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- Erwachsen werden ist schwer -
#21
in s2 gab es noch studenten. die waren zwischen jugendlichen und jungen erwachsenen. aber nur mit einem ep. schade ist es wirklich, dass man die jugend nicht aufgeteilt hat. zb in unterstufler, mittelstuffler und oberstufler.




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#22
Hallo ihr lieben,


@Nala : Ersteinmal Danke fürs Kompliment Breites Grinsen Ja, es ist echt schwer in Sims 3 die Altersgruppe 13 - 16 darzustellen.
Darum hatte ich mich dazu entschieden, sie bis zum 14ten Geburtstag Kinder sein zu lassen, und sogut wie möglich sie älter wirken zu lassen.

Hehe nein, blutsverwandt sind sie nicht. Ob sich da was entwickelt? Mal abwarten, immerhin werden sie seit über 2 Jahren wie Geschwister behandelt,
und wachsen auch so auf. Smilenew


Die Story ist auch zum größten Teil aus Anna´s sicht. Erst hatte ich vor, sie in der "Ich" perspektive zu schreiben,
habe mich dann aber dagegen entschieden um besser auch noch die Seiten von den anderen erklären zu können.

Für dein RL kann ich zur zeit nur sagen, Augen zu und durch. Solange deine Mutter nicht in die extreme geht,
wie es hier Regina tut. Meine Mum war selbst immer ein sehr Egoistischer Mensch ( war sie auch, als sie mit meinen Dad noch verheiratet war, und ist sie auch heute noch )
dadurch war ich auch sehr früh sehr selbstständig. Irgendwann lernst du, Menschen zu akzeptieren wie sie sind. Ändern kannst du sie in den meisten fällen sowieso nicht.
Versuch ihr zu erklären was dich stört, bleib dabei aber ruhig und freundlich.
Sonst wird sie wohl dicht machen. Drücke dir die Daumen, das du das ein wenig geklärt bekommst,
ganz egal wie alt man ist, seine Mama brauch man ja doch immer wieder Breites Grinsen

Ansonsten freut es mich sehr, das ich mit dir eine weitere Leserin habe Nicken



@Nik22 : Yeap, aber noch mehr als das alter von 13 - 16, stört mich gerade das baby zu Kind problem Verwirrt2
Da muss EA noch ein ganzes Stück arbeit rein stecken Breites Grinsen


Neues Kapitel gibts heute auf jedenfall noch. Muss nur noch die Bilder hochladen.
( Mal nebenbei, kennt jemand eine Seite wo das schneller geht? Oder man mehrere auf einmal hochladen kann? Das raubt echt zeit Breites Grinsen )


LG Errina
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#23
Guten Abend Glücklich Wie versprochen das nächste Kapitel.

Gleich vorweg, mir kam da etwas ungeplantes dazwischen.
Also musste Ich das irgendwie miteinbinden Breites Grinsen Breites Grinsen Breites Grinsen
Ja, meine Sims haben anscheinend ein...sehr spaßiges Leben,
wenn ich nicht bei ihnen bin Breites Grinsen

Abgesehen von Yannik, der irgendwie nicht viel davon hielt sich
freunde zu suchen. Abgesehen von Erwachsenen -.-.
Ich glaube, diese Sims familie mag mich einfach nicht Breites Grinsen
Dabei bin ich doch so lieb zu ihnen ....



[SIZE="3"]

Kapitel 6 – Yanniks Geburtstag

Mitten in der Nacht stand Jasmin auf.
Wieder einmal war ihr fürchterlich schlecht gewesen.
Als sie ihr Handy aus der Tasche zog, und auf das Datum sah,
bekam sie ein mulmiges Gefühl. 5 Tage überfällig.
Sie zog sich an, und fuhr zur nächsten Apotheke
um sich einen Schwangerschaftstest zu besorgen.

[Bild: p9u54f6r.png]

Kaum war sie zuhause angekommen,
ging sie gleich ins Bad.
Das Resultat war wie erwartet. Positiv.
Jasmin hatte nicht geplant jemals ein weiteres Kind zu
bekommen. Yannik und Anna waren ihr genug.
An Schlafen war nicht mehr zu denken, sie lief
raus in ihren Garten, kümmerte sich um ihre Pflanzen,
und entschloss sich nach kurzer überlegen für das weitere Kind.






Gegen Mittag war die Party bereits im vollem Gang.
Yannik hatte keine großen Wünsche an Gäste,
drum fiel es recht klein aus. Bis auf die Arbeitskollegen
von Peter, Talia und Jon, die Yannik selbst
bereits sehr in Herz geschlossen hatte,
sowie ein paar gute Freunde von Jasmin waren nicht da.

[Bild: ngt54mhv.png]

Aber Yannik war sowieso nur wichtig,
das seine Mutter und auch Anna da waren.
Ausgelassen tanzten sie zur Musik,
selbst Peter, der eigentlich ein totaler Tanzmuffel ist,
ließ sich von den Kindern überreden mitzumachen.






Als Yannik und Anna genug vom Tanzen hatten,
schnappten sie sich Erdbeeren vom Buffet,
übergoßen sie mit Schokolade nd setzten sich
gemeinsam an den großen Tisch.
"Hihi meine Erdbeere ist viel größer als deine"
sagte Anna grinsend.

[Bild: egxv35qm.png]

Sogleich schaute Yannik hinunter auf seine Erdbeere.
"Hey, das ist nicht fair. Ich hab Geburtstag.
Mir gehört heute die Größte!"
Anna lachte "Krieg dich wieder ein ich ärger dich doch blos."
Mit einem gespielt grimmigen Blick schaute er zu Anna
rüber.





Beide Kinder tobten noch fröhlich durch den Garten,
und schwammen ein paar Runden im Pool,
bis Peter endlich den köstlichen Schokoladenkuchen
aus der Küche holte und mit Kerzen versah.
Yannik stürmte sofort zum Tisch
"Darf ich, darf ich, darf ich?"

[Bild: grnqje59.png]

Jasmin kam hinüber zum Tisch und gesellte
sich zu ihrem Sohn.
"Ja, du darfst endlich du ungeduldiger junger Mann!"
und grinste. Yannik nahm tief luft, wünschte sich etwas
und fing an die Kerzen auszupusten.






