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- Erwachsen werden ist schwer -
#48
Hallo Zusammen,
Entschuldigt bitte das ich das neue Kapitel so spät erst hochlade.
Habs am Wochenende leider nicht mehr geschafft. No_sad



[SIZE="4"]Kapitel 13 – Ankunft im neuen Haus

Nachdem die alte Villa, die lange als Zuhause der Jugendlichen diente, wegen extremen Termietenbefall
verlassen werden musste, hatte Simone mit Hilfe der Stadt ein Haus in einem anderen Stadtteil von Willow Creek
kaufen können. Auch wenn es vom Grundstück her viel kleiner als das alte war, war zumindest das Haus selbst
größer und besaß eine bessere Aufteilung. Endlich mussten die Mädchen nicht mehr alle zusammen in
einem Zimmer schlafen. Es gab zwei Räume für die Mädchen, das erste teilte sich Anna liebend gern mit ihrer besten Freundin Aveline.
Und Jenny,die sich in den letzten Wochen sowieso immer mehr von Anna und Aveline distanzierte, teilte sich ein Zimmer mit Gracy.
Und beide schienen über diese Zimmerzusammensetzungen ebenfalls sehr glücklich zu sein.
Nur Tim war nicht sonderlich begeistert davon. Er hätte sich viel lieber ein Zimmer mit Gracy geteilt,
aber abgesehen davon, das Simone dies nicht zuließ, hatte auch Gracy kein Interesse daran ein Zimmer mit ihrem Freund zu teilen.

[Bild: smjgbsd4.png]

Stattdessen musste Tim sich weiterhin sein Zimmer mit seinem kleinen Bruder Ben teilen, was ihm ganz und gar nicht passte.
In der alten Villa lag das Schlafzimmer von Simone im ersten Stock, während sich die Kinderzimmer alle im zweiten Stock befanden.
Es kam ihr nur gelegen, das nun alle Schlafzimmer auf der selben Etage lagen, so hatte sie viel mehr Kontrolle darüber,
wer sich Nachts raus, oder in fremde Zimmern schleichen würde. Sicherheitshalber durften sie aus dem alten Haus keine Möbel mitnehmen,
lediglich mit gepackten Koffern voll Kleidung verließen sie ihr einstiges Zuhause. Den Kindern machte das überhaupt nichts aus,
schon lange hatten sie sich über die alten Möbel in ihren Zimmern beklagt, Simone hingegen vermisste ihre Moderne Küche schmerzlich.
Jedoch blieb nach der Renovierung und Möbelbeschaffung für die Zimmer der Kinder sowie deren Lern- und Gemeinschaftsraum
nicht mehr genug für eine neuere Küche übrig.






Am späten Abend, nachdem sie ihr erstes gemeinsames Abendessen im neuen Haus verspeist hatten,
saßen Aveline und Anna auf ihren Betten. Es fühlte sich merkwürdig an nach fast 2 Jahren zu viert in einem Zimmer,
nun nur noch zu zweit zu sein. Kein gezicke am Abend von Gracy, keine meckerei wegen zu lauter Musik von Jenny
und auch kein Tim der bis spät in die Nacht bei den Mädchen saß um Zeit mit Gracy verbringen zu können.
„Hörst du das?“ fragte Anna Aveline, während sie auf und ab mit ihrem Hintern auf dem Bett hüpfte.
Irritiert sah Aveline zu Anna rüber, „Was meinst du? Die Ruhe die hier ohne die anderen herscht?“
Anna grinste „Nein... du darfst nochmal raten.“ Aveline saß einen Moment da und versuchte zu verstehen wovon ihre Freundin
da eigentlich sprach. Es fiel ihr jedoch bei besten Willen nicht ein.„Keine Ahnung was du dann meinst“ gab sie schließlich auf.

