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Phoenyx': So ist das Leben

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An manchen Simtagen fallen die Beiträge hier kurz und knapp aus, weil einfach nicht so viel passiert.
Und an manchen Simtagen ist einfach wirklich viel los und mein Beitrag hier nimmt fast kein Ende mehr.

Heute ist so ein Tag. Kein Wunder, jetzt, da die Kinder erwachsen sind, spiele ich ja nun vier Erwachsene
- da kommt ja so einiges zusammen.

Auch heute ruft die Arbeit für Daniel - aber danach gibt es einen Ausflug ins Fitnesscenter. Schließlich
muss man als Polizist auch schön fit bleiben.

________________________________________________________________________________

Das Gesetz ruht nie – nein, auch nicht am Sonntag. Und so darf Daniel heute zum ersten Mal auf
Streife gehen. Obwohl Oasis Springs so nahe an Willow Creek liegt, sodass sein Polizeirevier auch für
diese Ortschaft verantwortlich ist, war Daniel noch nie im Leben hier.

So als Polizist kommt man ganz schön herum. Und an Daniels Grinsen kann man sehen: Ihm gefällt’s.
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Auch wenn ich finde, dass Daniel in seiner Uniform nur halb so erwachsen aussieht, wie er sich
wahrscheinlich fühlt.

Daniel hat die Aufgabe, mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen und bei eventuell auftretenden
Auffälligkeiten, wie einer Rauferei eine Vorladung ins Präsidium auszusprechen. Und kaum, dass ich
meinen Blick wandern lasse, fällt mir im Augenwinkel doch gleich eine Schlägerei auf. 

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Geschwind schreitet Daniel zur Tat. Und – nanu??? Die kommt Daniel doch bekannt vor. War das
nicht die Frau mit der sein Bruder sich im Club unterhalten hat? Was hat die hier verloren? Und
warum schaut sie so traurig drein? Nachdem Daniel diesen traurigen Gesichtsausdruck sieht, kennt
Daniel dem Täter gegenüber keine Gnade mehr. Rausreden kann der sich aus der Sache definitiv
nicht mehr. 

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Natürlich fragt Daniel die Frau, dessen Name Helena Lawrence lautet, ob es ihr auch gut gehe und
ob der Kerl ihr irgendwie weh getan hat. Doch Miss Lawrence fühlt sich nur ein bisschen schwummrig
im Kopf. Wahrscheinlich der Schock. Doch in Daniel schlummern ganz viele Fragen. Kennt sie den
Mann? Ist das ihr Freund, oder gar ihr Ehemann?

Für Daniel sollten heute all diese Fragen unbeantwortet bleiben. Er muss zurück aufs Revier. 
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Die Fahndung zu dem Täter, der sich gestern an dem Haus mit Spraydosen vergangen hat, wurde
ausgeschrieben. Angeblich wurde er im Park von Willow Creek gesichtet.

Daniel notiert sich die Einzelheiten zum Täter in seinem Notizbuch im Handy. 
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Mir fällt in diesem Moment auf, dass sich auffällig viele schwarzhaarige Sims in meiner Welt finden
lassen. Alle Gefangene im Revier waren schwarzhaarig, und ja, im Park wimmelt es nur von dunkel-
haarigen Sims. 

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Daniel geht also mit größter Vorsicht ans Werk. Die Gefahr, den falschen festzunehmen, ist hoch.
Er fragt sich bei den Zivilisten durch und ich halte Ausschau. Zugegeben: Daniel mag vorsichtig agieren,
ich bin aber so heiß drauf, den Kerl zu schnappen, dass ich alle Vorsicht über Bord werfe: 

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Das ist er, Daniel! Das ist er!!!! Schnapp ihn dir! Daniel befragt ihn zunächst ganz unauffällig und dann …
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… schlägt er zu. Also …ääähm, nicht mit der Faust, nein, nur mit der Macht des Gesetzes. Die Hand-
schellen werden gezückt und der Verdächtige wird abgeführt.

Auf dem Präsidium muss der Verdächtige schließlich die ganze Prozedur durchleben. 

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Und nein, auch bei diesem Verdächtigen ist es Daniel nicht angenehm die Durchsuchung durchzu-
führen. Ein Job mit nahem Körperkontakt hat auch entschieden seine Nachteile. 

