeden Tag mit dem gleichen Kerl im Bett aufzuwachen.


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Nach unserem gemeinsamen Frühstück räume ich unser Geschirr in die Spülmaschine und starte sie. Doch leider hat diese den Geist aufgegeben. Auch das noch! Unsere Haushaltskasse lässt es nicht zu, dass so etwas passiert!


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Es bleibt mir nichts anderes übrig als den Reparaturdienst anzurufen. Viel zu gefährlich erscheint mir da selbst Hand anzulegen. Da kenne ich mich überhaupt nicht aus und bekomme es mit der Angst zu tun, dass das Gerät Funken sprüht.


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Während ich auf den Handwerker warte, geht Christina nach draußen. Sie hat vor mich ein wenig zu unterstützen und will deshalb einige Dinge zusammensuchen. Beim Sammeln hat schon manch einer Wertvolles gefunden.


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Jetzt stellt sie zum ersten Mal fest in welch schöner Gegend sie eigentlich wohnt. Ist es nicht traumhaft. In der Ferne sieht sie einen kleinen Wasserfall, der vor sich hinplätschert. Auch ein Mühlenrad kann sie erkennen.


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Sie folgt dem Fluss bis zu einem Teich, der nicht allzu weit von ihrem Elternhaus – wenn man das als Kind einer Alleinerziehenden so nennen darf – entfernt. Darauf entdeckt sie mehrere Enten, die fröhlich vor sich hinschwimmen und immer wieder im Wasser nach Nahrung suchen.


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Christina entscheidet sich, hier eine Weile zu bleiben. Das Wetter ist wunderbar und sie findet eine Angel, die jemand achtlos weggeworfen hat. Es scheint nicht gerade ein tolles Modell zu sein, doch da sie gar nicht angeln kann, dürfte das nicht das Problem sein.


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Im feuchten Erdreich such sie nach einem Regenwurm, den sie nicht ohne einen gewissen Ekel auf den Haken spießt. Sie kann dabei gar nicht hinsehen, doch was sein muss, muss sein.


Dann wirft sie die Angel aus. Nun ja, besonders professionell sieht das Ganze natürlich nicht aus, aber was soll man schon erwarten, wenn man zum ersten Mal eine Angel auswirft.


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Nach einer halben Ewigkeit zuckt der Schwimmer hin und her und wird schließlich unter Wasser gezogen. Christina springt aufgeregt von einem Bein auf das andere und weiß gar nicht gleich, was sie jetzt eigentlich machen soll.


Schließlich besinnt sie sich auf das einzig logische. Einfach raus mit dem Ding und tatsächlich schadet es nicht, dass sie die Angel einfach hochreißt. Ein kleiner Fisch zappelt da am Ende der Angelschnur und stolz hält Christina ihre Beute in die Höhe.


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Als Christina Zwischenbilanz zieht, kann sie nur auf eine kleine Ausbeute blicken:


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Egal. Dann ist es heute eben nicht so viel. Sie bleibt noch ein klein wenig am Ufer stehen und hält ihre Angel in den Teich. Allerdings beißt an diesem Tag kein Fisch mehr an…


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Zuhause angekommen, erwarten Christina mehrere Überraschungen. Ich habe ihr einen Mal-Tisch gekauft, damit sie ihre kreative Ader ausleben kann.


Außerdem konnte ich beim Anblick eines riesigen Kuscheltiers einfach nicht widerstehen. Es sah so knuffig aus, dass ich es ihr unbedingt mitbringen musste.


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Christina entscheidet sich dazu, das große Einhorn einfach „Eini“ zu taufen. Was liegt schon näher als das? So hat sie wenigstens jemanden, mit dem sie reden kann. Zumindest so lange sie noch keine Geschwister hat. Und selbst, wenn diese dann da sind, ist es sicher auch mal wichtig, Trost bei einem Kuscheltier zu suchen.


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Bei Rührei mit Toast, das ich aus der Küche geholt habe, leiste ich Christina Gesellschaft, während sie noch ein Bild malt. Sie bedankt sich bei mir für die Geschenke. Ja, unser Budget – ich weiß. Wir können uns so viele Ausgaben eigentlich nicht leisten, aber ich möchte meiner Tochter eben eine Freude damit machen. Und das ist mir offenbar geglückt.