Während sich alle am Kuchen bedienten,
bevorzugte Jasmin es, sich etwas am Buffet zusammen
zu stellen. Gemeinsam setzten sich Peter, Jon und Jasmin
auf die Couch, dicht gefolgt von Yannik, der sich
auf dem freien Platz neben seiner Mutter setzte.

[Bild: arj87efr.png]

Yannik war zufrieden. Sein Geburtstag verlief ruhig,
genauso, wie er es am liebsten hatte.
Für ihn schien der Tag viel zu schnell umzugehen.





Auch Anna bevorzugzte es sich leckerein vom Buffet
statt dem Kuchen zu nehmen und setzte sich gemütlich
auf den Poolrand. Bei dem heißen Wetter,
genoss sie das kühle nass an ihren Beinen.

[Bild: jwayz89l.png]

Den gedanken daran, das sie heute Abend
wieder nach Hause muss, schob sie soweit
an die Seite wie es nur möglich war.
Doch sie wusste, das es nicht mehr lange dauern
würde bis sie ganz hier bleiben konnte.
Ihr Papa wusste bescheid, und der würde
alles dafür tun um seine kleine zu sich zu holen.






Am späten abend, während alle Gäste
noch ausgiebig feierten, bat Jasmin Anna sie
zu begleiten. Zusammen gingen sie auf den Spielplatz
auf der anderen Straßenseite und setzten
sich auf eine Bank. Sie wollte Anna von der
Schwangerschaft als erstes Erzählen.

[Bild: umnggea9.png]

"Du Mäus´chen. Ich würde dir gerne etwas erzählen,
das sonst noch keiner weiß." fing sie an.
Stutzig schaute sie zu ihrer Stiefmutter auf.
"Das heißt, ich erfahre es als erstes? Was ist es denn?"
"Du bekommst noch ein kleines Geschiwsterchen."
platze es aus Jasmin heraus.






Anna wusste nicht sorecht wie sie darauf reagieren sollte.
"Oh, Okay." sie schaute Jasmin mit einem leicht
gequälten Gesicht an. "Habt ihr denn dann noch genug
Platz für mich bei euch?" fragte sie traurig.
Mit der Reaktion hatte Jasmin nicht gerechnet,
auch wenn sie es zum Teil verstehen konnte.

[Bild: s89gpeib.png]

"Aber natürlich! Das ändert nicht an unseren Plan
dich zu uns zu holen. Das Haus ist groß genug für
3 Kinder! Mach dir keine sorgen!" erklärte sie ihr.
Nach diesen Worten, konnte auch Anna wieder lächeln.
Sie nahm ihre Stieftochter nochmal in den Arm.






Gemeinsam standen sie von der Bank auf und
liefen zum Spielgerüst. " Weißt du schon wie du es
nennen wirst?" fragte Anna während sie herumkletterte.
"Nein. Ich weiß ja noch garnicht was es wird."
Sie war froh darüber das Anna die Nachricht doch
noch so gut aufgenommen hatte.

[Bild: yi8hu5zp.png]

"Wenn es ein Mädchen wird, kannst du sie dann Sarah
nennen?" Jasmin lachte. "Sarah, hm? Wie kommst den denn
auf den Namen?" fragte sie.
"Meine Lieblingssängerin heißt Sarah." gab Anna zurück.
"Okay, dann ist es beschlossene Sache.
Wird das Baby ein Mädchen, werden wir sie Sarah nennen."





Auf den Weg zurück zum Haus,
stellte Anna millionen von weiteren Fragen.
Sie intressierte sich schon immer für den
Menschlichen Körper und wollte später selbst einmal
Ärztin werden. Und Jasmin, beantwortete alles,
das sie zu diesem Zeitpunkt beantworten konnte.

[Bild: rt58xjfd.png]

Zurück zuhause, verabschiede sie sich erst noch
von ihrem Papa und anschließend noch von Yannik.
Der seine Schwester ganz fest an sich drückte.
"Bis bald kleine Sis. Auf das du dann nicht
nochmal zu deiner Ma fahren musst."
"Oh ja. Das hoffe ich auch."





Als Anna spät am Abend nach Hause kam,
brannte kein einziges Licht im Haus.
Regina war wie üblich nicht da.
Drum lief sie direkt in ihr Zimmer,
zog sich um, ging zur Toilette und legte
sich dann in ihr Bett.

[Bild: ymj49hbr.png]

Am nächsten morgen traute sie ihren Augen nicht,
als sie das Wohnzimmer betrat. Nicht nur hatten
die Wände einen neuen Anstrich,
nein auch gleich eine komplett neue
Wohnzimmer Einrichtung. Während ihr Zimmer,
noch immer nichts ausser ein Bett und eine
Spielkiste zu bieten hatte.

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#24
Regina ist total egoistisch. also für ihre bequemlichkeit ist das geld raufgegangen. das sollte anna ihren vater erzählen. dann wird er nur schneller reagieren und sie schneller zu sich holen.Nicken da er sich das sorgerecht teilt, könnte er anna eigentlich immer holen. ist nur die frage, wer das aufenthaltsrecht hat. ich ahne, dass es regina hat. Sadnew




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#25
Guten Abend Glücklich
Hier das neue Kapitel! Viel spaß beim Lesen.

[SIZE="3"]Kapitel 7 - Neustart?




Nach der Schule wollte Anna das Gespräch mit
ihrer Mutter suchen. Ihr von ihrem Wunsch erzählen
und sich versuchen zu erklären. Sie wollte ihrer
Mutter nicht weh tun. Aber so ging es nicht weiter.

[Bild: t548x68v.png]

Ihre Hände zitterten vor nervosität.
Anna war klar, das diese Konversation
nicht ruhig von statten gehen würde.
Dennoch gab es keinen Weg daran vorbei.
Sie wollte nicht wie ihre Schwestern einfach
verschwinden.






Als sie das Wohnzimmer betrat,
saß ihre Mutter vor dem Fernseher.
"Mum, ich muss mit dir reden." sprudelte
es gleich aus ihr raus.
"Hab jetzt keine Zeit Anna. Das kann sicher warten."
gab sie genervt von sich.

[Bild: oifdjs2j.png]

"Nein kann es nicht." Anna atmete nochmal
tief durch und fuhr fort.
"Ich möchte zu Papa ziehen."
Direkt hatte Anna Reginas volle aufmerksamkeit.
"Das kannst du vergessen fräulein!"