[Bild: us25eslz.png]

Anna fing laut an zu lachen „Kein Gequietsche mehr! Endlich kann man wieder auf dem Bett rumhopsen ohne das man es bis ins letzte Zimmer hört.“
Aveline fasste sich an den Kopf. Darauf hätte sie auch kommen können. Im alten Zimmer hörte man besonders von Annas und Gracys Bett
jede einzelne Bewegung die sie in der Nacht machten, was Aveline ziemlich oft aus den Schlaf geholt hatte. „Na endlich darf auch ich wieder
ruhig schlafen.Juhuuu“ rief sie laut. „Aber eins muss noch getestet werden.....“ Anna stand auf uns Sprang aufs Bett ihrer Freundin,
schmiss Aveline um und kitzelte sie schonungslos durch. „Erbarmen! Bitte hab erbarmen!“ quiekte Aveline während Anna auf ihr saß
und sie ihr keine möglichkeit ließ sich gegen Anna zu wehren, kurz stoppte Anna und sah Aveline an.
„Niemals!“ und kitzelte sie weiter. Nur kurze Zeit später hörte sie Schritte im Flur, und die Tür in das Zimmer der Mädchen öffnete sich,
Anna ließ sofort von Aveline ab und setzte sich brav neben sie.






Simone kam herein „Mädels euch ist schon klar, das ihr zwei hier nicht alleine seid, oder?“
fragte sie im ernsten Tonfall. Ups, dachte Anna, waren wir wirklich so laut gewesen?
„Also wirklich Anna, wir sind hier doch nicht alleine!“ kam es von Aveline neben ihr mit gespielt ernstem Tonfall.
Anna musste sich das lachen verkneifen.“Entschuldigung“ sagte sie an Simone gerichtet, die bereits ein ganzes Stück näher ans Bett gekommen war.
Was für Simone zum Vorteil war, nun auf einer Ebene zu schlafen wie die anderen, war sogleich auch ein Nachteil für die Kinder.
„Ich möchte das ihr hier nun leider seid. Gracy und Jenny und Ben sind bereits am Schlafen. Und ihr solltet nun auch schlafen gehen, morgen ist wieder Schule.
Da solltet ihr ausgeschlafen sein.“ Das letzte halbjahr der Neunten Klasse fing an, Anna sowie auch Aveline mussten nun nochmal richtig gas geben,
beide hatten in letzter Zeit was die Schule betraf, nicht sonderlich gut abgeschnitten.

[Bild: 9hlth7e3.png]

Was nicht zuletzt an ihrer Müdeigkeit während des Tages lag, die Nächte waren meist kurz gewesen.
Lange unterhaltungen mit den anderen und heimliches bis spät in die Nacht am Pc sitzen hatten ihren Preis.
Beide Mädchen hatten sich gegenseitig versprochen das wieder zu ändern. Aveline hatte vor nach der Zehnten Klasse Lehrerin zu werden,
aber mit ihrem derzeitigen Zeugnis, ist das ein weit entfernter Traum. Und auch Anna´s Wunsch Ärztin zu werden,
rückte in weiter ferne mit ihren derzeitigen Zensuren. „Ja, wir gehen jetzt schlafen. Versprochen!“ kam es wie aus einem Chor.
Simone grinste und verließ dann das Zimmer von Aveline und Anna.






Die Mädchen saßen noch eine Weile gemeinsam auf Aveline Bett und unterhielten sich leise
über alles mögliche. Von Schule, über Jungs, über das Leben hier im Wohnheim und über die anderen beiden Mädchen.
„Denkst du wir haben Jenny vernachlässigt?“ fragte Aveline plötzlich.
„hmm....“gab Anna von sich. „Nicht das ich wüsste. Wir haben doch gar nichts geändert.“
„ich weiß... aber trotzdem muss sie ja irgendwas dazu gebracht haben, plötzlich lieber mit der Super Zicke abzuhängen als mit uns.“
Anna überlegte. „Vielleicht liegt´s gar nicht an uns, sondern an ihr?“
Es kam ziemlich unerwartet als Jenny die “Seiten“ wechselte. Sie waren zuvor immer ein ziemlich aneinander klebendes Trio gewesen.
Es gab nichts, was sie nicht gemeinsam Taten, selbst wenn Yannik zu Besuch kam, war auch Jenny immer dabei.

