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Phoenyx': Dramedy
Na ja, so viel kann ich verraten: Glenda wird mehr als nur eine kleine Nebenrolle spielen. Von ihr werdet ihr noch ein paar mehr Zeilen zu lesen und ein paar Bilderchen zu sehen bekommen. Breites Grinsen

@misimi: Jaaa, bei Glenda weiß man nie so recht. Die steckt ihre Nase wirklich überall rein - dein Verfolgunswahn ist also nicht weit hergeholt.

Also wie gesagt, dass mit Glenda wird schon noch spannend. Diese Doku ist ja nicht allein "Dylans Doku" - ganz im Gegenteil. Das fände ich doch auch ziemlich langweilig. In Sims 4 gelingt es mir viel schneller eine Beziehung zu den Sims aufzubauen, sodass ich jetzt mehr als nur ein paar wenige Lieblinge hab, wie damals bei Sims 3. Und ich möchte so vielen Sims wie nur möglich ihren Raum in der Doku geben. Auch Alisson und Logan werden später noch mehr Platz bekommen. Und dann ist da ja noch die Familie St. John!!! Breites Grinsen

Glenda ist allerdings genauso ein Sonderfall wie Dylan. Die Zwei sind solche Individualisten, die stechen immer irgendwie aus der Menge heraus. Es ist schon wahnsinn, wie sich die Sims entwickeln. Glenda ist ja nur entstanden, um meiner Familie Steele einen Vorwand zu geben, nach Willow Creek zu ziehen und nun ist sie eines der charakterstärksten Sims geworden - zumindest empfinde ich das so.
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Dann lass uns bitte nicht allzu lange auf den nächsten Teil warten. Wink2Breites Grinsen
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Eigentlich hattr ich mir ja gedacht, den nächsten Teil am Donnerstag zu bringen ...
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Freu Dann mach das. Ich warte gerne - ist ja absehbar. Bis dahin spiel ich einfach selbst weiter.

OT: Hast du das neue EP schon vorbestellt? Ich bin da schon hibbelig. Will aber diesmal geduldiger sein als bei Sims 3... Rolleyes
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Nachdem ich mir nun doch (Schande über mein Haupt, ich konnte nicht widerstehen) das Gamepack gekauft habe, warte ich jetzt einfach noch mal. Wer weiß, vielleicht werden noch mal neue Infos geleaked.

Ich finde das neue Addon bisher zwar richtig super, werde aber noch warten, bis ich es brauche. Kann sein, dass ich es mir kurz vorher noch vorbestelle - oder mir nachträglich hole. Ich sehe dem doch eher gelassen entgegen. Erstens weil ich noch soooo viel in meiner Doku auszuprobieren habe und noch sooo viel zu erzählen habe und zweitens weil ich einfach gerne Sims 4 mit dem Inhalt spiele, der schon da ist. Ich koste das jetzt ganz in Ruhe aus.

Freue mich erst einmal darauf in meiner Doku meine Sims zum Camping zu schicken - da kommen allein schon bei dem Gedanken nostalgische Gefühle zu Sims 3 zurück, als Logan mit der ganzen Rasselbande campen war.
Das wird schon ganz schön spannend.

Na ja, mal sehen. Fertig ist der Teil ja - vielleicht bringe ich ihn ja doch morgen. Mal sehen - ich will euch nur nicht überschwemmen mit zu viel Lesestoff.

Generell weiß ich auch gar nicht, wie lange die Doku geheb soll - sonst kommt irgendwann keiner mehr mit. Andererseits will ich mich auch nicht von den Steeles trennen ;-)
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Lass dich bloß nicht von mir hetzen. Donnerstag reicht mir vollkommen. Nicken
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Wie gesagt, der Teil ist schon fertig. Und obwohl ich momentan Vollzeit arbeite, habe ich jetzt, nachdem ich das Studium geschmissen habe so wundervoll viel Zeit. Das ist krass. Muss mich erst einmal daran gewöhnen, dass wenn ich Zuhause bin wirklich nur Hausarbeit ansteht und sonst nix mehr.