"Nö kann ich nicht. Papa weiß bescheid.
Und auch Jasmin ist damit einverstanden obwohl
sie sich bald auch noch um ein Baby kümmern muss."
Das Jasmin ein Baby erwartet, wollte sie eigentlich nicht
erwähnen. Es kam einfach so aus ihr heraus.

[Bild: vgoamnju.png]

"Ach? Die kriegen noch ein Baby ja? Dann haben die doch
eh keine Zeit mehr für dich." sagte sie lachend.
"Oh doch das haben sie. Denn im gegensatz zu dir,
lieben sie ihre Kinder! Und wenn du mich nicht freiwillig
gehen lässt, muss ich halt selbst mal zum Jugendamt."
Anna war sauer, sie stand auf und verließ das Haus.






Sie ging auf die andere Straßenseite zu ihrer
Freundin Jule, die gerade gemütlich auf
der Terasse saß und einen Joghurt aß.
"Hey Anna! Man, du siehst sauer aus."
Anna setzte sich zu ihr an den Tisch,
"Du hast ja keine Ahnung....Sei froh,
das du keinen Stress mit deiner Mum hast."

[Bild: lal3xdo7.png]

Jule lächelte, "Ja mit ihr hab ich echt
glück gehabt."Jule kannte Anna gut genug um zu wissen
das sie von selbst erzählen würde was passiert ist,
wenn sie bereit dazu war. Drum animierte sie ihre
Freundin erstmal zum Schwimmen im Pool.
Da Anna keine Badekleidung mit hatte,
liefen sie schnell in Jule´s Zimmer,
und zog etwas von ihr an.







Dann ging es direkt ins kühle nass.
Sie planschten und witzelten fröhlich herum
Und Anna tat es gut sich ersteinmal bei ihrer
Freundin abreagieren zu können.
Bis sie schließlich Jule von dem Streit mit ihrer
Mutter erzählte."Wow.... das ist echt krass."

[Bild: n8zh8wpg.png]

Auch wenn Jule solche probleme noch nie selbst hatte,
konnte sie ihrer Freundin ansehen, wie sehr sie
darunter litt. " Kann schon verstehen das du
zu deinem Dad willst. Aber wir beide bleiben in Kontakt!"
Sag sie schliesslich im ernsten Ton.
Anna lachte. "Aber sicher. Wie sollte ich es denn so ganz ohne
meine verrückte Biene aushalten,hm? "






Nur wenige Minuten nachdem Anna
das Haus verlassen hatte, rief sie Peter an.
Ohne auch nur Hallo zusagen giftete sie gleich
ins Telefon " So da bringst du also mein letztes Kind
gegen mich auf? Findest du das witzig? Kriegst doch jetzt
noch nen neues."

[Bild: 9sflqn7y.png]

"Komm runter Regina! Das bist du selber Schuld.
Ich sehe doch wie schlecht es Anna geht. Und bis
heute hast du es nicht geschafft, ihr zumindest ein
anständiges Zimmer bereit zu stellen." Peter war die
Ruhe selbst, was Regina nur noch mehr an die Decke
gingen ließ.





"Das geht dich doch garnichts an! Das Kind hat genug
Essen und sonst ist hier auch alles ok!"
"Belüg doch bitte nicht selbst. Nichts ist ok.
Nun lass uns bitte in Ruhe." Peter legte auf.
Und Regina kochte vor Wut.

[Bild: 2jglgv56.png]

Sie lief rüber zum Kleiderschrank,
zog ihre alte Sportkleidung raus, zog sich um
und lief hinaus in den Garten.
Sie war wütend, während Peter alles hatte,
eine Partnerin, ein großes Haus, Geld, nahm
er ihr auch noch ihr letztes Kind weg.
Ihre letzte Einnahmequelle. Was sollte sie nun tun?




Und sie war Enttäuscht. Immer hatte sie noch einen funken
Hoffnung, das eines Tages, sie und Peter es nocheinmal
probieren könnten. Aber diese Hoffnung war nun in
Tausende stücke zersprungen. Er baute sich eine
neue Familie auf. Ausgerechnet mit der Frau,
die überhaupt erst dran Schuld war, das Regina heute
ohne alles hier stand.

[Bild: 37wzbqet.png]

Doch das laufen und die Frische luft
schienen ihr gut zu tun. Halfen, den Kopf freier
und klarer so kriegen. Nein. SO hatte das wirklich
keinen Sinn. Sie musste was tun. Und sie wusste schon
genau was!






Am frühren Abend kehrte Anna zurück nach Hause.
Als sie dort ankam, war ihre Mutter nochimmer
auf dem Laufband. Stur schaute Regina nach vorn,
würdigte ihre Tochter keines Blickes.
Während in ihr der Wille, neuanzufangen und
wieder auszusehen wie früher immer größer
wurde, wuchsen in Anna mitleid und Zweifel.

[Bild: z2njd9tz.png]

"Mum. Können wir bitte nochmal reden?
Vernünftig?" bat sie ihre Mutter.
Doch Regina ignorierte sie weiter.
Sie schaute weiter einfach nur gerade aus,
lief und lief.[/SIZE]





@Nik22 : Ja da hast du leider recht. Das liegt bei Regina Frown
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#26

[SIZE="3"]Kapitel 9 – Der Kampf beginnt


Nachdem Regina erfahren hatte das Jasmin ein weiteres
Baby bekam, und Anna zu ihrem Vater ziehen wollte,
ließ sie Anna anden Wochenenden nicht mehr zu ihm.
Und auch ihr Handy nahm sie ihr ab um jeglichen
Kontakt zu unterbrechen. Doch das wollten Jasmin
und Peter nicht akzeptieren. Jasmin arrangierte
einen Termin bei ihrem Anwalt, der ihr schon beim
Sorgerecht ihres Sohnes half.

[Bild: 904zgk0rvclm.png]

Es dauerte dennoch drei Wochen bevor sie endlich
einen Termin bekam. Peter bekam auf seiner Arbeit kein
frei, so musste sie den Termin alleine wahrnehmen.
Nervös saß sie ihm Wartezimmer. Sie hoffte
inständig das sie irgendetwas tun könnten.






