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- Erwachsen werden ist schwer -
#41
Hey ihr zwei Glücklich

Das was ihr mit dem Lesen habt, hab ich mit dem Sprechen xD
Sachen wie "Mein Jucken rückt" ... sorgt auch oft für lacher :P

@ Mona : Na sooo unerwartet kam das doch gar nicht Wink2
War ja nicht das erste mal das er sowas tut Rolleyes


Was man tut, Kinder nehmen und abhauen?
Ob das so leicht ist? Man hat sich ja schließlich ein Leben zusammen aufgebaut.
Und neues Leben ist gerade erst unterwegs Erschreckt


@ Phala : Wie kommst du darauf? Scheinen doch alle ganz lieb zu sein! Fies


Ich bewundere dich ja für dein vertrauen in Pädagogen Breites Grinsen
Hab bisher auch noch nicht viele kennen lernen dürfen, die wirklich nett waren xD
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#42
aber für mich zählt in jeder liebesbeziehung auch vertrauen. und das ist beim fremdgehen zerstört. frauen sollen ja toleranter als männer bei diesem thema sein, trotzdem könnte man nie wieder den partner vertrauen. und wer weiß, wie lange peter schon das bett mit thalia geteilt hat. Rolleyes oder mit anderen frauen.
mit einer anderen frau als der ehefrau im bett zu landen gilt nicht wirklich als unfall. und peter macht es anscheinend chronisch. es könnte doch sein, dass es etwas mit reginas verhalten zu tun hat. vllt war sie früher wie jasmin und netter als heute. wer weiß, wie lange peter bereits in der ersten ehe mit regina die betten gewechselt hat. so wurde regina gefrustet, durch frustessen wurde sie dick und emotionslos gegenüber den kindern, obwohl diese nichts mit den fehlern ihres vaters zu tun haben.
jasmin sollte so einfach nicht enden.Nicken gerade weil sie seine vorgeschichte kennt und er wieder mit dieser sache anfängt, sollte sie rechtzeitig einen schlussstrich ziehen. dazu würde sie hilfe vom jugendamt bekommen und peter müsste unterhalt zahlen, wenn sie sich trennen würde. wenn peter dieses harems-verhalten hat, wird er nie wirklich treu sein.




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#43
Für Jasmin dürfte doch aber dieses Verhalten unerwartet kommen. Ich meine, in der Ehe (wenn ich nicht schlampig gelesen habe) war er ja immer brav und hat auf Familienpapi gemacht, der sich sogar vorbildlich um seine Tochter Anna gekümmert hat. Dann ist sie schwanger, sie planen Anna zu holen.. also für mich kam das total unerwartet, wahrscheinlich auch, weil ich an Vorgeschichten nicht wirklich festhalte, denn würde ich das tun, dann hätte ich Peter nie und nimmer genommen Glücklich

1. Fotostory: Liebe, Leid und Dramen [beendet] 2. Fotostory: Michele Montebello ~ Ein geprägtes Leben

[Bild: siggi1debrc.jpg]
3. Auch ein abgewracktes Leben will niveauvoll gelebt werden / Nur 1 Teil

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#44
man kann peter nicht in den kopf sehen. in erster ehe hatte peter anscheinend viele affären. für jasmin wollte er sich ändern. aber manchmal verfällt man leicht dem alten verhaltensmuster und in peters fall ist es untreue. jasmin sollte sich vllt nicht richtig trennen, aber mit sarah ein paar tage zur eigenen mutter gehen und nachdenken. oder eine freundin, die platz hat. denn es gibt dicke luft zwischen den beiden momentan und es wäre schlecht, wenn yannik darunter leiden würde.Nicken und wenn man sich versöhnen will, sollte einfach die spannung abgebaut sein. auch peter braucht nachdenkzeit über sein verhalten und wenn er es wirklich bereut, wird er alles tun, um jasmin wieder zu erobern. und das vertrauen muss wieder aufgebaut werden.




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#45
Guten morgen Glücklich


@ Mona : Ja gut, für Jasmin selbst kam das nun unerwartet.
Bisher hatte er sich in der Ehe nichts zu schulden kommen lassen.
Zumindest nicht das wir etwas davon wüssten Fies
Auch wenn sie immer im Hinterkopf gehabt haben muss, das diese Gefahr
besteht. Ich muss sagen, bei dieser Vorgeschichte, hätte ich ihn wahrscheinlich auch garnicht erst genommen.Aber es gibt ja genug Frauen draußen,
die dennoch "solchen" Männern eine Chance geben und auf das gute hoffen.