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Dennoch, den Stolz, den Verdächtigen geschnappt zu haben, ist größer als der Ekel vor der Leibes-
visitation.

Mit vor Stolz geschwellter Brust geht es dann mal wieder zum Polizeichef. Jetzt kann er doch unmöglich
etwas an Daniel auszusetzen haben, oder?

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„Range, sie halten sich wohl für besonders clever, was?“, fragt der Depp hinterm Schreibtisch
spöttisch und auch ein wenig verächtlich. Na, das kann doch nicht wahr sein!!! Während ich mich
ärgere, stört sich Daniel überhaupt nicht über die rauen Worte seines Chefs. Der Feierabend ruft
und mit ihm erhält Daniel die Nachricht von seiner Beförderung!!! Er ist nun Polizeikadett!!!

Als ich mit Daniel dann wieder nach Hause komme, folgt der guten Nachricht von der Beförderung,
direkt eine traurige.

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Das Spiel teilt mir mit, dass ich mich um Erik nun ganz besonders gut kümmern sollte, da bei ihm
bald die Lichtlein ausgehen.
Nicht nur ich, nein auch Benjamin scheint bei dieser Nachricht recht besorgt zu sein. Kein Wunder.
Sich mit dem baldigen Tod seiner Eltern auseinandersetzen zu müssen – nein, das ist kein schöner
Gedanke. Wahrlich nicht.

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Erik hingegen genießt auf seinem Balkon die atemberaubende Aussicht auf Willow Creek. Und
schaut nur, wie er lacht. Ihm geht es definitiv gut und kaum habe ich einen Sim gesehen, der die
letzten Tage seines Lebens so gelassen antritt.

Und nein, Erik lässt es nicht zu, dass Daniel und Benjamin schon vor seinem Tod Trübsal blasen.
Damit seine Kinder auf andere Gedanken kommen, werden Daniel und Benjamin kurzerhand ins
Fitnessstudio geschickt. Schließlich muss Daniel für seine Arbeit fit werden und bleiben. 

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Eher lustlos – Benjamin ist nun einmal nicht gerade der Sportlichste – läuft er sich auf dem Laufband
warm.

Für Daniel ist das Laufband definitiv zu langweilig. Da müssen schon härtere Gerätschaften her. 
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Bei diesem Bild musste ich so hart lachen – irgendwie sieht es so aus, als würde Daniel den Boxsack
anknurren.

Na? Wer ist denn da? Die Dame unten im Studio kennen wir doch, oder nicht?
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Ich sehe meine Chance gekommen und beende Benjamins Langeweile auf dem Laufband und schicke
ihn – natürlich gaaaaanz beiläufig – nach unten um, tja … warum wohl?!

Auf Helenas Gesicht breitet sich ein kleines, zaghaftes Lächeln aus, während Benjamin sich von seiner
besten Seite zeigt. 

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Man kann über Benjamin sagen, was man will. Ja, er ist ein bisschen zu ruhig, zu gelassen und ja,
auch etwas zu ernst – aber Reden kann er. Zumindest scheint Helena das so zu sehen, denn sie hört
ihm wirklich sehr gerne zu.

Im Obergeschoss des Fitnessstudios gibt Daniel am Boxsack immer noch sein Bestes. Und er boxt so
lange, bis irgendwann nur noch er und die blonde Walküre im Boxraum sind.

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Hübsch sieht sie aus – und taff ist sie auch noch. Ein guter Grund für Daniel, sich die Boxhandschuhe
abzustreifen und mit ihr ins Gespräch zu kommen.

Voller Selbstbewusstsein, trotzt er seinem penetrantem Schweißgeruch (Hey, was könnte männlicher
sein?!) und macht ihr ein Kompliment.

Schließlich sieht man nicht alle Tage, eine junge, ja fast zerbrechlich wirkende Frau am Boxsack
kämpfen. Die meisten entscheiden sich lieber für die Laufbänder.

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Wie ihr im Spiegel sehen könnt, fühlt sich die Dame ein bisschen überfahren bei soviel Selbstbewusstsein.
Und ja, nicht zu vergessen: Daniels olfaktorischer Wert ist enorm angestiegen.

