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Melesttis: Die Sims 4 - 100-Baby-Challenge
#31
LolLol sowas - vielleicht hatte sie ja gehofft, das letzte Mädel in dieser Generation zu sein und Charlottes Stellung zu übernehmen Wink2 aber ich denke, da kommen bestimmt noch mehr Kinder bis Charlotte zu alt ist??Breites Grinsen
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#32
Oh ja, keine Gnade für die "große Charlotte". Wink2Breites Grinsen

[Bild: neu_storch_kind.gif]
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#33

Charlotte hat sich inzwischen etwas beruhigt, was sicher auch dem Umstand zu verdanken ist, dass ich für sie eine Kindergeige gekauft habe. So kann sie dich ein wenig mit dem beschäftigen, das ihr Spaß macht. Ich versuche jedem meiner Kinder ganz nach ihren Eigenschaften gerecht zu werden.
Die erstenTöne, die sie dem Instrument entlockt, sind nur leider ziemlich schief und Charlotte hatbald genug davon - und die restlichen Familienmitglieder danken ihr insgeheim dafür.



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Am nächsten Tag macht sich Charlotte auf, um zu einem Spielplatz zu gehen. Es hält sie nichts im Haus, weil ihr das Geschrei des neuen Familienzuwachses ziemlich auf die Nerven geht.



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Wie immer ist das Wetter umwerfend uns so genießt sie den Tag auf dem Spielplatz bis ihr Magenknurren kaum noch zu überhören ist. Weil sie kein Geld mitgenommen hat, muss sie eben nach Hause gehen, um dort etwas zu essen.



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Ich habe mir unterdessen den Vater meines nächsten Kindes eingeladen. Sebastian Brandenburg ist der Auserwählte, der mir zu Kind Nr. 5 verhelfen soll. Er kommt auch sofort vorbei, nachdem ich ihn angerufen habe. Allerdings
gibt er mir sofort zu verstehen, dass er Bereitschaft hat und jederzeit angepiepst werden kann.



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Natürlich lasse ich deshalb keine Minute ungenutzt und komme sofort zur Sache. Mir ist schon klar, dass es Männer gibt, die mit so einem Verhalten bei einer Frau etwas eingeschüchtert sein könnten. Doch zum Glück trifft das auf Sebastian Brandenburg nicht zu.



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Während ich mich mit dem jungen Arzt im Schlafzimmer vergnüge, räumt Charlotte in der Küche das schmutzige Geschirr weg und stellt alles in die Spülmaschine – ein wahrer Engel, meine Kleine.



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Dann ist es tatsächlich so weit und Sebastian erhält eine Nachricht, dass er dringend im Krankenhaus gebraucht wird.



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Doch das ist ganz okay für mich, denn ich darf ab sofort…



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Und schon ploppt die nächste Nachricht auf. Kim hat bald Geburtstag. Das geht hier alles wirklich rasend schnell, doch ich bin froh, dass ich mich dann nicht um zwei schreiende Babys kümmern muss. Bisher hatte ich immer Glück und habe immer nur ein Kind bekommen. Zwillinge wurden mir bislang nicht beschert…



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Am nächsten Tag sind meine schulpflichtigen Kinder aus dem Haus. In dieser Zeit kann ich mich wunderbar um die Kleinsten kümmern und habe nebenbei noch Zeit zu malen. Ab und zu schaffe ich es sogar ein Bild zu malen, das ich für relativ viel Geld an die Galerie verkaufen kann.



Christina hat sich unterdessen um ihre eigenen Probleme zu kümmern:



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Meine große Tochter ist eine Musterschülerin und zudem noch sehr vorsichtig. Deshalb ist die Entscheidung relativ schnell getroffen:



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Heute lerne ich den neuen Postboten von Windenburg kennen. Er heißt Axel Bauer und scheint ein echter Scherzkeks zu sein.



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Er behauptet, nicht gut an den Briefkasten gekommen zu sein, dabei steht dieser völlig frei, ist nicht von Pflanzen umgeben und ist somit eigentlich doch recht gut zu erreichen.