Na ja, wie ihr wollt, mir ist es im Grunde schnuppe, wann ich poste. Morgen hab ich glücklicherweise frei und dann wird sowieso weitergeschrieben ^^
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Oh, hast es tatsächlich gewagt. Hut ab. Bestimmt keine leichte Entscheidung. Aber ich kann dich verstehen. Irgendwann will man ja auch mal Geld verdienen...
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Ja, dir Entscheidung war echr alles andere als einfach. Aber jetzt da ich "nur" Vollzeit arbeite, merke ich im Nachhinein was das eigentlich für eine Belastung war, Teilzeit und Studium. Im Nachhinein frage ich mich echt, wie ich das so lange durchgehalten hab. Privatleben ging bei mir gleich Null. Und dann musste auch noch der Haushalt erledigt werden. Schon krass. Viele Leute schaffen das dennoch - na ja, ich gehöre nicht zu den Leuten. Lieber Geld verdienen und am Privatleben arbeiten ist jetzt meine Devise. Bin 26 und irgendwann will ich ja auch mal Kinder haben.
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[FONT=&quot] Teil 26[/FONT][FONT=&quot]

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[Bild: 0026rftnj1mg5e.png]

Wir verabschieden uns für einen kleinen Moment von den Steels und schauen mal, wie es bei der Familie St. John so läuft. Vorsicht: Dieses Mal ist der Teil ein bisschen länger als die letzten anderen Teile.

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Raphael und Rebecca sind nach Oasis Springs zurückgekehrt. Doch der Haussegen hängt gewaltig schief. Kaum als Rebecca und Raphael die Tür ihres großen Hauses betreten haben, ist Rebecca ohne ein Wort die Treppe hoch in ihr Zimmer gelaufen – natürlich nicht, ohne ihre Zimmertür einmal laut knallen zu lassen.

Raphaels Kollegin, Darlene Taylor, ist auch schon da, um mit ihm neue Kompositionen zu besprechen, die sie auf einer großen Gala vorstellen wollen.

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Während seine Haushälterin Seniora Sanchez gerade das Frühstück vorbereitet und Darlene mittlerweile dazu übergegangen ist, von der beeindruckenden Gästeliste der Gala zu schwärmen, steuert Raphael stumm die Bar in der Küche an.

„Raphael? Seit wann trinkst du denn Alkohol?“, stutzt Darlene plötzlich und hält in ihrem Vortrag inne. Raphael trinkt sonst nie. Er nippt allerhöchstens mal an einem Whiskey – doch selbst das kommt nur sehr, sehr selten vor.
„Mr. St. John, lassen Sie das! Sie werden die Lösung ihrer Probleme nicht am Fuße dieses Glases finden. Mein Onkel Rio hat das versucht – ich will ihnen gar nicht erst erzählen, wie das geendet hat!“, faucht auch schon prompt Seniora Sanchez hinter ihm wissend.
„Kann man hier mal nicht in Ruhe einen Drink genießen, ohne sich rechtfertigen zu müssen!“, knurrt Raphael nun genervt.
Sofort erscheint auf Darlenes Gesicht dieser Hundeblick, den sie so oft schon für ihn aufsetzt. Er mochte Darlene, sie war eine wahre Virtuosin – und zwar am Klavier und an der Geige, was sehr selten ist – aber Raphael hasst diesen Blick!

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„War es so schlimm in Oasis Springs? Hast du das Museum etwa doch nicht für unsere Gala begeistern können?“
Raphael schnappt sich seinen Drink und setzt sich neben Darlene an die große Bar. „Nein, das Museum konnte ich für unsere Gala gewinnen. Die waren ganz begeistert“, sagt er abwesend.
„Was ist dann los?“, hakt sie nach.
„Rebeccas Mutter hat sich gemeldet.“
„Oh“, ruft Darlene aus, als sei das nichts Besonderes. „Ich hoffe, du hast sie zum Teufel gejagt.“
Raphael nickt. „Habe ich. Ja – nur leider hat Rebecca Wind davon bekommen, dass ihre Mutter sie gerne treffen möchte … und na ja, seitdem herrscht zwischen uns Eiszeit.“

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„Sie wird sich schon wieder einkriegen. Sie ist ein Kind. Schenke ihr etwas. Vielleicht einen Hund. Oder unternimm mit ihr eine kleine Shopping-Tour. Das haben meine Eltern immer mit mir gemacht, wenn ich sauer oder traurig war!“, schlägt Darlene zuversichtlich vor.
Raphael scheint diesen Vorschlag tatsächlich in Erwägung zu ziehen – und Seniora Sanchez platzt förmlich der Kragen. Sie pfeffert das Rührei regelrecht auf den Teller und klatscht den Speck daneben und dreht sich mit wutverzerrtem Gesicht zu den beiden um.