Was allerdings das "liebevolle vater" und "betrüger" angeht, da stimm ich nicht zu. Die zwei Sachen schließen sich ja nicht gegenseitig aus.
A hat mit B ja nichts zu tun, außer ich habe deine Aussage nun falsch verstanden, dann sorry Breites Grinsen


@Nik : Ich denke Unterhalt müsste eher Jasmin zahlen Breites Grinsen
Sie ist die gute Verdienerin :P ( Autorin und Künstlerin )
Darum wird es ihr nicht gehen. Sie hatte halt auf eine Glückliche
Familie gehofft. Mal schauen wie sie darauf nun reagiert und welche
Konsequenzen sie daraus zieht Zunge

Abstand rein zu bringen wäre sicher ein guter Start Glücklich
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#46
[SIZE="3"]


Kapitel 12 - Entscheidungen


~~~ In Newcrest ~~~


Noch während Jasmin mit ihrer kleinen Tochter im Krankenhaus lag,
machte sie sich gedanken darüber wie sie mit Peter weitermachen sollte.
Auch wenn sie die Macken ihres Mannes kannte, und wusste worauf sie sich
bei dieser Beziehung einließ, traf es sie wie ein Schlag.
Sie hatte wirklich daran geglaubt, in ihm etwas bewirkt zu haben.
Ihm genug zu sein. Ihn "unter kontrolle" zu haben. Sie wollte diese Ehe
nicht einfach in denSand werfen. Sie wollte dafür Kämpfen.
Doch auch er musste Kämpfen wollen.
Entschlossen eine möglichkeit gefunden zu haben,suchte sie das Gespräch mit ihm.

[Bild: qfukwzhi.png]

Nach dem sie Sarah versorgt und ins Bett gebracht hatte,
begab sie sich zu ihrem Mann in den Wintergarten und setzte sich neben ihn.
"Können wir reden?" fragte sie vorsichtig. Direkt wandte er seinen Blick zu ihr.
"Natürlich." Sie konnte in seiner Stimme genau hören, das es ihm wirklich
leid tat was er getan hatte, "Ich habe die Zeit im Krankenhaus genutzt, um
mir gedanken über uns zu machen." fing sie an.
Er wusste das er einen Fehler begannen hatte und er bereute es zutiefst.
Er liebte Jasmin. Und er wollte sie nicht verlieren.
Ganz egal was sie verlangen würde, er würde alles dafür tun um ihr
Vertrauen zurück zu gewinnen.









"Hast du dich bereits für etwas entschieden?" frage er.
Jasmin nickte. " Ehrlich gesagt, ja. Was du getan hast, war falsch
und das weißt du. Aber Ich möchte diese Ehe, und die wundervollen Jahre
die wir hatten auch nicht einfach wegschmeißen."
Ein leichtes lächeln machte sich in Peters Gesicht breit, die letzten Tage
fühlte er sich schlecht, die Angst nicht nur Jasmin, sondern auch Yannik
oder gar Anna zu verlieren, fraß ihn auf.
Jasmin´s Worte gaben ihm neue Hoffnung. Hoffnung, seinen Fehler zwar
nicht ungeschehen, aber wieder gut machen zu können.

[Bild: r7ds58yl.png]

"Was hast du dir vorgestellt? Sag mir, wie du für uns noch eine Chance siehst,
und ich werde mit allem einverstanden sein."Sie lächelte,
"Das ist gut." Sie atmete nocheinmal Tief durch bevor sie ihm ihre Idee vorschlug. " Ich möchte das du vorerst ausziehst. "
Das hatte Peter nicht erwartet. Erschrocken und Enttäuscht sagte er
" Aber... Es hörte sich gerade noch an, als ob du uns eine weitere Chance
geben möchtest.... Das verstehe ich nicht..."










"Das habe ich auch vor. Wirklich. Aber ich brauche Zeit.
Und die wird uns beiden gut tuen. Ich möchte nicht das du ausziehst und hier
nicht mehr auftauchst. Du darfst und sollst uns oft Besuchen. Schon alleine für Sarah.
Aber auch für uns. Ich möchte nur einfach gern erstmal ein wenig Distanz zwischen uns kriegen.
Um klarer denken zu können. Verstehst du?" Sie blickte ihn fragen an.

[Bild: yui3g44q.png]

Ihre Worte ergaben Sinn. Peter konnte Nachvollziehen was sie damit erreichen wollte.
Und wenn es das war, was es kosten würden um seine Frau und seine Familie
wieder für sich zu erkämpfen, würde er das Problemlos tun.
"Ja irgendwie schon..." gab er dennoch leicht geknickt von sich.
"Was machen wir mit Anna und Yannik?" fragte er schliesslich.







"hmmm" machte sie, "Ich denke, du solltest mit Anna sprechen.
Ihr die Situation erklären. Vielleicht kann sie etwas länger im Wohnheim bleiben?
Bis wir alles geklärt haben. Nach alldem was sie durchgemacht hat,
möchte ich sie nicht hier in unser Chaos stürzen.
Und Yannik weiß schon bescheid." Das klang nach einem Plan.
" Gut... was hat Yannik denn dazu gesagt?"
"Tja... Ehrlich gesagt schien er erleichtert gewesen zu sein."
"Oh..." war alles was er darauf noch sagen konnte.

[Bild: 3697wmsm.png]

Eigentlich hatte er ein gutes Verhältnis zu Yannik.
Natürlich gab es zwischen durch Streit, aber nichts was nicht zwischen einem
Teenager und seinen Eltern normal wäre. Nach einigen Minuten des
Schweigens erklärte er das er sich heute noch um eine andere Wohnung
kümmern würde, aber er nur umzieht, wenn die Wohnung oder das Haus
nah an Jasmins liegen würde. Am späten Nachmittag schauten die zwei
gemeinsam nach Wohnungen und wurden schließlich fündig.