"Guten morgen Frau Jenken-Middledorf.
Kommen Sie doch bitte herein." begrüßte der Anwalt
sie freundlich. Sie erhob sich von ihrem Stuhl,
lief auf ihn zu und gab ihm die Hand.
"Guten morgen. Danke das Sie sich die Zeit für mich nehmen."
"Gern, ich hoffe nur das ich ihnen Helfen kann." gab er etwas
zurück haltend zurück.

[Bild: 910z5fau6ns4.png]

Das hoffte sie auch. Wenn bisher nichtmal das Jugendamt
von Willow Creek einen Grund gesehen hätte, einzuschreiten,
wie sollte sie nun ihren Anwalt davon überzeugen?
Er zeigte mit seiner Hand richtung Büro und hielt
ihr die Tür offen. Gemeinsam liefen sie in den
nächsten Raum und setzten sich auf die Sessel.






"So, dann erzählen sie mal, was kann ich für sie tun."
"Es geht um meine Stieftochter, Anna. Sie lebt derzeit
bei ihrer Mutter in Willow Creek. Wir würden sie gern
zu uns holen, da sie dort nicht glücklich ist." begann
Jasmin zu erzählen.
"Das Sorgerecht liegt bei der Mutter oder wird das geteilt?"
fragte er direkt.

[Bild: 92i0xf59kb1u.png]

"Das wird zwar geteilt, jedoch hat sie das
Aufenthaltsbestimmungsrecht." antwortete sie betrübt.
Er schrieb die Info in sein kleines Buch und legte es dann
zurück auf den Tisch. "Ok. Das dachte ich mir schon.
Gibts denn irgendwelche Vorfälle, die man gegen
die Mutter verwenden könnte?"





Jasmin lachte kurz auf, "Oh da gibt es einige.
Anna´s Mutter ist sehr selten zuhause,
sie kocht nicht für ihre Tochter, sie hilft ihr
nicht bei Hausaufgaben, unternimmt nichts mit ihr
und täglich gibt es Streit. Nebenbei lebt das arme
Mädchen seid über zwei Jahren in einem kalten
unrenovierten Raum, der gerade einmal für ein Bett reicht."

[Bild: 937hvnr53cgw.png]

"Haben sie schonmal das Jugendamt kontaktiert?
Es würde sehr helfen wenn wir das Jugendamt dabei
auf unsere Seite ziehen könnten. Natürlich sind die
Umstände die sie mir hier beschreiben, sofern sie wahr sind,
nicht schön, doch das reicht leider nicht aus um der
Kindesmutter das Sorgerecht zu entziehen." er wusste,
das er damit Jasmins Hoffnungen einen riesigen Dämpfer
verpasste, aber so waren nunmal die Gesetze.





"Wie das reicht nicht? Was muss denn noch passieren?
Natürlich haben wir das Jugendamt bereits kontaktiert.
Die waren auch da, aber irgendwie hat diese Frau das
Jugendamt so ausgetrickst, das Sie keinen Handlungsbedarf sehen."
Sie war enttäuscht und wütend. Wie konnte eine Mutter nur so
mit ihrem Kind umgehen, und niemand kann etwas tun?
Da muss doch etwas völlig Falsch laufen.

[Bild: 95ybopnqr81d.png]

Der Anwalt versuchte sie zu beruhigen,
"Ich verstehe Sie. Und ich werde es auch dennoch
versuchen. Aber ich kann ihnen da nicht zu große
Hoffnungen machen. Besteht denn zurzeit Kontakt
mit dem Kind?" Jasmin schaute betrübt auf den
Boden.





"Nein den gibt es derzeit nicht. Die Kindesmutter
lässt Anna seit 4 Wochen nicht mehr zu uns."
Er machte sich wieder ein paar Notizen in seinem
Buch. "Gut. Passen Sie auf, ich werde mich ersteinmal
mit dem Jugendamt in Verbindungen setzen, und lasse
mir sämtliche Unterlagen zuschicken. Es wird eine weile dauern,
aber ich verspreche ihnen, wir arbeiten daran."
In Jasmins Gesicht machte sich ein leichtes Lächeln breit.
"Ich danke ihnen." Auch wenn der Termin nicht ganz
die Erwartungen von Jasmin erfüllten,
war sie dennoch froh das er es versuchen würde.

[Bild: 94ybasmh2kve.png]

Sie klammerte sich weiter daran, das auch Anna bald 14
war. Und damit das Recht hatte, selbst entscheiden zu können,
wo sie leben möchte. Sie verabschiedeten sich und Jasmin machte sich
wieder auf den Weg nach Hause, wo sie auf Peters Rückkehr wartete,
und ihm vom Termin berichtete.
Die Wochen vergingen weiterhin wie im Flug.
Während sich Jasmins Anwalt nochimmer im Schriftverkehr
mit dem Jugendamt von Willow Creek befand,
schickten Jasmin und Peter Anna ein kleines Packet mit einer
Karte auf der Stand "Wir kämpfen weiter, keine Sorge!"
das kleine Päckchen auf dem "Geburtstag!" stand,
versteckte sie in ihrer Schublade neben dem Bett.







Doch Anna wollte nicht mehr Tatenlos zusehen,
sie wollte selbst etwas unternehmen. Sie bat um ein
Treffen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Simming.
Sie trafen sich am Café das nur einen Block von der
Schule entfernt war. Gemeinsam setzten sie sich an einen
Tisch. Anna wusste nicht sorecht wo sie Anfangen soll, da kam ihr
ihre Lehrerin auch gleich zuvor. " Es geht um zuhause, hm?"
Anna nickte."Ja genau. Ich weiß sie haben mich vor ein paar
Wochen schon gefragt was los ist, ich wusste aber einfach nicht
was ich sagen sollte." Frau Simmig lächelte.


[Bild: 97fqhn93zwio.png]

"Ist doch kein Problem. Ich finds gut, das du nun von allein
zu mir gekommen bist. Wie kann ich dir denn helfen? "
Anna mochte die Lockere Freundliche Art ihrer Lehrerin,
sobegann sie ihr von den Problemen zuhause zu erzählen,
und Frau Simmig hörte ihr ohne zu unterbrechen zu.
Als Anna alles berichtet hatte, schaute sie zu ihrer
Lehrerin auf. "Wow, das es dir nicht gut geht,
habe ich gesehen. Aber das es so schlimm ist,
damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet."