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„Mr. St. John, ich kann verstehen, dass sie Zweifel haben, Rebecca ihre Mutter treffen zu lassen. Jawohl, auch wenn ich nicht immer ihrer Meinung bin …“
Darlene schnauft im Hintergrund verächtlich und Seniora Sanchez meint sogar ein „Nie“ zu hören, doch davon lässt sie sich nicht ablenken.
„… aber, wenn sie Rebecca schon nicht die Mutter geben wollen, die sie braucht, dann bemühen sie sich wenigstens darum, die Vaterrolle auszufüllen. Ja, ob es ihnen nun passt oder nicht, das ist die Rolle, die sie gefälligst zu spielen haben. Das Kind braucht Zuwendung und Verständnis – keine herzlosen Geschenke. Schauen Sie sich das Zimmer doch an: Voller Spielzeug – fast alles unbenutzt. Sie glauben doch wohl nicht, dass man Rebecca mit sowas bestechen kann. Mit Verlaub, aber dafür ist das Kind zu schlau und zu tiefgründig. Verbringen Sie Zeit mit ihr, nehmen Sie sie ernst. Sie ist keine vier Jahre mehr alt – sie ist neun!“

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„Ich kann mich nicht daran erinnern, sie als Seelsorgerin eingestellt zu haben, Signora Sanchez“, schnauzt Raphael nur trocken zurück.
Doch Signora Sanchez zuckt nur leichtfertig mit den Achseln „Sie haben das Privileg, die Vorzüge meines Hobbies genießen zu können“, antwortet sie zwinkernd. Und tatsächlich. Maria Sanchez hat nicht nur eine Vorliebe für Psychothriller und Zeitschriften über Alltagspsychologie, nein, sie ist davon überzeugt, eine hervorragende Menschenkenntnis zu besitzen. Während der Flucht über die Grenze und ihrer Arbeit als Haushälterin ist sie schließlich vielen verschiedenen Menschentypen begegnet. Allerdings war ihr bisher kaum ein Mensch so unsympathisch wie diese Darlene Taylor.

„Vielleicht hat Seniora Sanchez gar nicht mal so unrecht“, sagt da diese plötzlich zur Überraschung aller. „Na ja, in gewisser Weise zumindest. Rebecca ist nun neun Jahre. Bald wird sie schon 10.“

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Sowohl Seniora Sanchez als auch Raphael schwiegen, neugierig, worauf Darlene hinaus will.
„Sie kommt in ein Alter, in dem sie ein bisschen … na ja, mehr weiblichen Einfluss braucht. Vielleicht sollte ich einmal mit ihr reden – so von Frau zu Frau!“
Raphael zieht die Stirn kraus und denkt einen kurzen Moment über diesen Vorschlag nach. „Vielleicht ist das wirklich keine schlechte Idee“, gibt er schließlich zu.
Im Augenwinkel kann Raphael beobachten, wie Seniora Sanchez kopfschüttelnd aus der Küche stapft.


Rebecca ahnt in diesem Moment noch nicht, was ihr da blüht. Ohne auch nur anzuklopfen macht Darlene die Tür des Kinderzimmers auf und kommt mit dem ihr typischen Diva-Lächeln herein.

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„Hey, Becky“, flötet Darlene fröhlich und Rebecca könnte sich glatt übergeben. Sie ist eh schon angefressen, weil Raphael ihr nicht erlaubt, ihre Mutter zu sehen und anstatt selbst noch einmal mit ihr zu reden, schickt er seine Arbeitskollegin hoch? Außerdem hasst es Rebecca, wenn man sie „Becky“ nennt. Sie ist doch kein Pferd!!!

„Was willst du?“, fragt Rebecca zähneknirschend und machte sich wieder an dem Bild zu schaffen, das sie gerade malt. (Und in diesem Moment finde ich es schade, dass Kinder noch keine emotionalen Bilder malen können. Rebecca ist nämlich so wütend, dass da mit Sicherheit ein tolles Bild rausgekommen wäre! Wahrscheinlich Raphael, der am Galgen baumelt ^^)

Darlene ignoriert Rebeccas feindlichen Unterton und setzt sich auf den Kindersessel, der dem Maltisch gegenüber steht.
„Raphael hat mir verraten, … na ja, dass du ein wenig … aufgebracht bist.“

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Rebecca erspart sich eine Antwort. Was soll sie darauf denn schon sagen? Sie hat keine Lust darüber zu reden – und erst recht nicht mit Darlene. Im Grunde ist sich Rebecca sicher, dass sie Kinder nicht einmal leiden mag. Darlene ignoriert Rebecca meistens – und dass obwohl sie sich hier so oft aufhält, dass man fast glauben könnte, sie wohne hier … was Gott sei Dank nicht der Fall ist. Und wenn Darlene mit ihr spricht, dann meistens in einem Ton, als sei Rebecca nicht neun Jahre alt sondern drei – oder kein Mensch, sondern ein Haustier. Irgendetwas, das Darlene nicht so recht verstand … eine Ratte vielleicht?
„Ich verstehe, dass du nicht verstehen kannst, warum Raphael, dir nicht erlaubt …“, fängt Darlene wieder von neuem an, doch Rebecca unterbricht sie.