Und überhaupt: Boxen ist noch lange kein reiner Männer-Sport. Was will der Typ da vor ihr eigentlich? 
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Mhm, irgendwie scheint es Daniel trotz seines Selbstbewusstseins, bei den Frauen nicht gerade
einfach zu haben. Oder liegt es gerade am Selbstbewusstsein, das bei den Damen hier in Willow
Creek nicht besonders ankommt?

Auf jeden Fall kommt Daniel jetzt ganz schön ins Straucheln. Vielleicht sollte er mal kurz in eine der
Gemeinschaftsduschen verschwinden und sich frisch machen???

Im Erdgeschoss sieht sich Benjamin mit einer anderen Herausforderung konfrontiert – er darf sich
bloß nicht blamieren. Mensch, das Gerät ist ja die pure Hölle!!! Irgendwie sah das bei Helena vorhin
noch ganz einfach aus. 

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Während Benjamin ein Schweißtröpfchen vom Kinn läuft, muss Helena bei diesem Anblick einfach
nur versonnen lächeln. Irgendwie ist es doch süß, wie Benjamin sich für sie zum Affen macht. Und
überhaupt: Helena sucht sowieso keinen muskelbepackten Macho an ihrer Seite – nein, sie steht
ganz klar auf andere Qualitäten. Und während Benjamin schon fürchtet, Helenas Interesse verloren
zu haben, ist ihr Interesse hingegen gerade erst entfacht worden.

Daniel hat da heute definitiv weniger Glück gehabt. Nachdem er aus der Dusche gekommen war,
hat er die kleine blonde Walküre nirgends mehr finden können. Aber hey, Daniel ist nicht irgendwer!
Er ist Polizeikadett. Es wäre doch gelacht, wenn er sie nicht ausfindig machen könnte. 

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Und siehe da! Im Chat findet Daniel seine kleine Boxerin wieder. Und ja, jetzt, mit einem viel kühleren
Kopf gibt sich Daniel Mühe kleinere Brötchen zu backen. Begierig saugt er jedes Wörtchen auf, das
sie ihm schreibt – auch wenn es nicht besonders nette Worte sind, da sie sich von seiner überheblichen
Art heute im Sportstudio noch längst nicht erholt hat und augenscheinlich nicht besonders viel von
ihm hält.

Irgendwann kommt Erik vorbei und muss entdecken, dass sein PC mal wieder von einem seiner Söhne
besetzt ist. Nanu? Was macht Daniel denn da?

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Dieser berichtet seinem Vater begeistert von Kelly, so heißt die Walküre nämlich, und dass er gerade
mit ihr chattet.

Natürlich kennt sich Erik als IT’ler mit so etwas aus, schließlich hat er damals als IT-Berater oft mit
Chats zu tun gehabt – allerdings nur geschäftlich. Dass man damit jedoch bei einer Frau punkten
und mit ihr flirten kann … also ne, diese Vorstellung ist Erik dann doch zu skurril. 

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Genüsslich lacht er sich schnlapp und ja, er muss erkennen, dass sich die Zeiten ganz schön gewandelt
haben.

„Ich sehe es schon vor mir“, kichert er da „Geheiratet wird dann über Skype und der Nachwuchs
kommt per Stupser, oder was?“ Oh ja, Erik findet das ganz schön amüsant. Daniel kann darüber nur
die Stirn runzeln. Er hat definitiv nicht vor, nur noch vor dem PC zu hocken, aber nach dem holprigen
Start heute im Fitnesscenter ist der Chat ein guter und unverfänglicher Neuanfang um sich kennen
zu lernen.

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das mit den polizeichef kenne ich auch. anscheinend sind alle neider oder einfach nur mies drauf. denn es gibt fiesere sprüche von denen. No_sad

da will aber jemand seiner zukünftigen freundin aber etwas beweisen. hoffentlich ist diese von seiner sportlichkeit beeindruckt. Nicken bei daniel hat das flirten aber nicht wirklich geklappt. vllt war die kleine liiert oder er stank so schlimm, dass sie einfach nur weg wollte.