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Als ich ihn darauf aufmerksam mache, dass es sich nur um einen Scherz handeln kann, schaut er mich wirklich merkwürdig an und ich würde zu gerne wissen, was er gerade denkt.


Und dann erzählt er mir auch noch, dass er Postbote ist. Merkwürdiger Typ! Als ob ich mir das nicht bereits gedacht hätte, als er mir sagte, dass er die Post gebracht hat.



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Als dieser Axel verschwunden ist, kommen meine Kinder von der Schule nach Hause und gemeinsam gehen wir zum Haus.



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Ich hole noch schnell die Post aus dem Briefkasten – leider nur eine Rechnung in Höhe von knapp 400 §. Gut, dass ich wieder Bilder verkaufen konnte. Es reißt also kein allzu großes Loch in die Haushaltskasse.



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Da wie gesagt ein bisschen Geld ist noch vorhanden und so lasse ich das Haus ein klein wenig umbauen, auch wenn ich nicht allzu große Sprünge machen kann.


Das bislang vorhandene Bad lasse ich ein wenig verkleinern und den Flur dafür verlängern. Außerdem erhalte ich für mich ein eigenes Bad. Manchmal ist morgens ordentlicher Stau vor der Toilette, so dass das auf Dauer kein Zustand ist. Das zweite Bad wird uns deshalb vorerst ein wenig Erleichterung verschaffen (haha, welch ein Wortspiel).



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#34

Am nächsten Morgen taucht überraschend Besuch auf. Es ist Michael Palm, Kims Vater – der Außerirdische. Was will er denn nur hier. Vorsichtig linse ich durch die Scheibe in der Haustüre und hoffe, dass er mich nicht entdeckt.


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Doch leider klappt das nicht. Er hat mich natürlich gesehen. Also öffne ich ihm die Türe und begrüße ihn überschwänglich. Er ist ein bisschen sauer, zumindest habe ich den Eindruck. Er fragt mich, ob es stimmt, was man im Ort hört. Ich mache auf unwissend, kann mir aber schon denken, was gemunkelt wird.


Ob er der Vater eines meiner Kinder ist, meint er. Ich nicke und zeige ihm seine Tochter. Vielleicht sollte ich zukünftig die Väter doch nicht von ihren Kindern fernhalten. Das wird beiden Seiten sicher gut tun. Vorausgesetzt, meine Kinder wollen das überhaupt…


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Heute hat Christina in der Schule einen Test zu schreiben. Natürlich hat sie sich sehr gut vorbereitet, so dass ich mir um die Note keine Sorgen machen muss.


Doch leider ist sie manchmal auch etwas schusselig:


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Sie versucht, den Fehler auszubügeln:


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Während meine Kinder noch in der Schule sind, rufe ich Stefan Weißhaupt an – Charlottes Vater. Da sie in letzter Zeit so niedergeschlagen ist, habe ich mich dazu entschieden, diesen Schritt zu gehen. Gut, Michael Palms Auftauchen hatte natürlich ebenfalls dazu beigetragen.


Er scheint zunächst mal gar nicht so angetan von dem Gedanken ein Kind zu haben. Als ich ihn jedoch davon überzeugen kann, dass er keinen Unterhalt zahlen muss und frage, ob er sie gerne kennenlernen möchte, stimmt er zu.


Das wird sicher eine schöne Überraschung für Charlotte und wahrscheinlich werde ich das allen meinen Kindern ermöglichen – Zeit mit ihren Vätern zu verbringen…


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Dann erhalte ich die Nachricht, dass meine große Tochter bald Geburtstag hat.


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Charlotte wundert sich, dass sie von einem Mann erwartet wird, als sie von der Schule nach Hause kommt. Sie hat noch immer schlechte Laune. Alle anderen Kinder haben Väter – nur sie und ihre Geschwister nicht. Das ist nicht fair!


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Dann lässt Stefan die Bombe platzen und ein Strahlen erfüllt Charlottes Gesicht. Sie ist ganz begeistert und stellt zufrieden fest, dass sie von ihrem Vater tatsächlich mehr geerbt hat als nur die schwarzen Haare.