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Christina und ich unterhalten uns eine Weile und ich frage sie, ob sie nicht gerne mal ihr Geschwisterchen streicheln bzw. fühlen möchte. Sie schaut mich irritiert an und fragt mich, wie das gehen soll. Ich stelle mich vor sie hin und lege ihre Hände auf meinen Bauch. Das fühlt sich ganz schön komisch an, meint sie nur und lacht.


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#17
Ojjjjjj - die kleine Christina ist ja wirklich zuckersüß! CuinloveCuinloveCuinlove

Und ich kann verstehen, dass sie den schönen Tag draußen in der Natur verbringt. Windenburg ist wirklich sehr schön!!!

Und die roten Haare ihrer Mutter hat sie geerbt.

Ich bin schon sehr gespannt, wie es dann mit zwei Kindern weiter gehen wird - und ob das Geld ausreicht - und ob deine Simin mit Zwei Kindern und ihrer Mission zurecht kommt. Breites Grinsen
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#18
Tut mir leid, dass ihr so lange warten musstet. Bin leider gerade gesundheitlich etwas angeschlagen... Rolleyes


Auch ich entschließe mich dazu noch ein wenig zu malen. Wer weiß, wann ich das nächste Mal dazukomme. Die Geburt meines zweiten Kindes steht unmittelbar bevor, das heißt, es kann jede Minute soweit sein.


[Bild: 701.jpg?w=700]


Kaum habe ich den Gedanken ausgedacht und mein Bild fertig gemalt, ploppt eine Meldung auf:


[Bild: 711.jpg]


Ich mache mich wieder einmal auf den Weg ins Krankenhaus. Diesmal verzichte ich aber darauf euch mitzunehmen. Ich bin mir sicher, dass alles reibungslos läuft und ich bald ein gesundes Kind im Arm halten werde. Was es werden wird, weiß ich nicht. Ich habe mich streng an die Ernährungsvorgaben der Challenge gehalten!


[Bild: 721.jpg?w=700]


Lange dauert es tatsächlich nicht und melestti bekommt diese Meldung:


[Bild: 73a.jpg]


Der Mauszeiger geht wieder nach rechts und ich weiß, was das bedeutet. Sie wird den Namen meines Kindes erneut auswürfeln. Nerven hat sie ja, das muss man ihr lassen. Naja, ist ja nicht ihr Kind, das mit einem möglicherweise unmöglichen Namen gestraft ist…


Dann sind die Würfel erneut gefallen. Mein Sohn wird folgendermaßen heißen:


[Bild: 73b.jpg]


Mmh. Ich erspare mir einen Kommentar und laufe ins Kinderzimmer, wo ich seine Wiege hingeschoben habe. Ich nehme Bruno auf den Arm und knuddele mit ihm. Auch sein Fläschchen bekommt er, so dass er zufrieden einschlafen kann.


[Bild: 741.jpg?w=700]


Ihr merkt schon, dass ich wohl etwas vorhabe. Bruno liegt in seinem Bettchen und scheint zufrieden zu sein. Ich überlege, ob ich es tun soll oder nicht.


[Bild: 751.jpg?w=700]


Ja, ich tue es. Ich zücke mein Handy und wähle die Nummer von Stefan Weishaupt, dem Vater meines dritten Kindes. Zumindest plane ich das schon in Gedanken. Er hat sich so gut mit mir verstanden, dass es gar nicht anders kommen darf.


[Bild: 761.jpg?w=700]


Nach meinem Anruf dauert es nur wenige Minuten, so als ob er sich bereits in der Nähe aufgehalten hätte. Schon klingelt es an der Tür.


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Vorsichtig taste ich mich vor und versuche abzuchecken, ob er immer noch so angetan ist von mir. Doch meine Bedenken erweisen sich als haltlos, denn er ist froh, mich wiederzusehen.