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ach nein Erschreckt erzähl doch nicht sowas von Erik´s baldigen Ableben Stevieh_seufz Kommt da wirklich so eine Nachricht? Ist das wie bei Sims 3 "bla bla hat nicht mehr lange und sollte vielleicht nochmal einen Besuch oder so bekommen" und dann wird gleich am nächsten Tag gestorben??
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Ähhhhhh .... Shocked wie die sind bei Sims 3 bei der Nachricht direkt am nächsten Tag gestorben???!?!?!!? Shocked
Hab in Sims 3 selten Rentner gespielt.

In der Nachricht hieß es (ungefähr), dass ich mich ganz besonders gut um ihn kümmern soll, weil es so langsam dem Ende zugeht. Ob der jetzt direkt am nächsten Tag stirbt, weiß ich nicht, denn ich hab noch nicht weiter gespielt. Blushnew

Jetzt bin ich aber auch echt hibbelig. Da hab ich ja direkt Angst weiter zu spielen, wenn der am nächsten Tag den Löffel abgibt!!! Frown
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vor allem würde es Alex das alte Herz brechen.Nicken denn nach so vielen jahren ehe hängen beide aneinander und ihr mann würde die eigenen enkelkinder verpassen.




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ja, so eine nachricht kommt immer, wenn die freunde der sims bald das zeitliche segnet - da kommt dann halt so eine aufforderung vielleicht nochmal den jenigen zu besuchen. am nächsten tag sterben die dann auch schon.
ich hoffe das dies bei sims 4 anders ist und du (wir natürlich auch) noch ein paar viele tage mit erik hast (haben) Nicken
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Heute beginnt auch für Benjamin der Ernst des Lebens. Er muss nun zum ersten Mal zur Arbeit und
ich bin sehr gespannt, ob ihm die Karriere gefällt, die ich ihm zugedacht habe.

Und nach dem langen Arbeitstag folgt ein schönes Familienessen mit einem besonderen Gast für
Benjamin ...

________________________________________________________________________________

Es ist Montag und heute ist es endlich auch für Benjamin so weit: Der erste Arbeitstag ist gekommen.
Und ja, auch Benjamin ist reichlich nervös. Am Spiegel versucht er sich gut zuzureden.

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Am Frühstückstisch (Alex malt schon wieder) reden ihm Papa Erik (ja, auch er lebt – noch!) und
Bruder Daniel gut zu.

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Klar, ist man nervös. Ein ganz neuer Ort, neue Aufgaben, neue Menschen – aber was soll schon
passieren? Hey, immerhin hat Benjamin die High School mit einer Eins abgeschlossen! Wie viele
schaffen das schon, bei den vielen Aufgaben, die einem abverlangt werden?!

Und dann geht es auch schon los.
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Wie ihr sehen könnt, hab ich mich bei Benjamin für die Wissenschaftskarriere entschieden. Ich glaube,
das passt am Besten zu meinem ruhigen und nachdenklichen Nachkommen und ich denke, hier kann
er richtig glücklich werden.

Ich muss schon sagen: Ich finde, EA gibt sich bei den Gemeinschaftslots (bzw. den Arbeitsplätzen)
wirklich mehr Mühe als bei den Vorgängern. Oder es liegt einfach an der Grafik, die ich einfach um
einiges smoother und gelungener finde. Alle EA-Gegenstände binden sich einfach perfekt an die
Umgebung. Super gemacht.

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Und dann erst die Geräusche. Von überall surrt und summt es. Die großen Ventilatoren schwummern
und die kleinen Gismos piepsen. Ja, ich tauche direkt ein in die Spielwelt.

Zuerst macht sich Benjamin daran, einige seiner Arbeitskollegen kennen zu lernen. Schließlich wird
er im Idealfall lange mit ihnen zusammen arbeiten.

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Und er hat sogar so viel Glück, dass er seiner neuen Arbeitskollegin direkt einen Edelstein ablurksen
kann. Na, damit kannst du doch sicherlich etwas anfangen, Ben!

Aber für’s Quatschen allein wird man ja nicht bezahlt und darum geht es nun ans Eingemachte.
Benjamin muss nämlich noch ein Serum zusammen mischen. Und darum macht er sich queer durch
die langen, verzweigten Flure auf dem Weg ins Labor.