~~~ In Willow Creek ~~~



Am späten Nachmittag als die Sonne schon begann unterzugehen
klingelte
Anna´s Handy. Auf dem Display war die Nummer ihres Vaters angezeigt.
Schnell hob sie ab. "Hey dad! Hatte auch gleich vor euch anzurufen."
begrüßte sie ihren Vater fröhlich. "Hallo Maus. Ich müsste da mal was mit dir abklären,
und ich hoffe das es nicht zuviel verlangt sein wird." begann er vorsichtig das Gespräch.

[Bild: 74pe4xao.png]

Einige Minuten hörte Anna nur zu während ihr Vater ihr die ganze Situation ehrlich erklärte.
Auch wenn sie von ihrem Vater entäuscht war, über das was er getan hatte,
zeigte sie verständnis für seine Situation. "Ehm klar Dad.
Es ist hier garnicht so schlimm wie ich anfangs gedacht hatte.
Die anderen sind, bis auf Tim, echt in Ordnung. Und mit Simone komme ich
auch bestens klar." Und das stimmte sogar. Es war wirklich gut für sie hier.









Peter war erleichtert das auch seine Tochter diese Nachrichten recht Locker
aufgenommen hatte. "Das freut mich mein Schatz! Und keine Sorge, die
Wochenenden darfst du trotzdem zu Jasmin fahren. Ich werde auch da sein.
Nur eben nicht Nachts."
Anna lachte, "Ich hatte auch nichts anderes von Jassy erwartet.
Du sorg dafür das du Jassy zurück gewinnst... Und baust du wieder scheiße
kriegst du ärger mit mir." scherzte sie.

[Bild: eu2b4z8k.png]

Dafür liebte er seine Tochter. Trotz allem war sie ein ausserordentlich
fröhlicher und Verständnisvoller Mensch.
"Versprochen! Keinen weiteren Scheiß mehr. Wir sehen uns bald Schatz.
Ich hab dich lieb!" gab er zurück.
"Ich hab dich auch lieb, dad!Bis dann." Sie legte auf, schob ihr Handy
zurück in die Hosentasche, rannte nach oben um sich umzuziehen und begab
sich dann zu den anderen Mädels draußen an den Pool.








Anna gefiehl es mittlerweile richtig gut im Wohnheim.
Die anderen Mädels taten ihr gut, durch sie sammelte sie eine
menge Selbstvertrauen, und halfen ihr, mit der Vergangenheit leichter
abzuschließen. "Na ihr Zicken. Habt mich wohl ein bisschen länger an der
Backe" neckte sie die anderen Mädels während sie sich gerade zu ihnen an
den Poolrand setze.

[Bild: yihw8j8e.png]

"Och neee.... Muss das sein?" scherzte Jenny.
"Yeap, das muss so sein." gab sie zurück. Und nachdem sie in Kurzform die
Situation schilderte, widmeten sich die Mädels einem viel Interessanteren Thema.
"Sag mal Anna... Wer ist eigentlich dein Schwarm?" fragte Aveline
unverblühmt. Anna lachte " Wie kommt ihr denn jetzt darauf?"
"Wir hatten gerade über die süßen Jungs aus der 9ten gesprochen.
Als du kamst und uns unsere Schwärmerei mit deiner schlechten Nachricht
des längeren Aufenthaltes unterbrochen hast." kam es von Jenny.