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„Hör schon auf, Darlene!“, faucht Rebecca. „Du verstehst genauso wenig, wie Raphael! Und ich habe überhaupt keine Lust, dass du mich dazu benutzt, bei ihm gut da zu stehen!“ Oh ja, Rebecca wusste sehr wohl Bescheid. Sie hatte schon so einige Bücher gelesen, in denen es um Liebe und Intrigen geht – Groschenromane, wie Maria Sanchez sie nennt. Bücher, die Maria in Massen hortet. Ab und zu schleicht sich Rebecca in ihr Zimmer und mopst sich eins davon. Und sie muss schon blind sein, um nicht zu bemerken, dass Darlene wie ein Hündchen um Raphael umher schleicht, in der Hoffnung, dass dieser mal ein Leckerchen fallen lässt. Mit anderen Worten: Darlene hatte es auf Raphael abgesehen!

Und Rebecca hat überhaupt keine Nerven, sich auf dieses Spiel einzulassen.

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Darlene sitzt da wie vom Donner gerührt und sie braucht eine Weile um sich von dem unerwarteten Angriff zu erholen.
„Wie kommst du darauf – also wirklich! Becky, wir machen uns alle Sorgen um dich! Diese Frau – deine Mutter, sie ist nicht gut für dich. Das weißt du doch. Wir wollen dich nur vor einer Enttäuschung schützen!“
Rebecca könnte vor Wut an die Decke springen!

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„Ach ja? Und was soll das dann hier? Glaubst du wirklich, du hättest bei Raphael gute Karten, wenn du hier einen auf Ersatz-Mami machst?“, giftet Rebecca zurück.
Das ist zu viel für Darlene. Sie ist nun auch so wütend, dass sie sich nicht mehr auf den Sessel halten kann. Ganz langsam, wie ein Tiger, der seine scharfen Krallen wetzt, geht sie zu Rebecca hinüber. Der niedliche Hundeblick, den sie stets wie eine Maske zu tragen scheint, ist auf einmal völlig verschwunden.

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„Weißt du was, Rebecca“, sagt Darlene mit engelsgleicher Stimme. „Ich an deiner Stelle, wäre ganz, ganz lieb zu mir. Du meinst also, du weißt Bescheid? Du hast ja keine Ahnung, meine liebe Becky. Ich gebe dir einen Tipp: Sei ein braves, liebes Mädchen – oder du kommst schneller in ein Internat, als du gucken kannst, wenn ich wirklich deine Ersatz-Mami werde!“

Als hätte Darlene einfach einen Schalter umgelegt, zeigt sich plötzlich wieder ihr strahlendes Lächeln und in ihren Augen kehrt wieder dieser elendige Hundeblick zurück.

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„Also, sei ein liebes Mädchen und geh mit mir lächelnd wie ein strahlender Sommermorgen hinunter in die Küche und sag Raphael, dass es dir Leid tut, dass du sauer auf ihn warst! Dann wirst du vor deiner zukünftigen Stiefmama auch nichts zu befürchten haben!“, flötet Darlene in einer Nerv tötenden Singsangstimme.
Und tatsächlich! Rebecca schenkt Darlene ein ebenso strahlendes Lächeln und sagt: „Da gehe ich doch lieber ins Internat!“
Tja, und Darlene? Der bleibt nichts anderes übrig als wütend aus dem Zimmer zu stapfen.

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Doch die arme Rebecca fühlt sich noch elendiger als zuvor.
Sie lässt ihren Blick traurig durch ihr Zimmer schweifen. Ja, sie hat alles, was sich ein kleines Mädchen nur wünschen kann. Ein riesen Puppenhaus, mit dem sie kaum spielt. Unzählige Kuscheltiere und Puppen … aber sie hat nichts, was ihr dabei helfen würde, sich weniger allein zu fühlen. Die einzige, mit der sie reden kann, war die Haushälterin Maria – wenn sie nicht gerade arbeitete.
Ihre Mutter darf sie nicht sehen und Rebecca weiß auch nicht, wie sie Kontakt zu ihr aufnehmen soll – Raphael hat das Passwort seines PCs geändert.
Und jetzt droht ihr auch noch Raphaels Arbeitskollegin!
Rebecca hat keine Ahnung, was sie nun machen soll, außer … einfach abzuhauen!
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