Die beiden verstehen sich auf Anhieb und versprechen sich gegenseitig, sich nun häufiger zu verabreden und etwas gemeinsam zu unternehmen.


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Bereits am nächsten Tag wird mein jüngstes Baby zum Kind und ich bin weiter gespannt, ob sie ihre Alien-Gene denn nicht doch noch zeigen werden.


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Der Zufall will es so, dass Kim eine Senkrechtstarterin wird.


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Außerdem fällt der Würfel beim Kindheitsbestreben auf „Aktiv“.


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Dann ist es soweit und mir bleibt beinahe die Spucke weg. So ein hübsches Kind! Nicht, dass meine anderen Kinder hässlich wären. Aber ist meine Kim nicht wahnsinnig hübsch? Es ist beinahe schon schade, dass sie nicht die nächste Matriarchin werden darf.


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Charlotte gratuliert ihrer kleinen Schwester zum Geburtstag und ich bin froh, dass sie sich nun endlich ein wenig beruhigt hat und keine Konkurrentin in ihrer Schwester sieht. Außerdem ist Charlotte so glücklich, dass ihr wahrscheinlich sowieso nichts die Laune verderben kann.


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Auch Kim ist glücklich, dass sie in so einer liebevollen Umgebung aufwachsen darf.


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Christina bringt gute Neuigkeiten von der Schule nach Hause. Sie hat sich von einer Dreier-Schülerin zu einer Zweier-Schülerin verbessert.


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Dagegen sieht es bei ihren Geschwistern etwas anders aus. Ihre Leistungen sind nicht so berauschend und deutlich ausbaufähig.


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Doch Bruno ist das ziemlich egal. Als er nach Hause kommt wirft er erst Mal den Mülleimer hinter dem Haus um und trampelt und hüpft im Abfall herum.


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Ja, das macht ihm sichtlich Spaß.


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Heute male ich wieder ein paar Bilder. Durch den weiteren Nachwuchs muss ich sicher bald wieder das Haus weiter ausbauen. Ich hätte ja nie für möglich gehalten, dass fast bei jedem Mal tatsächlich sofort eine Schwangerschaft eintritt.


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Am Abend lese ich meinen Süßen noch aus einem Buch vor. Charlotte ist so müde, dass sie bereits nach den ersten Seiten einschläft. Dagegen hört Kim aufmerksam zu.


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#35

Mitten in der Nacht werde ich durch starke Schmerzen geweckt. Die Wehen haben eingesetzt.


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Es bleibt mir nichts anderes übrig als aufzustehen und mir die Beine zu vertreten. Ich hoffe noch, dass es falscher Alarm ist, muss jedoch bald einsehen, dass mein nächstes Kind mit Macht auf die Welt kommen will.


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Diesmal sind die Schmerzen ganz schön heftig. Es ist ja bekanntermaßen nicht meine erste Geburt, doch diesmal habe ich den Eindruck, dass es mich zerreißt.


Da hilft es auch nicht, dass mich ein strahlend lächelnder Arzt vor dem Krankenhaus in Empfang nimmt.


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Michael Palm hat sich auch im Krankenhaus eingefunden und ich entdecke ihn, nachdem ich am Empfang mal wieder meine Daten angegeben habe. So langsam müssten sie mich doch kennen. Da könnte ich mir wertvolle Minuten sparen.


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Dann liege ich auch schon im OP. Auch das kenne ich ja schon. Ich ahne nicht, dass heute ausgerechnet der Vater des Kindes Dienst hat. In der Tat kommt Sebastian Brandenburg zur Tür herein.


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Als er mich da liegen sieht, scheint ihm offenbar das Herz in die Hose zu rutschen. Tja, vielleicht hätte er es lieber schonender erfahren, dass er Vater wird. So hatte ich es mir auch nicht vorgestellt, kann es nun aber nicht mehr ändern.


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Dann ist er da. Mein zweiter Sohn – Daniel.


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Sebastian hat sich wieder voll unter Kontrolle und steht da wie ein aufgeblasener Gockel. Voller Stolz, nun einen Sohn zu haben. Tja, was hätte es anderes sein können. Zumindest scheint seine Pose das auszudrücken.