Frau Simmig brauchte einen Moment um sich zu sammeln.
"Okay, pass auf. Ich werde mir einen Termin beim Jugendamt
geben lassen. So geht das wirklich nicht weiter.
Vielleicht habe ich als Lehrerin, die ja im täglichen Kontakt
zum betroffenen Kind steht, mehr Glück.
Glücklich darüber, ihre Lehrerin auf ihrer Seite zu haben,
lächelte Sie. "Ich danke ihnen!"

[Bild: 98jzs1m8bv40.png]

Frau Simmig lächelte zurück. "Kein Problem Anna.
Ich helfe gern! Ich werde gleich von zuhause beim Jugendamt
anrufen und um einen Termin bitten. Erzähl aber nichts
deiner Mutter. Es ist besser, wenn sie von nichts weiß."
Anna nickte. Sie unterhielten sich noch eine kurze weile,
dann brachte Frau Simmig ihre Schülerin nach Hause.[/SIZE]

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#27
anna hat sich endlich der lehrerin anvertraut. da jasmin bereits das jugendamt wegen anna alamiert hat, wird ein anruf von der lehrerin vllt doch etwas bewirken. dazu sollte die lehrerin mit dem jugendamt kommen. dann kann einer reden und die andere schaut sich in ruhe das haus an. Nicken
wenn das jugendamt dann anna immer noch bei ihrer mutter mit auflagen lässt, kann anna doch abhauen.
wenn sie mehrmals zu ihrem vater trampt oder mit dem nahverkehr fährt anstatt in der schule zu sein, wird das amt von der polizei eh alamiert. dann haben sie den nachweis, das etwas im argen ist. Nicken und dann wird man sich nicht mehr abwimmeln lassen können.

der anwalt macht viel hoffnung. Rolleyes so lange anna praktisch nicht geschlagen oder tod ist, kann man nichts machen. außer regina nimmt drogen oder ist alkoholabhängig. das könnte anna aber ihrer mutter doch anhängen. leere weinflaschen überall im haus verteilen und dann behaupten, ihre mutter ist eine trinkerin. da man normalerweise alkohol bei partys trinkt, könnte sich diese nicht rausreden und würde anna verlieren.




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#28
Und wieder neuen Lesestoff Glücklich
Hab gerade wieder etwas mehr Zeit, darum gibts wieder (fast) täglich
ein neues Kapitel. Wenn jmd das zu schnell ist, sagt bescheid.
Dann würde ich auch nur alle 2 Tage posten.


LG Errina




[SIZE="3"]Kapitel 10 – Ein Ende in Sicht?



Bereits am frühen Morgen, lang bevor die Sonne aufging,
war Regina wieder in ihrem neuen Element.
Stundenlanges Trainieren für eine Sportliche und Schlanke Figur.
Das Heute der Geburtstag ihrer Jüngsten Tochter war,
intressierte sie reichlich wenig. Wofür auch ?
Geburtstag hat man doch schließlich jedes Jahr.

[Bild: os82qo4j.png]

Bevor sie nach ihrem Training unter die Dusche verschwand,
holte sie noch einen Fertig-Kuchen aus dem Eisschrank,
und stellte ihn auf die Arbeitsfläche. Den rest, würde Anna ja wohl
selbst hinkriegen. Ein Geschenk hatte sie für ihre Tochter natürlich nicht
besorgt. Ohne einen Hauch von schlechtem Gewissen, verschwand sie
unter die Dusche.







Kaum war sie aus der Dusche wieder raus, klingelte auch gleich das Telefon.
"Gib mir mal meine Tochter!" Ohne auch nur ein Morgen zu sagen, fragte
er gleich nach seiner Tochter.
"Das heißt Guten Morgen. Deine Tochter schläft noch. Hast du wohl
Pech gehabt." gab sie zickig zuürck.
"Dann weck sie auf? Oder gib ihr ihr Handy zurück?"
Regina lachte, "Ne, das kannste vergessen. Geh du dich mal lieber
wieder um deine neue Familie kümmern".

[Bild: x3u8b7rg.png]

"Regina... du kannst nichts daran ändern. Und Egal was du machst,
am Ende wirst du nicht verhindern können das Anna nicht mehr bei
dir leben wird. Sie kommt zu mir. Mit und Ohne deine Hilfe.
Schönen Tag noch." Ohne auf eine weitere Antwort zu warten
legte er auf.







Kurz vor halb Sieben stand auch Anna auf.
Langsam lief sie in die Küche, und erblickte den Kuchen.
"Naja immerhin etwas" dachte sie. Ging zum Kuchen rüber
und zündete sich selbst die Kerzen an.
Nein, so hatte sie sich ihren Geburtstag nicht vorgestellt.
Viel lieber wäre sie jetzt bei ihrem Vater, Jasmin und Yannik.
Stattdessen musste sie nun ihren Geburtstag hier allein verbringen.

[Bild: 73sfgpfy.png]

Sie holte tief Luft und pustete die Kerzen aus.
Anna brauchte nicht lange zu überlegen was sie sich
wünschen sollte, denn für sie gab es nur diesen einen Wunsch.
Endlich weg von ihrer Mama. Endlich in ein normales Teenager leben.






In der Sekunde in der die letzte Kerze erloschte,
fiehl ihr wieder ein das sie noch ein Geschenk von ihrem
Vater in der Schublade hatte. Schnell lief sie ins Zimmer,
öffnete das Geschenk und nahm eine hübsche Schwarze Kette
aus dem Paket. Es war die Kette die sie beim letzten Shoppen
mit ihrem Vater gesehen hatte. "Er hats nicht vergessen"
dachte sie.

[Bild: sf3h7nxt.png]

Nachdem sie sich für die Schule angezogen und fertig gemacht hatte,
lief sie zurück in die Küche und schnitt den Kuchen an.
Doch bevor sie sich ein Stück vom Kuchen nahm,
überkam sie die Wut und Trauer über diesen Misslungenen
Geburtstag. Sie schloss die Augen und biss sich auf die Unterlippe.
Physischer Schmerz war für sie mittlerweile einfacher zu ertragen,
als der Psychische.