"Ohhhh das tut mir aber leid." gab Anna zurück und schmiss mit ihrem Fuß
Wasser zu Jenny. Die drei lachten, bis Aveline endlich ihre Antwort haben
wollte, " Also....Wer?" Anna schnaufte.
"Sorry Mädels... Aber da ist nicht ein einziger bisher der mich intressiert.
Marc aus der 9d ist zwar ganz niedlich... aber auch nix für mich."
Wie im Chor kam es von Aveline und Jenny " Du bist ja richtig langweilig. "

[Bild: g4pyxqf6.png]

Anna war viel zu beschäftigt mit ihren eigenen Problemen,
da brauchte sie nicht auch noch irgendeinen jungen an ihrer Seite.
Aveline war seid einigen Tagen mit einem Jungen aus der 9a zusammen.
Aber viel lief da auch noch nicht. Und auch Jenny war verliebt in einen
Jungen aus der 9a. Doch sie traute sich nicht einmal ihn anzusprechen.






"Und wie läufts so mit euren Jungs? Muss ja richtig aufregend sein,
wenn ich als langweilerin abgestempelt werde " neckte sie die beiden.
Während Aveline verträumt richtung Sterne sah,
gab zumindest Jenny ihr eine Antwort "Naja, nicht wirklich.
hab mich bisher nicht getraut ihn anzusprechen" gestand sie dann.
Anna lachte, "Tja passen wir doch. Ich bin ein langweiler und du ein feigling."

[Bild: 5lgzfsgk.png]

Irgendwann kam auch Aveline aus ihrer Traumwelt zurück und beteiligte
sich an den weiteren Unterhaltungen. Bis in den spätern Abend unterhielten
sich die Mädels am Pool, bis es schließlich zu kalt wurde und Simone sie zum
Abendessen herein rief. Anschließend fiehlen alle drei müde in ihre Betten.







Die nächsten 1,5 Jahre vergingen ziemlich schnell.
Peter hatte Wort gehalten und ist in einer kleinen Wohnung
in der nähe gezogen. Dennoch war er fast täglich bei Jasmin und dem Baby.
Langsam baute Jasmin wieder mehr vertrauen zu ihm auf, trotzdem sollten
die getrennen Wohnungen ersteinmal betehen bleiben.
Yannik hatte gefallen daran gefunden nur noch mit seiner Mutter und seiner kleinen Schwester im Haus zu leben.

[Bild: wvvxcegy.png]

Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte sich Jasmin auch gleich von ihm
trennen können. Dennoch akzeptierte er die Entscheidung seiner Mutter.
Jasmin selbst hatte die Zeit nicht nur für ihr Baby genutzt, sondern auch
vermehrt wieder für ihren Garten.
Die für sie entspannende Gartenarbeit, wirkte sich auch auf
ihren Beruf positiv auf, sodass sie wieder genug Ideen und Inspiration
für zwei neue Bücher bekam. Die auch erfolgreich von ihrem Verlag verkauft
wurden.








Auch für Anna lief es sehr gut. Aveline und Anna verband
mitllerweile eine Tiefe freundschaft, es gab fast nichts was sie nicht
gemeinsam taten. Aber auch mit Jenny waren sie ein unschlagbares Trio.
Es fühlte sich unheimlich gut für Anna an.
Sie wurde akzeptiert genau so wie sie war, auch wenn sie sich manchmal
lieber ganz allein zurück zog um Stundenlang zu malen,
nahm ihr das keiner übel.Ihre Mutter Regina, hatte sich in all der Zeit nicht
einmal bei ihr gemeldet. Aber das war Anna ziemlich egal.
Sie brauchte Regina nicht.

[Bild: c4seb9fs.png]

Ohne sie, war das Leben einfach viel besser geworden.
Sie konnte endlich wieder ein ganz normaler Teenager sein.
Obwohl Peter, nachdem er alles wieder in geregelte Bahnen gebracht hatte,
ihr anbot zu ihm zu ziehen, verneinte sie das.
Sie wollte hier bleiben. Zumindest bis zu ihrem 16 Geburtstag.
Der bald schon vor der Tür stand ....

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#47
es ist schön, dass anna im heim freunde gefunden hat. aber 1 1/2 jahre ist eine lange zeit. ich glaube nicht mehr daran, dass jasmin und peter wieder ein paar werden. sie werden vermutlich eher gute freunde bleiben und gute eltern, aber kein paar mehr.