[Bild: 781.jpg?w=700]


Kurz darauf liegen wir uns in den Armen. Gleich merke ich, dass es keine normale Umarmung ist. Er hält mich buchstäblich fest umklammert, als ob er mich nicht mehr loslassen möchte.


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Dann drückt er sich noch näher an mich ran. Das hier wird eindeutig ein Kinderspiel werden. Den habe ich schon so gut wie im Bett und ich hoffe für ihn, dass der Versuch auch gleich von Erfolg gekrönt sein wird.


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Verführerisch werfe ich ihm einen Kuss zu und schon ist er mir völlig verfallen. Ich wechsle noch ein paar nette Worte mit ihm, bevor ich die „Bombe“ platzen lasse.


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Die Männer, zumindest die, die Single sind, sind wirklich recht schnell zu überzeugen. Zumindest war das bisher so. Also geht alles wirklich zügig und wir verschwinden im Schlafzimmer. Dann wird es aber ziemlich schmerzhaft für mich. Ich weiß nicht, was der Typ da anstellt, aber plötzlich habe ich seinen Fuß im Gesicht. Äh? Was macht der da?


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Dann klappt es tatsächlich noch irgendwie…


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Natürlich führt mich anschließend mein Weg direkt ins Badezimmer. Ja, ganz schön unromantisch. Ich weiß. Doch was soll ich machen? Es ist nun mal meine Aufgabe möglichst viele Kinder zu bekommen.


Deshalb bin ich sehr erfreut als folgende Meldung aufpoppt:


[Bild: 841.jpg]


Als ich ins Kinderzimmer gehe, um nach Bruno zu sehen, steht doch tatsächlich Stefan dort. Nee, oder? Das sollte so aber gar nicht sein und ich bin nicht gerade erfreut darüber. Das fehlte mir gerade noch. Ein Mann, der hier herumschnüffelt und sich womöglich noch um meine Kinder kümmert!


Meinem Blick kann er das offenbar entnehmen, dass mir gerade eine dicke, fette Laus über die Leber gelaufen ist.


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„Ich wusste gar nicht, dass du Kinder hast!“ sagt er zu mir und klingt dabei recht vorwurfsvoll. Als ich ihm sage, dass ich das absichtlich nicht erwähnt habe, fängt er doch tatsächlich an zu strahlen und sagte, dass er Kinder total gerne hat. Ein echter Familienmensch! Oh, nein! Echt nicht gut.


Meine Laune wird noch schlechter und ich bitte ihn, zu gehen. Er versteht die Welt nicht mehr, aber da kann ich ihm gerade nicht weiterhelfen. Wenn er denn sein Kind mal sehen will, kann er das gerne tun, nur kann ich es nicht leiden, wenn hier ein Mann herumsitzt, der sich in alles einmischt. Dazu bin ich zu eigenständig und lasse mir nirgends reinreden.


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#19
Eine Stunde später klingelt mein Telefon und ich befürchte schon, dass es Stefan ist, der sich nach meinem Befinden erkundigen möchte. Doch ich irre mich. Es ist Marcus Flex, ein ganz heißer Typ, den ich leider nur ganz kurz im Café Frisch kennengelernt habe.


[Bild: 871.jpg]


Eigentlich kribbelt es mich schon zuzusagen, doch ich bleibe vernünftig. Es wäre zwar eine super Gelegenheit um noch mehr Männer kennenzulernen, doch ich bin zum dritten Mal schwanger und meine Kinder brauchen mich. Vielleicht habe ich später noch Mal die Möglichkeit den Partypeople beizutreten.


Und als ich da so stehe und mich noch ein wenig über mich selbst ärgere, flattert die nächste Meldung ins Haus:


[Bild: 891.jpg]


Ich atme tief durch, denn ich bin erleichtert. Ist die Rechnung doch nicht so hoch wie ich befürchtet hatte. Dennoch stelle ich mich gleich wieder an die Staffelei um Bilder zu malen, die ich hoffentlich für gutes Geld verkaufen kann.


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Doch leider zwingt mich die Schwangerschaft bald dazu, eine Pause einzulegen. Durch das lange Stehen an der Staffelei habe ich ziemlich starke Rückenschmerzen und zum ersten Mal vermisse ich die kräftigen Männerhände, die mich durchkneten könnten.