Nach der Schule saß Regina bereits draußen im Garten.
Anna lief hinaus und setzte sich zu ihrer Mutter die darauf nur
grob fragte, ob sie irgendwas wolle.
"Ne MUTTER. Lass dich von mir nicht stören." gab sie im
gleichen Tonfall zurück.
Regina schnaufte. "Ich glaube wir haben uns ein wenig im Ton
vergriffen junge Dame, oder?"

[Bild: 2lym9u3w.png]

"Tut mir leid. Mir wurde zwar beigebracht, respektvoll mit
Erwachsenen zu reden, allerdings nur wenn diese das auch tun."
gab sie gekonnt zurück.
Regina kochte vor Wut. Wie konnte ihre Tochter es wagen so mit
ihr zu reden? Schließlich lebt sie unter ihrem Dach und hat ihre
Füße unter Reginas Tisch.






"Also Fräulein! Nun gehst du aber wirklich zu weit.
Nur weil du heute Geburtstag hast, heißt das nicht das du
dich hier wie sonst was aufführen darfst!"
Anna schüttelte den Kopf.
"Ich führe mich nicht wie sonst was auf. Ich benehme mich
genauso, wie du es verdienst!"

[Bild: 26ritoki.png]

"Das ist also was eine Mutter verdient?" fragte Regina
völlig verständnislos.
Anna reichte es, ihr war es auch völlig egal das sie im Garten saßen
und jeder drumherum sie hören konnte, sie brüllte so laut sie konnte,
"Wenn du mal eine wärst! Du bist nichts weiter als eine
Egoistische, Faule Säuferin! Nicht mehr, nicht weniger!"







Regina konnte nicht glauben was sie da hörte.
Sie fasste sich an die Stirn und Rang nach Fassung.
"Geh in dein Zimmer...."
Verwirrt blickte Anna ihre Mutter an.
Nach dieser Ansage, hatte sie mehr erwartet als ein
einfaches "geh in dein Zimmer".

[Bild: 4nahkgmh.png]

Regina wiederholte es diesmal lauter.
"Geh... in ... dein... Zimmer! Verschwinde!"
Anna stand auf und ging ins Haus. Aber statt in ihr
winziges Zimmer zu gehen, machte sie es sich lieber auf der
Couch gemütlich. Regina verblieb am Tisch im Garten und blickte
wie paralysiert nach vorn.







Frau Simmig hatte in den letzten Wochen mehrfach
versucht beim Jugendamt einen Termin zu bekommen.
Doch immer wurde sie abgewimmelt. Bis es ihr schließlich
reichte, und sie ohne Termin bei Frau Langarde vor der Tür stand.
Sie wollte sich nicht weiter abwimmeln lassen. Sie hatte Anna
versprochen ihr zu helfen.

[Bild: g8qcc92i.png]

Und das würde sie auch solange tun,
bis das Mädchen endlich in besseren Händen sein würde.
Voller Mut und Tatendrang, öffnete sie die Tür zum
Büro der Jugendamtmitarbeiterin die für Anna zuständig ist.
Mit gespielter Freundlichkeit lächelte Frau Langarde
die Lehrerin an und bat sie, sich zu setzen.







"Ach einen schönen Guten Tag Frau Simmig,
da haben sie ja einen wunderbaren Zeitpunkt erwischt.
Ich wollte sie sowieso gerade anrufen."
Sie merkte gleich wie viel Ironie in ihrer Stimme lag.
"Ja nicht wahr? Schön das wir uns nun endlich zusammen
setzen können!" Sie spielte das Spiel nicht mit.

[Bild: 5fjmyrob.png]

"Ich möchte gleich zum Punkt kommen, ehe Ihnen wieder
etwas dazwischen kommt. Es geht um Anna Middledorf.
Sie ist meine Schülerin. Ihr geht es zuhause nicht gut"
"Ach ja, Middledorf." gab sie genervt von sich.







"Also erstens, war ich bereits im Hause Middledorf,
zweitens habe ich bereits mit der Mutter Kontakt gehabt.
und drittens, sehe ich da keinen Handlungsbedarf."
sagte sie während sie ihre Standpunkte versuchte zu verdeutlichen
in dem sie mit ihren Fingern dabei zählte.

[Bild: jcgzubfz.png]

Frau Simmig schüttelte den Kopf.
"Das ist schön das sie da keinen Handlungsbedarf sehen.
Leider bin ich da anderer Meinung!" Sie atmete langsam Tief
durch um nicht zu wütend zu klingen. So würde sie
erst recht nichts erreichen können.







"Anna hat seit Jahren ein winziges Zimmer das unrenoviert
ist, und gerade mal ein Bett und eine Spielkiste beinhaltet.
Sie muss sich jeden Tag ihr Essen selber machen, weil ihre Mutter
lieber schläft, Sport treibt oder in Bars rumhängt. Sie wird
mittlerweile in der Schule von fast allen Kindern gehänselt und
findet auch bei anderen Kindern keinen anschluss mehr. Ich denke nicht,
das man das als "kein Handlungsbedarf" sehen kann.!"

[Bild: bls2dvuz.png]

Schockiert schaute sie die Lehrerin an.
"Ist das ihr Ernst?". "Natürlich" gab Frau Simmig zurück.
"Oh... Das... das tut mir leid. Wirklich. Ich habe mit der Mutter
gesprochen. Aber damit habe ich nicht gerechnet.
Da muss wirklich was getan werden. Das ist kein zustand
für eine Teenagerin.Da handle ich sofort. Entschuldigen sie mich eine
Minute."







Frau Langarde stand auf, nahm das Telefon in die Hand
und wählte eine Nummer. Es dauerte einige Sekunden
bis jemand antwortete. "Hallo Simone. Ich bin es Christine.
Hast du noch Platz frei?" Frau Simmig lauschte Geduldig
dem Gespräch. "Ja? Das ist super. Geht es Heute noch?"
Irritiert schaute sie die Jugendmitarbeiterin an.