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#48
Hallo Zusammen,
Entschuldigt bitte das ich das neue Kapitel so spät erst hochlade.
Habs am Wochenende leider nicht mehr geschafft. No_sad



[SIZE="4"]Kapitel 13 – Ankunft im neuen Haus

Nachdem die alte Villa, die lange als Zuhause der Jugendlichen diente, wegen extremen Termietenbefall
verlassen werden musste, hatte Simone mit Hilfe der Stadt ein Haus in einem anderen Stadtteil von Willow Creek
kaufen können. Auch wenn es vom Grundstück her viel kleiner als das alte war, war zumindest das Haus selbst
größer und besaß eine bessere Aufteilung. Endlich mussten die Mädchen nicht mehr alle zusammen in
einem Zimmer schlafen. Es gab zwei Räume für die Mädchen, das erste teilte sich Anna liebend gern mit ihrer besten Freundin Aveline.
Und Jenny,die sich in den letzten Wochen sowieso immer mehr von Anna und Aveline distanzierte, teilte sich ein Zimmer mit Gracy.
Und beide schienen über diese Zimmerzusammensetzungen ebenfalls sehr glücklich zu sein.
Nur Tim war nicht sonderlich begeistert davon. Er hätte sich viel lieber ein Zimmer mit Gracy geteilt,
aber abgesehen davon, das Simone dies nicht zuließ, hatte auch Gracy kein Interesse daran ein Zimmer mit ihrem Freund zu teilen.

[Bild: smjgbsd4.png]

Stattdessen musste Tim sich weiterhin sein Zimmer mit seinem kleinen Bruder Ben teilen, was ihm ganz und gar nicht passte.
In der alten Villa lag das Schlafzimmer von Simone im ersten Stock, während sich die Kinderzimmer alle im zweiten Stock befanden.
Es kam ihr nur gelegen, das nun alle Schlafzimmer auf der selben Etage lagen, so hatte sie viel mehr Kontrolle darüber,
wer sich Nachts raus, oder in fremde Zimmern schleichen würde. Sicherheitshalber durften sie aus dem alten Haus keine Möbel mitnehmen,
lediglich mit gepackten Koffern voll Kleidung verließen sie ihr einstiges Zuhause. Den Kindern machte das überhaupt nichts aus,
schon lange hatten sie sich über die alten Möbel in ihren Zimmern beklagt, Simone hingegen vermisste ihre Moderne Küche schmerzlich.
Jedoch blieb nach der Renovierung und Möbelbeschaffung für die Zimmer der Kinder sowie deren Lern- und Gemeinschaftsraum
nicht mehr genug für eine neuere Küche übrig.






Am späten Abend, nachdem sie ihr erstes gemeinsames Abendessen im neuen Haus verspeist hatten,
saßen Aveline und Anna auf ihren Betten. Es fühlte sich merkwürdig an nach fast 2 Jahren zu viert in einem Zimmer,
nun nur noch zu zweit zu sein. Kein gezicke am Abend von Gracy, keine meckerei wegen zu lauter Musik von Jenny
und auch kein Tim der bis spät in die Nacht bei den Mädchen saß um Zeit mit Gracy verbringen zu können.
„Hörst du das?“ fragte Anna Aveline, während sie auf und ab mit ihrem Hintern auf dem Bett hüpfte.
Irritiert sah Aveline zu Anna rüber, „Was meinst du? Die Ruhe die hier ohne die anderen herscht?“
Anna grinste „Nein... du darfst nochmal raten.“ Aveline saß einen Moment da und versuchte zu verstehen wovon ihre Freundin
da eigentlich sprach. Es fiel ihr jedoch bei besten Willen nicht ein.„Keine Ahnung was du dann meinst“ gab sie schließlich auf.

[Bild: us25eslz.png]

Anna fing laut an zu lachen „Kein Gequietsche mehr! Endlich kann man wieder auf dem Bett rumhopsen ohne das man es bis ins letzte Zimmer hört.“
Aveline fasste sich an den Kopf. Darauf hätte sie auch kommen können. Im alten Zimmer hörte man besonders von Annas und Gracys Bett
jede einzelne Bewegung die sie in der Nacht machten, was Aveline ziemlich oft aus den Schlaf geholt hatte. „Na endlich darf auch ich wieder
ruhig schlafen.Juhuuu“ rief sie laut. „Aber eins muss noch getestet werden.....“ Anna stand auf uns Sprang aufs Bett ihrer Freundin,
schmiss Aveline um und kitzelte sie schonungslos durch. „Erbarmen! Bitte hab erbarmen!“ quiekte Aveline während Anna auf ihr saß
und sie ihr keine möglichkeit ließ sich gegen Anna zu wehren, kurz stoppte Anna und sah Aveline an.
„Niemals!“ und kitzelte sie weiter. Nur kurze Zeit später hörte sie Schritte im Flur, und die Tür in das Zimmer der Mädchen öffnete sich,
Anna ließ sofort von Aveline ab und setzte sich brav neben sie.