[Bild: c6g5fatn.png]



„Wir sollten nochmal mit ihr reden... Sie fehlt mir, weißt du?“ Anna sah ihrer Freundn in die Augen.
Ihr ging es genauso. Auch wenn sie jede menge Spaß mit Aveline allein hatte, fehlte Jenny trotzdem.
Es war einfach nicht mehr das selbe. „Ja.... Mir auch...“ Als Aveline auf die Uhr sah, war es bereits kurz vor 12.
Draußen war es stockdunkel und der Mond versteckte sich hinter einer dicken Wand aus grauer Wolken, die den anschein machten,
jeden moment hunderte Liter Wasser herunter zu lassen. Die Mädchen beschlossen, in der nächsten Gelegenheit nocheinmal mit Jenny
sprechen zu wollen und legten sich dann in ihre Betten und schliefen schnell ein.






Um kurz nach 6 klingelte der Wecker. Mit recht ausgeschlafenen Gefühl stand Anna auf und weckte auch Aveline,
die selten vom klingeln des Weckers wach wurde. Gemeinsam gingen die Treppe runter, und wurden vom köstlichen Geruch nach Käsesandwisches
ins Esszimmer geleitet. Sie saßen sich nebeneinander und wollten gerade einen bissen ins Sandwich machen, als Gracy,
schauend auf ihr Handy im üblich zickigen Tonfall „Eure Lesben-spielchen könnt ihr auch leiser ablaufen lassen.“ von sich gab.
„Ehh... bitte was?“ Anna hoffte, das sie sich verhört hatte. Was fiehl Gracy jetzt schon wieder für ein Schwachsinn ein? „Hast schon richtig gehört.“
„Na wenn du meinst ….“ weder Anna noch Aveline hatten große Lust sich am frühen morgen schon mit Gracy´s gezicke abzugeben.
Beide bissen, Gracy ignorierend, in ihr Frühstück und unterhielten sich über die Lehrer die sie heute wieder hatten.

[Bild: hhflfkck.png]

Mit einem Ohr lauschte Anna dem Gespräch zwischen Gracy und Tim. Der nicht sonderlich begeistert über das morgendliche Verhalten seiner Freundin war.
"Was soll´n das? So laut waren die beiden gestern auch nicht!“ Sie legte ihr Handy auf den Tisch und sah Tim an,
„Tzz... Und wie sie das waren. Ich bin wegen den wach geworden. Aber was erwarte ich? Du hättest wahrscheinlich auch noch gern den beiden zugeguckt“ fuhr sie ihn an.
Tim schüttelte den Kopf, „Was geht mit dir denn heute schon wieder ab? Und selbst wenn sie da,
wie du es sagst, irgendwelche “Lesben“spielchen machen, wen stört`s denn? Kann dir doch egal sein.“ Gracy reichte es,
sie konnte nicht nachvollziehen wie ihr eigener Freund sich auf die Seite von Anna und Aveline schlagen konnte, statt ihr den Rücken zu stärken.
Wütend stand sie auf und verließ das Esszimmer. Anna sah zu Tim rüber, „Danke“ Er nickte kurz und kümmerte sich dann weiter um sein Frühstück.






„Wow, da hat aber heute jemand besonders schlechte Laune.“ kam es von Aveline.
Sie sah rüber zu Tim. „Habt ihr stress oder so?“.
Tim schüttelte seinen Kopf. „ Zumindest nicht, das ich wüsste. Aber bei euch Mädels kann man sich ja nie so sicher sein was für ein problem ihr gerade habt.“
er grinste Aveline und Anna frech an. „Ja ja schon klar. Wir Mädels immer“ sagte Aveline daraufhin.
Anna grinste nur. „Wie ist das bei euch beiden eigentlich, zickt ihr euch auch grundlos an? Müsstet ihr euch nicht eigentlich doppelt soviel streiten,
wie Männlein und Weiblein?“ Jetzt war es Aveline die lachte, und Anna blieb das letzte Stück ihres Käsesandwiches im Hals stecken.
Als sie ihren Hals endlich frei bekam sah sie Tim rüber, „ Du glaubst ernsthaft, Avi und ich seien ein Pärchen? Ich werd verrückt.“

[Bild: i5o8a5lj.png]

Tim sah die beiden völlig verdutzt an. „Wie? Das seid ihr nicht? Ohhhh.....Sorry.“
Anna und Aveline lachten, und Tim versuchte jeglichen Blickkontakt zu den Mädchen zu vermeiden.
Es war ihm Peinlich, er hatte echt geglaubt, das die beiden ein Pärchen sein. Bei all der Zeit die sie nur zu zweit verbracht hatten,
besonders, nachdem sich Jenny aus dem Trio entzogen hatte verstärkten sich seine Vermutungen. Anna und Aveline fanden den Gedanken lustig,
sie verhielten sich, wann immer Tim in der nähe war, wie ein altes Pärchen und genossen Tim´s peinlich berührtes Gesicht in vollen Zügen.