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Lange halte ich mich dennoch nicht im Krankenhaus auf. Nur wenige Minuten genieße ich die Zweisamkeit mit dem neuen Erdenbürger. Aber zuhause wartet meine Rasselbande, die gar nicht mitbekommen hatte, dass ich das Haus verließ.


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Also beeile ich mich nach Hause zu kommen. Auf die Nachricht, dass es ein neues Brüderchen gibt, reagiert nun Bruno total zornig. Nun ist er nicht mehr der Hahn im Korb und das scheint ihn mächtig zu wurmen.


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Ich folge meinen Kindern hinaus in den Garten hinter dem Haus. Dort werde ich von Christina zur Rede gestellt, die mir vorwurfsvoll erklärt, dass es „echt blöde“ ist, dass hier ständig neue Kinder einziehen. Sie haben Angst, mir nicht wichtig zu sein und befürchten, etwas falsch zu machen.


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Auch Bruno hebt mahnend den Finger, dass es so nicht weitergehen kann und er jetzt bestimmt nicht mehr willkommen ist. Schließlich gibt es jetzt Daniel.


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Ich versichere Bruno, dass er sich darüber keine Gedanken machen muss und dass ich alle Kinder gleich lieb habe. Niemand ist mir unwichtig und das wird auch so bleiben, auch wenn noch mehr Kinder zur Welt kommen sollten.


Von dieser Challenge, die ich hier bestreite, erzähle ich ihnen nicht. Das würden sie nicht verstehen. Vielleicht erzähle ich ihnen später davon, wenn sie älter sind.


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Auch meine Große bekommt ihre Zuwendung. In wenigen Tagen ist ihr Geburtstag und wir besprechen, welche Geburtstagstorte sie sich wünscht. Diese werde ich ihr natürlich selbst backen.


Christina ist ebenfalls beruhigt zu sehen, dass sie neben ihren Geschwistern nicht zurückstehen muss.


Fest drücke ich sie an mich und halte sie für ein paar Minuten fest.


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Charlotte ist unterdessen mal wieder völlig genervt. Das Geschrei ihres neuen Brüderchens geht ihr gehörig gegen den Strich.


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Sie grummelt noch immer als Daniel endlich eingeschlafen ist und die schlechte Laune hält weitere Stunden an…


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#36

Auch hier möchte ich mich bei euch bedanken, dass ihr mitlest. Vielen Dank auch für die Likes, die meine Charlotte von euch erhält. Wink2


Am nächsten Morgen sind meine Kinder – bis auf Daniel – in der Schule.


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Meine ehrliche Tochter entscheidet sich natürlich dafür, nicht zu schummeln…


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Während ich mich um die Hausarbeit kümmere, klingelt es plötzlich an der Tür. Ich gehe hin und frage mich, wer das wohl sein kann. Ich habe niemanden angerufen und staune nicht schlecht, als ich einen der Ärzte aus dem Krankenhaus vor der Tür stehen sehe. Mmh, was er wohl will?


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Natürlich bin ich nicht abgeneigt, neue Männerbekanntschaften zu machen, schließlich ist mein Uterus momentan frei und bereit eine neue Eizelle aufzunehmen.


Fabio Kreitz heißt der Arzt und er erzählt mir, dass ich ihm im Krankenhaus aufgefallen sei. Er fragt, ob mit mir alles in Ordnung sei und ich schenke ihm ein Lächeln.


Obwohl ich mich geschmeichelt fühle, dass er zu mir gekommen ist, schicke ich ihn kurze Zeit später weg. Ich habe leider keine Zeit für ein Techtelmechtel.


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Es gibt noch genug zu tun, denn meine Erstgeborene hat Geburtstag!


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Am Nachmittag kommen meine großen Kinder von der Schule nach Hause. Bis dahin habe ich schon einen Geburtstagskuchen für Christina gebacken. Sie hatte sich eine Schokotorte gewünscht und ich habe sie natürlich nicht enttäuscht.


Auch wenn viele hier im Ort denken, dass ich keine gute Mutter bin, weil ich so viele Kinder habe, ist das nicht richtig. Ich versuche, allen meinen Kindern ihre Wünsche zu erfüllen – solange es in meinem Budget liegt.