Simone kam herein „Mädels euch ist schon klar, das ihr zwei hier nicht alleine seid, oder?“
fragte sie im ernsten Tonfall. Ups, dachte Anna, waren wir wirklich so laut gewesen?
„Also wirklich Anna, wir sind hier doch nicht alleine!“ kam es von Aveline neben ihr mit gespielt ernstem Tonfall.
Anna musste sich das lachen verkneifen.“Entschuldigung“ sagte sie an Simone gerichtet, die bereits ein ganzes Stück näher ans Bett gekommen war.
Was für Simone zum Vorteil war, nun auf einer Ebene zu schlafen wie die anderen, war sogleich auch ein Nachteil für die Kinder.
„Ich möchte das ihr hier nun leider seid. Gracy und Jenny und Ben sind bereits am Schlafen. Und ihr solltet nun auch schlafen gehen, morgen ist wieder Schule.
Da solltet ihr ausgeschlafen sein.“ Das letzte halbjahr der Neunten Klasse fing an, Anna sowie auch Aveline mussten nun nochmal richtig gas geben,
beide hatten in letzter Zeit was die Schule betraf, nicht sonderlich gut abgeschnitten.

[Bild: 9hlth7e3.png]

Was nicht zuletzt an ihrer Müdeigkeit während des Tages lag, die Nächte waren meist kurz gewesen.
Lange unterhaltungen mit den anderen und heimliches bis spät in die Nacht am Pc sitzen hatten ihren Preis.
Beide Mädchen hatten sich gegenseitig versprochen das wieder zu ändern. Aveline hatte vor nach der Zehnten Klasse Lehrerin zu werden,
aber mit ihrem derzeitigen Zeugnis, ist das ein weit entfernter Traum. Und auch Anna´s Wunsch Ärztin zu werden,
rückte in weiter ferne mit ihren derzeitigen Zensuren. „Ja, wir gehen jetzt schlafen. Versprochen!“ kam es wie aus einem Chor.
Simone grinste und verließ dann das Zimmer von Aveline und Anna.






Die Mädchen saßen noch eine Weile gemeinsam auf Aveline Bett und unterhielten sich leise
über alles mögliche. Von Schule, über Jungs, über das Leben hier im Wohnheim und über die anderen beiden Mädchen.
„Denkst du wir haben Jenny vernachlässigt?“ fragte Aveline plötzlich.
„hmm....“gab Anna von sich. „Nicht das ich wüsste. Wir haben doch gar nichts geändert.“
„ich weiß... aber trotzdem muss sie ja irgendwas dazu gebracht haben, plötzlich lieber mit der Super Zicke abzuhängen als mit uns.“
Anna überlegte. „Vielleicht liegt´s gar nicht an uns, sondern an ihr?“
Es kam ziemlich unerwartet als Jenny die “Seiten“ wechselte. Sie waren zuvor immer ein ziemlich aneinander klebendes Trio gewesen.
Es gab nichts, was sie nicht gemeinsam Taten, selbst wenn Yannik zu Besuch kam, war auch Jenny immer dabei.

[Bild: c6g5fatn.png]



„Wir sollten nochmal mit ihr reden... Sie fehlt mir, weißt du?“ Anna sah ihrer Freundn in die Augen.
Ihr ging es genauso. Auch wenn sie jede menge Spaß mit Aveline allein hatte, fehlte Jenny trotzdem.
Es war einfach nicht mehr das selbe. „Ja.... Mir auch...“ Als Aveline auf die Uhr sah, war es bereits kurz vor 12.
Draußen war es stockdunkel und der Mond versteckte sich hinter einer dicken Wand aus grauer Wolken, die den anschein machten,
jeden moment hunderte Liter Wasser herunter zu lassen. Die Mädchen beschlossen, in der nächsten Gelegenheit nocheinmal mit Jenny
sprechen zu wollen und legten sich dann in ihre Betten und schliefen schnell ein.






Um kurz nach 6 klingelte der Wecker. Mit recht ausgeschlafenen Gefühl stand Anna auf und weckte auch Aveline,
die selten vom klingeln des Weckers wach wurde. Gemeinsam gingen die Treppe runter, und wurden vom köstlichen Geruch nach Käsesandwisches
ins Esszimmer geleitet. Sie saßen sich nebeneinander und wollten gerade einen bissen ins Sandwich machen, als Gracy,
schauend auf ihr Handy im üblich zickigen Tonfall „Eure Lesben-spielchen könnt ihr auch leiser ablaufen lassen.“ von sich gab.
„Ehh... bitte was?“ Anna hoffte, das sie sich verhört hatte. Was fiehl Gracy jetzt schon wieder für ein Schwachsinn ein? „Hast schon richtig gehört.“
„Na wenn du meinst ….“ weder Anna noch Aveline hatten große Lust sich am frühen morgen schon mit Gracy´s gezicke abzugeben.
Beide bissen, Gracy ignorierend, in ihr Frühstück und unterhielten sich über die Lehrer die sie heute wieder hatten.