[Bild: 4vke2vwx.png]

"Perfekt! 17:00 Uhr an der Mauseler Str. 24. Danke!"
Und legte auf. Das war Anna´s Adresse.
Doch Frau Simmig konnte sich keinen Reim darauf machen,
was am Telefon nun besprochen wurde.
Sie schaute auf die Uhr. 16:40. Da riss Frau Langarde sie aus ihren
Überlegungen. "Kommen sie. Sie dürfen uns begleiten. Ich erkläre ihnen
alles auf dem Weg." Sie stand auf und folgte ihr.[/SIZE]

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#29
endlich reagiert das amt richtig und bringt anna in eine wohngruppe. nun kann peter mit absprache mit den jugendamt seine tochter aufnehmen. Smilenew

regina hat aber abgenommen. leider hat sich ihr charakter nicht verändert wie ihr gewicht.




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#30
[SIZE="3"]

Kapitel 11 – So war das nicht geplant!



Pünktlich um 17 Uhr trafen Frau Langarde, Frau Simmig
und die ihr noch Unbekannte Dame vor dem Haus
von Familie Middledorf ein. Die ältere freundliche
Dame stellte sich zunächst vor, "Guten Tag!
Mein Name ist Simone Henning. Ich bin die Leiterin
des Willow Creek Wohnheimes für Kinder über 12 Jahre."
Daher wehte der Wind. Dachte Frau Simmig.
Auch wenn Sie gehofft hatte, das Anna gleich zu ihrem Vater
könnte, war dies eine bessere Idee, als bei ihrer Mutter zu verbleiben.

[Bild: 8xwmtpg2.png]

Gemeinsam traten sie ins Haus, Regina führte sie zur Couch
auf der auch Anna gerade gesessen hatte.
"Guten Tag Frau Middledorf. Wir kennen uns ja bereits.
Die Dame neben mir, ist Frau Simmig, die Klassenlehrerin
ihrer Tochter, und die Dame dort, ist Frau Henning.
Leiterin des Wohnheimes in Willow Creek."
Irritiert fragte Regina "Leitern? Wohnheim? Was will diese
Frau denn hier?".
"Mir ist nun mehrfach zu Ohren gekommen, das sie
ihre Tochter stark vernachlässigen, Frau Middledorf."







Dann drehte sie sich zu Frau Simmig und Frau Henning
und fuhr fort. " Ich war vor einigen Wochen hier. Da schien alles
in Ordnung. Dann erreichte mich erst der Brief vom Anwalt von
Herrn Middledorf, der das Alleinige Sorgerecht beantragte.
Und als Sie, Frau Simmig, Heute auch nch vor meinem Büro standen
wurden die Rufe schlichtweg zuviel." Frau Simmig und Frau
Henning nickten. Wie im Chor kam ein "Verständlich"aus den
Mündern der Damen.

[Bild: w8m75gfu.png]

"Ehh wie bitte?" fragte Regina, und schaute ihre Tochter
an. " Da steckst du doch hinter, nicht wahr?"
Anna grinste. "Hab dir doch gesagt, das ich keine Lust mehr auf
deinen Mist hier habe." Endlich, nach sovielen Wochen,
schien es endlich früchte zu tragen. Jetzt, wo Anna selbst auch
zu Hause ist, und die Probleme selbst schildern konnte,
und ihr "Zimmer" aka "Kämmerchen" zeigen konnte,
würde Regina keine Ausreden mehr übrig haben.






"Frau Middledorf. Was sagen sie denn nun zu den
Vorwürfen der Vernachlässigung?" fragte Frau Langarde
mit ernstem Ton. "Ich... Ich kann das nicht verstehen.
Ich weiß garnicht, wie es dazu gekommen war. Hier war
doch alles gut." versuchte sie sich weiter raus zureden.
Doch das hatte nun einfach keinen Zweck mehr.
Sie saß in der Zwickmühle. "Ja Frau Middledorf,
das haben sie mir damals auch schon gesagt. Dies scheint
aber nicht der Wahrheit zu entsprechen."

[Bild: 47gqoanu.png]

"Dieses Gör steckt doch gerade völlig in der Pupertät!
Ist doch völlig normal das sie da gegen ihr Zuhause rebellieren
und alles ganz böse und gemein ist!" Regina wurde laut. Und
wütend."Beruhigen Sie sich. Zeigen sie mir doch einfach mal
das Zimmer ihrer Tochter. Wir werden ja sehen, wieviel an
den Vorwürfen dran ist." Das passte Regina überhaupt nicht.
Nun bereute sie es all das Geld in ein neues Wohnzimmer und
Sportgerät investiert zu haben, statt in Anna´s Kinderzimmer.







Aber sie hatte keine Wahl. Ohne ein Wort zu sagen, stand sie auf
und lief zum Zimmer ihrer Tochter. Öffnete die Tür und hielt
sie für Frau Langarde auf. Diese setzte sich völlig geschockt aufs
Bett. "Das kann ja wohl nicht ihr Ernst sein! SO lassen sie ihre
Tochter seit Jahren Leben? Das .... Das ist doch unzumutbar."
Beschähmt sah Regina auf den Boden, während sie sich neben
Frau Langarde aufs Bett setzte. Sie wusste nicht was sie dazu sagen
sollte. Sie wusste ja, das es nicht richtig war.

[Bild: 7salmc8q.png]

"Ihre Tochter ist 14 Jahre alt! Sie braucht einen eigenen schönen
Raum um sich zurück ziehen zu können! Einen Raum in dem
sie Schularbeiten machen, und Freunde Empfangen kann!
Und Sie? Sie geben ihr eine kleine mickrige Unrenovierte und
fürchterlich Kalte kleine Kammer?" Sowas war selbst Frau Langarde,
die bereits seit 16 Jahren im Dienst war, nichteinmal unter die Augen.






"Aber wir haben doch garkein Geld um das
Zimmer zu renovieren! Mein Ex zahlt ja gerade
mal soviel, das wir davon leben können." Regina
versuchte sich irgendwie raus zu reden.
Und wenn sie sich selbst dabei noch als
armes unschuldiges Opfer aufspielen konnte,
war ihr das nur recht.

[Bild: t4hs6iwt.png]

"Jetzt hören sie aber mal auf. Mir liegen die
Unterlagen dazu vor. Sie erhalten 1500 von ihrem
Ex-Mann Unterhalt für sich und für ihre Tochter.
Dazu bekommen sie auch noch Kindergeld.
Wenn ihnen das nicht genug ist, dann müssen sie halt
eben selbst arbeiten gehen" Für Frau Langarde
waren das lediglich ausreden. Sie hatte auch keine Lust mehr
auf irgendwelchen Geschichten die Regina ihr da versuchte
aufzutischen.