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Christina freut sich darüber die Kerzen ausblasen zu dürfen und sie schafft es auch, alle auf einmal zu löschen.


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Nun ist meine kleine Christina ein Teenager. Unglaublich wie schnell die Zeit vergangen ist und was bis heute alles passiert ist.


Christina wird ein Leitwolf…


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… und eine Genießerin.


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Nach erfolgter Alterung begutachtet sie sich zunächst im Spiegel im Badezimmer.


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Sie scheint recht zufrieden mit ihrem Aussehen zu sein.


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Neben dem Geburtstagskuchen habe ich für Christina noch eine weitere Überraschung. Ich habe ihr ein eigenes Zimmer anbauen lassen. Ein Teenager hat eben ganz andere Bedürfnisse wie ein Kind und deshalb soll sie nicht mit
ihren kleinen Geschwistern in einem Zimmer schlafen müssen. So kann sie auch etwas ihre Privatsphäre genießen und wer weiß, wann sie den ersten Verehrer mit nach Hause bringt?!


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#37

Nun wohne ich schon ziemlich lange in Windenburg. Nach wie vor gefällt es mir gut und obwohl ich anfangs überlegte, in die anonyme Großstadt zu ziehen, habe ich mich inzwischen dagegen entschlossen.


Ihr könnt euch nicht vorstellen wie schön es hier ist, wenn ihr es nicht selbst gesehen habt.


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Kim hat heute hohen Besuch in ihrer Klasse. Der Direktor kommt zu Besuch und meine Kinder sind selbstverständlich so erzogen worden, dass sie respekt- und rücksichtsvoll miteinander umgehen und sich zu benehmen wissen.


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Und so wundert es mich auch nicht, dass ich mich da auch auf Kim voll und ganz verlassen kann.


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Ich unternehme in der Zwischenzeit einen Versuch, mir einen neuen Fang und damit ein neues Baby zu ergattern.


Doch was dann passiert verschlägt mir die Sprache:


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Ähm, was ist denn da los? Die Männer in Windenburg haben es offenbar satt als Samenspender missbraucht zu werden. So ein Mist!


Obwohl ich genau weiß, dass es ein harter Kampf werden wird, dessen Ausgang ich noch nicht abschätzen kann, greife ich ein letztes Mal für heute zum Telefonhörer und wähle eine Nummer.


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Geoffrey ist wieder bei mir zuhause und ich versuche die Charme-Offensive zu starten. Doch wie erwartet, laufe ich praktisch gegen eine Wand.


Dieser Typ ist einfach unglaublich. Was denkt er was er hier soll? Was denkt vor allem seine Frau was er hier macht? Eigentlich kann sie es sich denken, denn die Spatzen pfeifen es längst von den Dächern, dass ich die Männer reihenweise ins Bett hole.


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Wie erwartet passiert in romantischer Hinsicht rein gar nichts. Der Balken wird und wird nicht voller… Egal was ich anstelle…


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Natürlich wird meine Frage nach seiner Frau auch weiterhin entsprechend beantwortet.


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Glücklicherweise merkt Geoffrey selbst, dass ich langsam meine gute Laune verliere und verabschiedet sich schnell.


Oh Mann. Das war mal wieder verschwendete Zeit.


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Mit hängenden Schultern aber einem zufriedenen Gesicht, schlendert Geoffrey davon.


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Mein Plan B sieht folgendes vor. Ich gehe ins Städtchen und besuche das Café. Hoffentlich sind neue Männer da, so dass ich Bekanntschaften machen kann.


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Zumindest ein neues Gesicht stelle ich hier fest. Ich stelle mich gleich vor und erfahre, dass der gutaussehende Mann, der neben Sebastian Brandenburg an der Theke sitzt, Lukas Jakob heißt.


Wir unterhalten uns ein Weilchen und ich erfahre diverse Dinge über ihn.


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Christina hat heute den ersten Schultag als Teenager hinter sich gebracht und verbringt den Nachmittag damit, in ihrem neuen Zimmer an ihrem neuen Schreibtisch die Hausaufgaben zu machen.