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Und ja, auch diesen schlichten Flur finde ich einfach nur klasse. Irgendwie stimmt einfach alles.
Im Labor angekommen, macht sich Benjamin gleich ans Werk –
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schaut doch gar nicht mal so schlecht aus. Als er das Nahrungs-Serum schließlich fertig gestellt hat,
muss er es nur noch testen.

Nach dem Motto „Probieren, geht über Studieren“ … tja, …
Benjamin hebt das Glas an seinen Mund …
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… und ich frage mich erst in diesem Moment, ob ich das Serum nicht lieber an jemand anderes hätte
austesten sollen. Ich meine, wie war das nochmal mit den Bohnen in Sims 3? Kann mein guter Benny
daran sterben?

Wenn ja, dann zumindest nicht heute. Benjamin überlebt seinen Selbstversuch Gott sei Dank. Nur
hungrig wird er davon. Na ja, schlecht, bei einem Serum, das eigentlich satt machen soll.

Aber das war es heute an Experimenten noch lange nicht. Benjamin soll seine Idee, die er Zuhause
während des Gärtnerns bekommen hat, in die Realität umsetzen.

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Dabei hilft ihm der Roboter, der das „Etwas“ (Keine Ahnung, was es wird – sieht ein bisschen so aus,
wie der Todesstern) nach Benjamins Anleitung in Maße schneidet und zusammen baut.

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Ähm ja … Benjamin, bist du dir sicher, dass alles nach Plan läuft? Sieht ein bisschen Gefährlich aus.
Zumindest eine Schutzbrille wäre doch gar nicht mal so schlecht!

Jetzt, da Alex und Erik wirklich nicht mehr lange auf dieser schönen Sim-Erde weilen werden, bin ich
irgendwie übervorsichtig gegenüber den Kindern geworden.

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Äh … muss nur ich gerade irgendwie an Terminator denken?!
Der Magen knurrt – woran das Nahrungs-Serum nicht gerade unschuldig ist – und darum wird es Zeit
für die Mittagspause. Wie gut, dass der Snack-Automat nicht nur Müsliriegel und Naschzeug, sondern
auch Fertiggerichte im Angebot hat.

Kaum als Benjamin seinen knurrenden Magen zähmt, erscheint auch eine neue Kollegin, die mit ihm
plaudern will.

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Allerdings stellt sich bei dieser Dame heraus, dass es sich doch um einen recht bösen Zeitgenossen
handelt. Und Benjamins Laune – das nach dem, wenn auch faden Mittagsmal ein Hoch erlebt – stürzt
bei den bösen Kommentaren seiner Kollegin gleich wieder ins Tief. Diese blöde Pute. Nicht mal in
Ruhe Mittag essen kann man hier! Was soll denn das!

Benjamin ist auf hundertachtzig – und ich auch. Aber so muss es nicht bleiben.
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Beim Sport kann Benjamin seiner Wut freien Lauf lassen und sein Ärger verschwindet rasch – genauso
wie die Kalorien seiner Fertigmahlzeit!

Nach dem Sport geht es noch schnell unter die Dusche und dann ist auch schon der Feierabend da.
Doch Zuhause angekommen, lässt sich Benjamin Zeit, bevor er ins Haus geht.
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Manche Dinge können einfach nicht warten! Flux greift Benjamin deshalb zu seinem Handy.
Drinnen haben sich Daniel, Papa Erik und Mama Alex in der Küche zusammen gerottet. Und wie ihr
sehen könnt, ist Alex schwer beschäftigt. Daniel und Erik sehen hingegen recht verloren in der Küche
aus.

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Daniel sieht so aus als könne er es nicht erwarten aufzuspringen und aus der Küche zu linsen. Und
Erik … na irgendwie sieht er aus als hätte er in eine Zitrone gebissen. Irgendwie verkniffen. Ob ihm
das Alter nun – emotional – doch zusetzt? Bequem lässt er seine letzten Tage jedenfalls über sich
ergehen – er ist immer noch im Pyjama. Na, das muss sich jetzt aber ändern.