Ins Wellness-Center schaffe ich es leider nicht, denn das Baby muss versorgt werden.


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Im Kinderzimmer malt Christina ein Bild und streut zum Abschluss noch Glitzer drauf. Das gibt zwar eine riesige Sauerei auf dem Boden, aber so lange es ihr Spaß macht und toll aussehen tut es auch.


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Dann wird es auch schon Zeit für die Schule. Christina freut sich sogar darauf und ich bin sehr froh darüber. Dort lernt sie viele neue Freunde kennen und lernt natürlich auch wichtige Dinge fürs Leben.


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Die Zeit, in der ich mit Bruno alleine bin, verwende ich dazu mich um ihn zu kümmern. Ich schaue in seine Wiege und freue mich, als seine wachen Augen mich anstrahlen.


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Der kleine Mann lacht fröhlich auf, als ich ihn endlich in meine Arme schließe. Ich gebe ihm seine Milch, wickele ihn, singe einige Lieder und kuschele, bis Bruno in meinen Armen eingeschlafen ist. Vorsichtig lege ich ihn in seine Wiege zurück.


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Zwischenzeitlich ist meine Schwangerschaft deutlich vorangeschritten. Der Bauch nimmt Dimensionen an und ich ertappe mich bei dem Gedanken, Zwillinge in mir zu tragen. Das würde eine Herausforderung werden. Doch weil mich der Hunger quält, laufe ich schnell in die Küche, um mir den Rest einer Mahlzeit zu holen.


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Nachdem ich meinen Hunger gestillt habe, male ich weiter. Das Geld ist nach wie vor ziemlich knapp und tröpfelt nur mäßig in die Haushaltskasse. Aber was soll ich machen – so sind nun mal die Regeln.


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Und dann ist es tatsächlich schon wieder so weit. Bruno hat Geburtstag und ich kann es nicht fassen wie schnell die Zeit hier vergeht. Das habe ich allerdings dieser Challenge zu verdanken, die unsere Lebensspanne auf „normal“ stellt und damit nicht viel Zeit bleibt – vor allem den Kleinsten.


Bruno hat die dunklen Haare seines Vaters und meine grünen Augen geerbt. Was für eine Mischung!


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Wie bereits bei seiner Schwester entscheidet sich misimi für die Merkmale. Zweites Kind – zweites Merkmal und Bestreben. Das Ergebnis daher:


Kleines Wunderkind und düster.


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Leider können wir nicht lange feiern…


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Schwer atmend halte ich meine Babykugel und versuche die ersten Wehen wegzuatmen. Doch bald gelingt mir das nicht mehr.


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Schnell fahre ich ins Krankenhaus, um dort zu entbinden. Meine Sorge, womöglich doch mit Zwillingen schwanger zu sein, kommt wieder hoch, weshalb ich hierbei lieber Unterstützung von Ärzten möchte.


Am Empfang des Krankenhauses sitzt wieder die gleiche Dame wie beim letzten Mal. Diesmal ist sie jedoch nicht so lange beschäftigt, sondern weist mir schneller einen OP zu.


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Es ist wieder Stefan Brandenburg, der mich behandelt. Ich freue mich richtig ihn zu sehen. Mit dem OP-Kittel bekleidet schwinge ich mich auf den Behandlungstisch.


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Stefan ist ganz fasziniert, von dem was er auf dem Monitor zu sehen bekommt.


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Dann ist mein drittes Kind da! Und wieder wird der Name ausgewürfelt.


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Allerdings passiert dann etwas, mit dem misimi nicht gerechnet hat:


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Meine zweite Tochter bekommt nun tatsächlich den gleichen Namen wie ich – Charlotte. Sie, also meine Erstellerin, guckt ganz schön blöd aus der Wäsche. Tja, das hat sie nun davon. Jetzt ist es so und deshalb werde ich die Kleine einfach Lotte nennen.