"Es ist ja nicht so, als ob es nur das Zimmer wäre.
Sie jammern wegen dem Geld, können sich aber ein neues
Wohnzimmer leisten. Was viel wichtiger und ausschlaggebender
ist, ist das sie sich nicht um ihre Tochter kümmen." fuhr Sie fort.
Regina wusste das sie das Spiel verloren hatte. Krampfhaft überlegte
sie wie sie die Situation noch retten könnte. Wenn Anna nun
ausziehen müsste, wäre das für sie der Finanzielle Ruin.
Sie war mittlerweile 42. In dem alter würde doch kaum jemand
sie noch einstellen. Nein, sie musste eine Lösung finden.

[Bild: 42rs34ig.png]

"Aber das kann ich doch ändern? Es ist doch nicht zu spät?"
Frau Langarde schüttelte den Kopf.
"Sie leben seid über 3 Jahren mit ihrer Tochter alleine.
Was sie bis Heute nicht aus eigenem Willen hinbekommen haben,
werden sie auch in Zukunft nicht hinbekommen.
Wie kann man denn bitte so kalt als Mutter sein, seinem Kind nichteinmal#
eine warme Mahlzeit zu kochen? Da hört für mich wirklich der Spaß auf
Frau Middledorf"







"Ich weiß, Ich weiß. Ich habe wirklich einen sehr schlechten Job als
Mutter gemacht. Aber das kann ich ändern. Wirklich. Ich weiß ja nun
wo die Probleme liegen und was sich ändern muss. Wenn sie wollen,
geben sie mir doch einfach eine Familienhilfe, Sie wird sehen, das ich
mich bemühe" Regina versuchte weiterhin alles irgendwie noch abzuwenden.
Auch wenn da nichts mehr zum abwenden ürbig gewesen war.

[Bild: p6bwt937.png]

"Nein. Auch das wird ihnen nichts mehr bringen. Meinen Unterlagen nach,
sind ihre älteren Töchter, Janice vor drei Jahren im alter von 17 abgehauen.
Ihre Tochter Aria verschwand ebenfalls mit 16. Sehen sie nicht
das sie als Mutter schlichtweg versagt haben?
Ich kann Anna nicht bei ihnen lassen. Selbst dann nicht wenn Anna es
wollen würde. Wir werden sie heute noch in´s Wohnheim bringen."
Nein, mit Frau Langarde war nicht mehr zu reden. Noch bevor
Regina einen weiteren mickrigen Versuch starten konnte, platzte
die Tür auf und Anna stand im Raum.






"Bitte WAS? Wo soll ich hin??? Ich geh doch nicht
in nen Wohnheim! Lassen sie mich einfach zu meinem
Vater!" So hatte Anna das nicht geplant. Sie wollte nicht
in irgendein Wohnheim, sie wollte zu Peter,
Jasmin und Yannik. Und zu ihrem kleinen Geschwisterchen
das bald auf die Welt kommen würde.

[Bild: d3o7rsbr.png]

Frau Langarde versuchte sie zu beruhigen,
"Es ist nur für eine kurze Zeit. Sobald Gerichtlich
alles geklärt ist, wirst du zu deinem Vater ziehen.
Aber solche Gerichtsverhandlungen dauern und
bisdahin kann ich dich nicht bei deiner Mutter lassen."
Sie kannte die Reaktion der Kinder und Jugendlichen
bereits. Es war nicht ihr erstes mal das sie ein Kind
aus dessen gewohnten Umgebung rausreißen musste.
Es war kein leichter Job, und dankbar waren auch nur die
wenigsten. Doch am Ende fanden alle Kinder zurück
in ein glücklicheres Leben. Und das zählte für sie.






Anna lief aus ihrem Zimmer raus,
zurück ins Wohnzimmer. Ihre Klassenlehrerin
wollte gerade nach ihr sehen als sie Wutentbrannt
auf sie zu lief. " Sie hatten mir verpsrochen mir zu helfen!
Dafür zu sorgen das ich zu meinem Dad kann!
Stattdessen werde ich wegen IHNEN in ein Heim gesteckt!"
"Anna! Das habe ich so auch nicht geplant. Wirklich.
Ich hatte wirklich daran geglaubt das du direkt zu deinem
Vater könntest." Auch wenn sie nichts dafür konnte,
fühlte sich Frau Simmig schuldig.

[Bild: qhekv73u.png]

"Ich habe ihnen vertraut...."
Enttäuscht von ihrer Lehrerin wandte sie sich ab.
Schnappte sich ihren Rucksack und packte ihre
wichtigsten Sachen darin ein.
Kurz darauf kam auch Frau Langarde aus dem Zimmer raus,
und zusammen mit Frau Henning fuhr sie los zum Wohnheim.
Ihrer Mutter und Lehrerin würdigte sie keinen weiteren Blick mehr.






Während der 30 Minütigen Fahrt durch Willow Creek
sprach Anna kein einziges Wort.
Mehrfach hatte Simone versucht ein Gespräch mit
ihr anzufangen. Doch jeden Versuch blockte
sie mit ab. Frau Langarde setzte die beiden
am Wohnheim ab und fuhr direkt wieder los
da sie noch einen weiteren Termin hatte.

[Bild: 6slsymfg.png]

"Also, das ist vorerst dein Zuhause. Ich weiß du
hast da echt keine Lust drauf. Verstehe ich. Aber ich denke
es wird dir hier gefallen. Gracy, Jenny, Aveline und Tim sind in
deinem Alter. Sie sollten gerade bei der Gartenarbeit sein. Und
Ben ist etwas jünger als du. Ich bringe dich gleich in den Garten,
damit du die anderen Kennenlernen kannst."
Ohne ein Wort zu sagen folgte Anna Simone durch Haus und
dann wieder hinaus in den Garten.

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@Nik22 : Das geht nicht mit "absprache mit dem Jugendamt". Sowas muss
leider immer Gerichtlich abgeklärt werden. Das Jugendamt sagt zwar seine
Meinung dazu, und gibt in den meisten fällen den Ausschlaggebenden Punkt,
aber ohne Gericht, läuft da nix.



@phalaenopsis : Hehe sehr gut, dann werd ich bei dem Tempo bleiben Breites Grinsen
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