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Dabei stellt sie fest, dass es der Stoff ganz schön in sich hat. Mann, ist das schwer! Sie hätte nicht gedacht, dass in der Oberstufe so angezogen wird. Das kann ja heiter werden.


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Inzwischen bekomme ich einen Anruf von Michael Rot, der mich zu sich nach Hause einlädt. Ich willige ein und bin schon sehr neugierig wie er wohl wohnt.


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Dort angekommen schlägt Michael allerdings entsetzt die Hände vors Gesicht. Nanu, was ist denn mit ihm los?


Da erst bemerke ich, dass ich einen wirklich merkwürdigen Ausschlag am ganzen Körper habe. Wo kommt das denn her? Merkwürdig. Das hatte ich doch vorher nicht?!


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Mit einem gewissen Sicherheitsabstand schaffen wir es dennoch, uns ein wenig zu unterhalten. Dabei erfahre ich folgendes.


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Ein wenig wundert mich das schon, denn direkt neben ihm steht sein Sohn, den er mir sofort vorstellt. Auch Jonas hält einen großen Abstand von mir und dabei kann ich es ihm nicht Mal verdenken.


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Jonas, so heißt Michaels Sohn, ist arbeitslos. Es wundert mich nicht, denn er scheint noch recht jung zu sein. Vermutlich hat er eben erst seine Schule beendet und ist noch auf der Suche nach der richtigen Arbeitsstelle.


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So schnell wie er gekommen ist, ist mein Ausschlag auch wieder verschwunden. Ich bin natürlich sehr glücklich darüber und auch Jonas scheint erleichtert zu sein, dass diese merkwürdigen Punkte nun weg sind.


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So, dann zeige ich euch auch noch mein Häuschen von oben wie es momentan aussieht. Neben den beiden Badezimmern habe ich nun drei Kinderzimmer. Ja, ja, das Haus wächst immer weiter.


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#38

Erneut hat eines meiner Kinder Geburtstag. Es trifft Daniel, der heute zum Kind wird. Eigentlich finde ich es ziemlich erschreckend wie schnell meine Kinder altern!


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Und hier ist der hübsche Bengel. Er kommt eindeutig nach seinem Vater und scheint so gar nichts von mir geerbt zu haben…


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Das „Schicksal“ will es so, dass Daniel ein „Kleiner Frechdachs“ wird…


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… und das wenig erstrebenswerte „Kleptomanisch“ erhält. Auweia, das kann ja heiter werden, wenn er überall etwas mitgehen lässt… Das würde ja noch fehlen, wenn der Sohn eines Arztes von der Polizei abgeführt wird.


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Meine Kinder verstehen sich sehr gut und verbringen auch gerne Zeit miteinander, während ich meine Bilder male, um den Unterhalt zu bestreiten. Das ist toll, denn ich finde nichts schrecklicher als permanenten Streit.


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Christina hat ein neues Hobby für sich entdeckt – die Gartenarbeit. Diese ist natürlich ebenfalls dazu geeignet etwas Geld in die Kasse zu bringen. Zwar ist es momentan noch nicht sehr viel, doch das sollte sich irgendwann ändern.


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Als sie gerade damit beschäftigt ist, ihre Pflanzen zu gießen, klingelt Christinas Handy. Es ist Marcus Flex, der sie zur Gruppe der Fitnessfreaks einladen möchte.


Bis zu diesem Anruf hatte ich keine Ahnung, dass sie sich überhaupt für Sport interessiert. Das kam also ziemlich überraschend für mich – und für sie womöglich auch.


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Doch weil sie ansonsten nichts Besseres zu tun hat, nimmt sie die Einladung an und ist nun Mitglied in der Fitnessgruppe, die sogleich ein Gruppentreffen abhält.


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Neben Marcus Flex gibt es natürlich noch andere Gruppenmitglieder, die Christina bislang aber nicht kennt – doch das soll sich heute während dem Gruppentreffen ändern.


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Nach ihrer Fahrt zum Fitnesscenter quält Christina jedoch der Hunger und – welch ein Zufall – hat doch tatsächlich ein Müsli parat, das sie sogleich verspeist. Im Hintergrund macht sich einer ihrer Gruppenkollegen bereits warm.