Im Wohnzimmer hat Benjamin nämlich Besuch.
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Jawohl, ihr seht richtig. Draußen vor dem Haus hat Benjamin die schöne Helena angerufen und zu
sich eingeladen. Für ihn ist nämlich schon jetzt klar: Das ist die Richtige. Ob Helena schon ahnt, was
da auf sie zukommt?

Wenig später ist das Essen fertig und angerichtet und alle sitzen beisammen. Die ganze Familie Range
stürzt sich mit höflicher Zurückhaltung zwar, aber auch unverkennbarer Neugier auf ihren Gast.

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Papa Erik hat sich inzwischen auch umgezogen und gibt gerade einen Witz zum Besten. Alle prusten
plötzlich drauf los und ich bin sogleich verliebt in diese Szene. Alles ist so lebendig, abwechslungsreich
und liebevoll.

Während sich die Familie bemüht sich locker zu unterhalten, und Benjamins Gast eben nicht auszu-
quetschen, hat der nur Augen für Helena.

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Und die scheint davon reichlich angetan zu sein. Nicht nur von Benjamins Blicken, sondern von der
ganzen Familie Range.

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Hach! Ich weiß gar nicht, was ich dazu noch schreiben soll – ich schaue mir dieses Abendessen einfach
nur in völliger Zufriedenheit an.

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Und ich bin glücklich, dass Erik und Alex noch Benjamins Flamme kennen lernen können – und wer
weiß: Vielleicht wird Helena ja wirklich mehr als das.

Nach dem Abendessen möchte Benjamin seine schöne Helena allerdings nicht mehr mit seinen
Familienmitgliedern teilen und entführt sie vor den neugierigen Blicken der anderen auf die Veranda.

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Ein bisschen ungelenk und schüchtern versucht er mit Helena zu flirten – und die fährt voll auf den
ruhigen Benjamin ab. Und ja, sie muss bei seinen ungeübten Flirtversuchen auch ein bisschen lachen.

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Aber eine Rose macht bei fast jeder Frau Eindruck – zumindest Helena ist begeistert. Und da Benjamin
als Wissenschaftler in geradlinigen und pragmatischen Bahnen denkt, kommt er auch sofort zum
Punkt: „Helena – ich weiß, wir kennen uns noch nicht so lange – aber, … aber willst du mit mir zusammen
sein?!“

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Darauf hoffend, dass ein Kuss das beste Argument ist, legt Benjamin rasch seine Lippen auf die von
Helena und die Funken fliegen nur so!

Und dieser Hechtsprung sagt wirklich mehr als tausend Worte:
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Oh ja, Helena möchte mit Benjamin zusammen sein und der gute Benjamin kann sein Glück kaum
fassen.

Tja, so beginnt meine achte Woche: Noch ist niemand gestorben, Benjamin hat nun eindlich eine

Freundin und seinen ersten Arbeitstag bestritten. Ach ja, rund 4000 Simoleons Miete wollen auch noch gezahlt werden.

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Ach Gott Breites Grinsen Wenn du mich jetzt sehen könntest, ich grinse bis zu den Ohren!
Jetzt hat Benjamin endlich eine Freundin Breites Grinsen Aber dass das mit
Helena was Ernstes wird, hat man schon vorher gemerkt (vielleicht aber auch bloß ich) Lachtot


Das mit Erik ist schon so eine Sache....Es wäre komisch wenn er weg wäre,
aber so ist der natürliche Lauf des Lebens. Man wird, geboren, man lebt man stirbt.

*philosophie modus off* Breites Grinsen

*Hier Signatur einfügen*

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Ja, ich weiß auch nicht: Helena und Benjamin - die haben irgendwie einen Draht zueinander. Das hab ich schon am ersten Abend festgestellt.

Eigentlich hatte ich ja vor, dass Daniel mit der Cassandra Goth anbandelt - aber irgendwie fehlte das gewisse Etwas bei denen. Bei Benjamin und Helena ist es aber da.

Ja, ich werde mich definitiv nicht freuen, sollte Erik dann bald von uns gehen - aber ich sehe es wie du: Es ist ein Teil des Lebens.
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Dienstag, 51. Tag – Schmetterlinge und Muskelkater


So total verplant, wie ich nun manchmal bin (Hey, ich hab jetzt ja länger nicht mehr gespielt!), fällt mir erst jetzt wieder ein, dass Erik ja noch ein PC-Spiel fertig programmieren muss.