[Bild: hhflfkck.png]

Mit einem Ohr lauschte Anna dem Gespräch zwischen Gracy und Tim. Der nicht sonderlich begeistert über das morgendliche Verhalten seiner Freundin war.
"Was soll´n das? So laut waren die beiden gestern auch nicht!“ Sie legte ihr Handy auf den Tisch und sah Tim an,
„Tzz... Und wie sie das waren. Ich bin wegen den wach geworden. Aber was erwarte ich? Du hättest wahrscheinlich auch noch gern den beiden zugeguckt“ fuhr sie ihn an.
Tim schüttelte den Kopf, „Was geht mit dir denn heute schon wieder ab? Und selbst wenn sie da,
wie du es sagst, irgendwelche “Lesben“spielchen machen, wen stört`s denn? Kann dir doch egal sein.“ Gracy reichte es,
sie konnte nicht nachvollziehen wie ihr eigener Freund sich auf die Seite von Anna und Aveline schlagen konnte, statt ihr den Rücken zu stärken.
Wütend stand sie auf und verließ das Esszimmer. Anna sah zu Tim rüber, „Danke“ Er nickte kurz und kümmerte sich dann weiter um sein Frühstück.






„Wow, da hat aber heute jemand besonders schlechte Laune.“ kam es von Aveline.
Sie sah rüber zu Tim. „Habt ihr stress oder so?“.
Tim schüttelte seinen Kopf. „ Zumindest nicht, das ich wüsste. Aber bei euch Mädels kann man sich ja nie so sicher sein was für ein problem ihr gerade habt.“
er grinste Aveline und Anna frech an. „Ja ja schon klar. Wir Mädels immer“ sagte Aveline daraufhin.
Anna grinste nur. „Wie ist das bei euch beiden eigentlich, zickt ihr euch auch grundlos an? Müsstet ihr euch nicht eigentlich doppelt soviel streiten,
wie Männlein und Weiblein?“ Jetzt war es Aveline die lachte, und Anna blieb das letzte Stück ihres Käsesandwiches im Hals stecken.
Als sie ihren Hals endlich frei bekam sah sie Tim rüber, „ Du glaubst ernsthaft, Avi und ich seien ein Pärchen? Ich werd verrückt.“

[Bild: i5o8a5lj.png]

Tim sah die beiden völlig verdutzt an. „Wie? Das seid ihr nicht? Ohhhh.....Sorry.“
Anna und Aveline lachten, und Tim versuchte jeglichen Blickkontakt zu den Mädchen zu vermeiden.
Es war ihm Peinlich, er hatte echt geglaubt, das die beiden ein Pärchen sein. Bei all der Zeit die sie nur zu zweit verbracht hatten,
besonders, nachdem sich Jenny aus dem Trio entzogen hatte verstärkten sich seine Vermutungen. Anna und Aveline fanden den Gedanken lustig,
sie verhielten sich, wann immer Tim in der nähe war, wie ein altes Pärchen und genossen Tim´s peinlich berührtes Gesicht in vollen Zügen.






Während die anderen sich in den Badezimmern fertig für die Schule machten,
kümmerten sich Tim, Ben und Jenny um den Abwasch. Auch wenn das Haus 3 große Badezimmer besaß,
war es ein Kampf morgens alle Rechtzeitig für die Schule fertig zu haben. Gemeinsam arbeiteten sie einen Plan aus,
der im Wöchentlichen Wechsel, alle zufrieden stellte. Während Gruppe A bestehend aus Anna, Aveline und Gracy sich fertig machten,
kümmerte sich Gruppe B, Jenny, Tim und Ben um den Abwasch. Anfangs hatte sich Gracy gegen diese Vereinbarung widersetzen wollen,
wurde letztendlich aber von den anderen überredet. Desto mehr genoss sie die Wochen an dene sie zuerst ins Bad durfte.
Was dennoch oft zu Streitereien führte da sie gerne das Bad länger für ihre ausgedehnten Duschen oder Bäder nutzte, als es ihr zeitlich vorgegeben wurde.

[Bild: as8f57n7.png]

Aveline und Anna verbrachten die letzte halbe Stunde, in denen die anderen im Bad waren, im Lernraum und schauten sich
Videos auf Simtube.de an und Gracy lackierte in aller Seelenruhe ihre Nägel im Zimmer. Kaum waren alle fertig,
stand bereits der Schulbus vor der Tür und hupte.Im Eiltempo schnappten die Kinder sich ihre Rucksäcke und verließen das Haus.
Nun begann Simone´s Zeit zum Entspannen. In ruhigen Schritten lief sie in den Aufenthaltsraum.