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#20
Zuhause angekommen räume ich erst Mal alles um. Mein Schlafzimmer zieht um in das bisherige Kinderzimmer. Den großen Raum brauche ich nicht für mich alleine. Es reicht, wenn ich das kleinere Zimmer für mich nehme und die Kinder den größeren Raum erhalten.


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Im neuen Kinderzimmer stehen nun drei große Betten. Ja, ich weiß, mein drittes Kind ist erst vor wenigen Stunden zur Welt gekommen, doch da hier die Alterung so schnell vonstattengeht, habe ich schon mal vorgesorgt.


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Natürlich findet auch Lottes Wiege einen Platz im neuen Kinderzimmer. Außerdem habe ich den beiden Großen noch ein paar Spielsachen gekauft, die in einer Spielkiste Platz gefunden haben.


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Natürlich geht Mission Baby weiter. Ich will absolut keine Zeit verlieren und rufe daher Michael Palm ein, den ich bei einem meiner Besuche in der Stadt kennengelernt habe.


Kurz nach meinem Anruf steht er auch schon vor meiner Haustüre, wo ich ihn herzlich begrüße.


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Selbstverständlich möchte ich ein paar Dinge von ihm wissen und erfahre, wo er arbeitet.


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Wir tauschen unsere Telefonnummern aus und ich speichere sie sofort in meinem Handy ab.


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Dann geht es wie gewohnt weiter. Ein kesser Augenaufschlag und die Flirtoffensive startet. Dabei zeigt sich ziemlich schnell, ob mein Gegenüber Interesse an mir hat.


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Michael ist sichtlich angetan und so flirte ich was das Zeug hält. Schließlich liegen wir uns in den Armen und ich drücke meinen inzwischen wieder völlig schlanken Körper an seinen.


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Es dauert nicht mehr lange und er gibt mir einen leidenschaftlichen Kuss, den ich natürlich erwidere.


Schön wähne ich mich am Ziel…


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… als wir im Schlafzimmer landen, bin ich dann doch etwas erstaunt, denn ich entdecke etwas, mit dem ich nicht rechnen konnte.


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Tja, wer hätte das gedacht?!


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Der Beischlaf unterscheidet sich nicht sehr von dem mit einem normalen Sim – zumindest bemerke ich nichts. Michael hat es dann aber plötzlich ziemlich eilig wegzukommen. Er hatte zu mir gesagt, dass er Single ist und ich fände es schade, wenn er mich angelogen hätte. Dass er ein Alien ist fasziniert mich nämlich, auch wenn ich es nicht so recht zugeben möchte.


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Christina bekommt mir, dass ich mal wieder Männerbesuch hatte. Was sich das Kind wohl denkt? Ich hoffe, ich kann es ihr irgendwann erklären.


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Schnell verschwinde ich im Badezimmer und bin mir bereits sicher, was ich gleich auf dem Schwangerschaftstest zu lesen bekomme. Voller Vorfreude warte ich auf das Ergebnis…


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… und werde diesmal bitter enttäuscht. Kaum zu glauben.


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Voller Panik renne ich aus dem Haus in der Hoffnung, ihn noch zu erwischen. Von Michael scheint nichts mehr zu sehen zu sein. Da entdecke ich unten an der Straße einen merkwürdigen rosafarbenen Schimmer.


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Laut rufe ich seinen Namen und hoffe, dass er mich noch hören kann. Ich habe Glück, denn er erscheint kurze Zeit später wieder und fragt mich, was los sei.


Ich frage ihn, ob er nicht doch noch ein wenig Zeit mit mir verbringen will. Schnell zaubert er eine Rose von irgendwo her und hält sie mir unter die Nase.


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Wir ziehen uns erneut ins Schlafzimmer zurück. Nachdem ich erfahren habe, dass er ein Alien ist, will ich unbedingt ein Kind von ihm und ich stelle es mir schon vor. Mit grüner Haut und schwarzen Augen. So wie man sie aus den Filmen kennt.


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Später hoffe ich so sehr, dass es doch geklappt hat und eile wieder ins Badezimmer. Ich bin sehr aufgeregt und zähle die Minuten bis endlich ein Ergebnis auf dem Teststreifen erscheint.


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Und tatsächlich habe ich Glück:


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