[Bild: attachment.php?attachmentid=108292&stc=1&d=1434989959]


Na ja … „muss“ ist so eine Sache. Aber wenn Erik höchst wahrscheinlich nicht mehr in den Genuss kommt, seine Enkelkinder kennen lernen zu können, soll er doch wenigstens dieses Baby auf den Markt bringen.

[/FONT]

Viel ist nicht mehr zu tun und Erik beendet sein Projekt, dass ich ihm zu Ehren schlicht „Gronkhinator“ nenne. Breites Grinsen

Ach ja, Rechnungen – die gibt es auch noch zu zahlen. Und mir wird ganz schwindlig bei dem Gedanken, wie Daniel und Benjamin das Haus ohne ihre Eltern stemmen sollen.

[Bild: attachment.php?attachmentid=108293&stc=1&d=1434989959]


4.300 Simoleons darf Daniel da ausschreiben! Ist das zu fassen?! Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie die Miete in einer Prachtvilla wohl ausschaut!!

Daniel hat heute wieder frei und Benjamin habe ich einfach mal alleine zur Arbeit geschickt. Denn Daniel hat etwas vor – und das möchte ich euch keinesfalls vorenthalten. Breites Grinsen

[Bild: attachment.php?attachmentid=108294&stc=1&d=1434989959]


Als Polizeikadett kennt Daniel ja mittlerweile einige Tricks und Kniffe und nachdem er die kleine Blonde aus dem Fitnesscenter im Internet wieder gefunden hat, war es ein Leichtes für ihn, herauszufinden wo sie wohnt.

Er klopft und von drinnen hört er ein fröhliches „Herein!“.

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Doch bis auf die grellen Farben, die einen erfrischenden Kontrast zum roten Staub draußen darstellen, kann er nichts und niemanden sehen.


Doch dann sieht er seine kleine Walküre aus einer der Türen kommen – und nein, mit ihm gerechnet hat sie wohl nicht. Als angehender Polizist kann er natürlich nicht nachvollziehen, dass jemand so leichtsinnig sein kann, einfach seine Tür unabgeschlossen zu lassen.

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So kann ja wirklich jeder einfach herein spazieren, ohne dass sie es mitbekommt. Das ist ja regelrecht naiv und fahrlässig.


Doch als er ihr das sagt, zuckt Kelly (so heißt die Walküre nämlich) einfach nur unbekümmert mit den Achseln.

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Hey, hier kennt ja schließlich jeder jeden – warum sollte man da die Türen abschließen. (Wie gut für dich, liebe Kelly, dass es in Sims 4 bisher noch keine Diebe gibt, die einem das Haus leer plündern – andererseits: Eine abgeschlossene Tür hält die dann auch nicht auf.)

Daniel macht große Augen, als er in Kellys Wohnzimmer eine Gitarre entdeckt. Ohne groß um Erlaubnis zu fragen, schnappt er sie sich und fängt an zu spielen.

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Im ersten Moment ist Kelly alles andere als begeistert – wie viele Möchtegern-Virtuosen meinten schon, mit ein bisschen schlechtem Klimper-Klimper Eindruck schinden zu können.


Doch Daniel kann tatsächlich spielen. Schließlich hat er in seiner Teenagerzeit fast nichts anderes gemacht.

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Und so schafft er es dann doch, die abgeklärte, lockere Kelly zu begeistern.

Anstatt sich allerdings an Kelly heranzuschmeißen – wie damals bei Cassandra Goth, was, wie ihr wisst, ziemlich in die Hose gegangen ist – bleibt Daniel nun ganz cool. So als wäre nichts dabei, stellt er die Gitarre, nachdem er mit dem Lied fertig ist, einfach wieder an seinem Platz zurück und fragt die Walküre ob sie mit ihm Trainieren möchte? Schließlich müsse er ja für seinen Job fit sein – und gemeinsam zu trainieren ist ja gleich viel motivierender!

Tjahaaa… wenn das mal nicht ein … eher „ungewöhnliches“ Date ist. Ist es überhaupt ein Date? Will Daniel wirklich nichts weiter als einen Trainingspartner? Oder steckt mehr dahinter?