Hier befand sich nicht nur die Fernseh-Ecke, sondern auch Anna´s Mal- und die Schachecke.
Und fast schon perfekt in der Mitte, stand ein riesiges altes Klavier. Es war das Klavier von Simones Mutter.
Bis vor kurzem stand es noch im alten Familienhaus in dem ihre Schwester bis zu ihrem Tod gelebt hatte.
Nun wo auch sie verstorben war, und Simone sich entschieden hatte ihr Elternhaus zu verkaufen, ließ sie das Klavier hier her bringen.
Während sie vorsichtig in die Tasten haute, erinnerte sie sich an ihrer Kindheit. Wie sie oft mit ihrer Schwester vor dem Kamin saß,
und ihre Mutter hinter ihnen wunderschöne Stücke vor spielte. Eines ihrer Lieblingsstücke war immer “Ode an die Freude“ gewesen,
mit 7 Jahren brachte ihre Mutter ihr bei, es selbst zu spielen. Und das tat sie nun auch. Nach so vielen Jahren saßen die Noten noch immer in Perfektion.

[Bild: t53mpr45.png]

In diesem Moment wünschte sie sich, selbst Kinder bekommen zu haben denen sie genauso wie ihre eigene Mutter damals,
Stücke vorspielen und sie zum selbst lernen animieren zu können. Doch als sie sich entschied, das Wohnheim für Kinder und Jugendliche zu eröffnen,
begrub sie diesen Traum. Es war ihr nicht mehr so wichtig, ihren eignen Kinder zu bekommen,
stattdessen rückte die Rettung von sonst verlorenen Kindern in den Vordergrund. Oft hatte sie sich gewünscht,
dass eines dieser Kinder ebenso interessiert am Klavier sei wie sie selbst. Doch dieser Wunsch blieb unerfüllt.







Von diesen Gedanken schweifte sie langsam zur Zukunft. Simone wusste, das sie bald jemanden finden müsste,
der ihre Arbeit weiter führen würde. Sie war nicht mehr die jüngste und das wusste und spürte sie auch.
Alle Kinder unter Kontrolle zu bekommen, verlangte heutzutage viel mehr von ihr ab als früher. Langsam wurde es Zeit für sie,
Entscheidungen zu Treffen. Würde sie diesen Job, der ihr Leben war, bis zum bitteren Ende weiter führen?

[Bild: trllwfen.png]

Oder würde es endlich Zeit werden, in den Ruhestand zu gehen, und das Zepter jemand
anderen in die Hände zu geben? Aber sie wollte diese Kinder, die sie so sehr in Herz geschlossen
hatte, nicht einfach in irgendwelche Hände geben. Nein, es müssten die Hände einer genauso Qualifizierten Person wie sie selbst sein.
Diese Person durfte ihren Job nicht einfach nur als Job ansehen, sondern genau wie sie, als eine Lebensaufgabe.
Noch lange saß sie dort am Klavier und spielte all die Stücke, die ihr heute noch so leicht von der Hand gingen. Und dachte lange darüber nach,
was sie nun sehr bald tun sollte.




Wörter : 2.378
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#49
also plant simone so langsam die rente. den kindern und jugendlichen sollte sie es mitteilen, damit sie sich langsam darauf einstellen können, dass es bald einen neuen heimleiter gibt.Nicken vllt findet sich auch ein heimkind, was in kürze 18 jahre alt wird und bereit wäre, den job zu machen. natürlich mit ausbildung durch simone. Breites Grinsen dann würden die jugendlichen den neuen leiter kennen. sollte es jemand von außerhalb sein, sollte simone schrittweise die jugendlichen mit dem nachfolger bekannt machen. oder sie findet keinem und muss das heim schließen bzw. den job weitermachen. wer weiß, was bei einer schließung passiert. dann würde man die jugendlichen trennen und vermutlich in andere städte aufteilen.




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#50
Guten Morgen Glücklich


@Nik: Noch was deinen vorherigen Kommentar angeht, darf ich fragen wieso du der Meinung bist, warum eine weitere Beziehung nach 1,5 Jahren nicht mehr möglich sei? Es gibt doch auch genug Fernbeziehungen die Jahre halten, ohne tagtäglich beieinander zu sein Nicken


Um eines der Kinder auszubilden, würde einige Jahre dauern. Erzieherausbildung wären 2,5 - 3 Jahre, Pädagogik studieren dauerd (soweit ich weiß) auch noch mal um die 3 Jahre. Ob Simone 6 Jahre noch schaffen würde? Confused



@Phala : Ja ich glaube das Problem der Zickenkriege ist uns allen bekannt,
nur.... ist es bloß ein normaler Zickenkrieg, oder steckt vielleicht mehr dahinter? Skeptisch


Hihi ja das stimmt. Erzieher werden überall gesucht :P Aber ich denke, das
problem wird eher für Simone sein, loszulassen. Nach all den Jahren die sie diesen Job ausgeführt hat Smilenew
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