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Da sie mit Sport bislang nichts am Hut hatte, schwingt sich Christina erst Mal aufs Laufband um sich warm zu machen. Es klappt auch erstaunlich gut, ohne dass sie vom Laufband stürzt.


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Zuhause sieht es dagegen nicht so gut aus. Unser Kühlschrank hat den Geist aufgegeben und reißt nun ein etwas größeres Loch in die Haushaltskasse.


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Gerade als ich wieder zum Pinsel greifen möchte, klopft es an die Haustüre. Verwundert gehe ich hin und öffne sie. Davor steht Michael Rot, der seit unserer letzten Begegnung ganz schön alt geworden ist.


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Autsch. Da fährt es ihm doch glatt in den Rücken! Meine Güte und dabei wollte ich doch eigentlich, dass er der Vater des nächsten Kindes wird. Ob das was werden wird, möchte ich bei seinem körperlichen Zustand allerdings bezweifeln.


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Ui und offenbar ist ihm auch noch eine dicke, fette Laus über die Leber gelaufen. Er scheint richtig schlecht gelaunt zu sein. So etwas kann ich gar nicht leiden. Leute, die mir meine gute Laune verderben…


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Scheinbar ist das allerdings nicht selten bei Michael, denn er ist ein Hitzkopf. Ich entscheide mich deshalb dafür, dass er bei mir nicht zum Zug kommt. Mit einem Mann, der solche Launen an den Tag legt, kann ich gar nichts anfangen…


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#39
Hallo liebe misimi!

Jetzt hab ich die letzten beiden Tage alle Parts deiner Challenge durchgelesen, bin also ab jetzt auf dem aktuellen Stand und freue mich auf den Fortlauf der Geschichte. Breites Grinsen

Nachdem ich mir bisher die 100 Baby Challenge als Let's Play auf YouTube oder als bebilderte Geschichte in Foren angeschaut habe, habe ich selbst eine gestartet und auch gleich eine ebenfalls simsverrückte Freundin damit angesteckt. Freu

Bei mir ist gerade das fünfte Kind geboren, allerdings sind es nur noch vier. Ich muss gestehen, bei Sims 4 ist mir bisher noch nie ein Sim gestorben (nicht mal an Altersschwäche) und ausgerechnet bei dieser Challenge habe ich nicht aufgepasst sodass mir das älteste Kind im Pool ertrunken ist. Blushnew Frown

Ich hoffe mal schwer dass es deinen Kindern besser ergeht und freue mich auf die weiteren Parts! Nicken
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#40
Hallo Toki,

vielen Dank für deine herzlichen Worte, deine Likes und somit herzlich Willkommen in meiner Challenge. Es freut mich sehr, dass du dir die Zeit genommen hast, um alle bisherigen Teile zu lesen.

Ui, das mit deinem ältesten Sim-Kind ist echt bitter. Na, da ist es ja gut, dass sich meine Charlotte noch lange keinen Pool leisten kann. Wink2Breites Grinsen

Meinen Sim-Kindern geht es tatsächlich noch allen gut - von den einen oder anderen Stimmungsschwankungen mal abgesehen...


Wie spielst du denn die 100-Baby-Challenge? Sind es die gleichen Regeln? Ich finde ja, dass es durch die Alterung und die Laufzeit auf "normal" unheimlich schnell geht - das Älter werden und schließlich zukünftig auch das Sterben der Sims.

Irgendwo hatte ich ja mal erwähnt, dass es meine erste 100-Baby-Challenge ist, da ich sie in Sims 3 nie gespielt habe und da wäre sie sicher sehr viel anspruchsvoller gewesen, weil man den Kleinkindern alles beibringen musste...

Hast du deine Challenge auch irgendwo eingestellt, damit man sie nachlesen kann? Es ist hier leider so ruhig und da wäre ein weiterer Mitstreiter eine wirklich schöne Sache. Nicken


Also, noch Mal vielen Dank für dein Feedback. Den nächsten Teil werde ich (hoffentlich) bald einstellen. Smilenew
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