Diese Fragen bleiben alle unbeantwortet als die Zwei sich wenig später tatsächlich im Fitnesscenter von Oasis Springs wiederfinden.

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Kelly ist schon jetzt am Ende mit ihren Kräften während Daniel nur so vor Energie sprudelt. Hatte Kelly ihn damals tatsächlich nur für einen Möchtegern-Macho gehalten, der sich am Boxsack profilieren will?! Nun, jetzt muss sie ihre Meinung revidieren: Dieser Daniel hat sportlich tatsächlich einiges auf dem Kasten.

Aber Kelly hat den Verdacht, dass das alles von Daniel von langer Hand geplant ist. Erst das Solo an der Gitarre, nun das Fitnesscenter. Was hat er vor? Hat er überhaupt etwas vor? Oder entwickelt Kelly nun schon Paranoia? Das wäre ja was ganz Neues.

Dennoch: Kelly möchte Daniels Selbstsicherheit ein bisschen erschüttern – und schlägt nun selbst vor, was man gemeinsam machen könnte.

Und so landen die Zwei nach einer erfrischenden Dusche vor der Lounge in Oasis Springs.

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Na? Lief jetzt auch alles nach Plan? Oder hat sie Daniels wohl überlegtes Konzept nun doch durcheinander bringen können?


In der Lounge ist es laut und voller fremder Menschen.

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Und Daniel und Kelly bekommen gar nicht mehr die Möglichkeit sich miteinander zu unterhalten, geschweige denn, sich näher zu kommen. Denn jedes Mal, wenn Daniel auch nur den kleinsten Annäherungsversuch an seine Walküre wagt, schiebt sich ein anderer Sim dazwischen.

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Es herrscht viel Trubel und Durcheinander. In den Lautsprechern erklingen Retrosongs, während ein Gitarrist und eine Geigerin in dadaistischer Kampfeslust darum wetteifern wer von ihnen lauter spielt!

Oh ja, Daniel ist wirklich völlig aus dem Konzept gebracht. Er knüpft viele Kontakte und spricht mit so gut wie jedem Lounge-Besucher – außer mit Kelly.

Und zu Kellys größter Überraschung scheint es sie nun auch selbst zu stören, keine ruhige Minute mit Daniel zu haben.

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Gerade als die Zwei endlich Plätz nebeneinander gefunden haben, um miteinander zu reden, wie sie es vorher schon im Chat getan haben, setzt sich schon die nächste Schrulle daneben und will sich einmischen. Nein, jetzt reicht es auch Kelly.


Prompt wird alles links liegen gelassen und die Zwei verschwinden aus der Lounge zurück in Kellys Bungalow.

[Bild: attachment.php?attachmentid=108305&stc=1&d=1434990038]


Stunde um Stunde vergeht – draußen ist es mittlerweile stock finster geworden – und Daniel und Kelly reden immer noch angeregt miteinander. Und ja, sie haben sogar richtig viel gemeinsam. Beide sind sie sehr sportliche Typen und noch dazu selbstsicherer als es ihnen gut tut.

Und irgendwann ist der Moment gekommen, indem man meint, das keiner einen besser vesteht, als dieser spezielle Mensch, der gerade neben einem sitzt … und Kelly sackt selbstvergessen an Daniels Schulter.

[Bild: attachment.php?attachmentid=108306&stc=1&d=1434990038]


Daniel gibt ihr einen zärtlichen Kuss auf die Stirn und dann passiert es. Vielleicht liegt es am Wein, an der Musik, die im Hintergrund läuft oder an dieser plötzlichen Nähe – Daniel zieht Kelly plötzlich zu sich und gibt ihr den ersten, richtigen Kuss.

[Bild: attachment.php?attachmentid=108307&stc=1&d=1434990038]


[FONT=Courier New]Und ja, die kleine Walküre könnte nicht überraschter sein.


Aber zu meiner großen Überraschung, schiebt sie ihn nicht von sich und nein, der Abend ist auch nicht vorbei – stattdessen schlendern die Zwei im Gefühlsrausch ins Schlafzimmer.

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  Phoenyx': Dramedy Phoenyx 191 53.034 02.10.2015, 08:50
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