Während die anderen sich in den Badezimmern fertig für die Schule machten,
kümmerten sich Tim, Ben und Jenny um den Abwasch. Auch wenn das Haus 3 große Badezimmer besaß,
war es ein Kampf morgens alle Rechtzeitig für die Schule fertig zu haben. Gemeinsam arbeiteten sie einen Plan aus,
der im Wöchentlichen Wechsel, alle zufrieden stellte. Während Gruppe A bestehend aus Anna, Aveline und Gracy sich fertig machten,
kümmerte sich Gruppe B, Jenny, Tim und Ben um den Abwasch. Anfangs hatte sich Gracy gegen diese Vereinbarung widersetzen wollen,
wurde letztendlich aber von den anderen überredet. Desto mehr genoss sie die Wochen an dene sie zuerst ins Bad durfte.
Was dennoch oft zu Streitereien führte da sie gerne das Bad länger für ihre ausgedehnten Duschen oder Bäder nutzte, als es ihr zeitlich vorgegeben wurde.

[Bild: as8f57n7.png]

Aveline und Anna verbrachten die letzte halbe Stunde, in denen die anderen im Bad waren, im Lernraum und schauten sich
Videos auf Simtube.de an und Gracy lackierte in aller Seelenruhe ihre Nägel im Zimmer. Kaum waren alle fertig,
stand bereits der Schulbus vor der Tür und hupte.Im Eiltempo schnappten die Kinder sich ihre Rucksäcke und verließen das Haus.
Nun begann Simone´s Zeit zum Entspannen. In ruhigen Schritten lief sie in den Aufenthaltsraum.






Hier befand sich nicht nur die Fernseh-Ecke, sondern auch Anna´s Mal- und die Schachecke.
Und fast schon perfekt in der Mitte, stand ein riesiges altes Klavier. Es war das Klavier von Simones Mutter.
Bis vor kurzem stand es noch im alten Familienhaus in dem ihre Schwester bis zu ihrem Tod gelebt hatte.
Nun wo auch sie verstorben war, und Simone sich entschieden hatte ihr Elternhaus zu verkaufen, ließ sie das Klavier hier her bringen.
Während sie vorsichtig in die Tasten haute, erinnerte sie sich an ihrer Kindheit. Wie sie oft mit ihrer Schwester vor dem Kamin saß,
und ihre Mutter hinter ihnen wunderschöne Stücke vor spielte. Eines ihrer Lieblingsstücke war immer “Ode an die Freude“ gewesen,
mit 7 Jahren brachte ihre Mutter ihr bei, es selbst zu spielen. Und das tat sie nun auch. Nach so vielen Jahren saßen die Noten noch immer in Perfektion.

[Bild: t53mpr45.png]

In diesem Moment wünschte sie sich, selbst Kinder bekommen zu haben denen sie genauso wie ihre eigene Mutter damals,
Stücke vorspielen und sie zum selbst lernen animieren zu können. Doch als sie sich entschied, das Wohnheim für Kinder und Jugendliche zu eröffnen,
begrub sie diesen Traum. Es war ihr nicht mehr so wichtig, ihren eignen Kinder zu bekommen,
stattdessen rückte die Rettung von sonst verlorenen Kindern in den Vordergrund. Oft hatte sie sich gewünscht,
dass eines dieser Kinder ebenso interessiert am Klavier sei wie sie selbst. Doch dieser Wunsch blieb unerfüllt.







Von diesen Gedanken schweifte sie langsam zur Zukunft. Simone wusste, das sie bald jemanden finden müsste,
der ihre Arbeit weiter führen würde. Sie war nicht mehr die jüngste und das wusste und spürte sie auch.
Alle Kinder unter Kontrolle zu bekommen, verlangte heutzutage viel mehr von ihr ab als früher. Langsam wurde es Zeit für sie,
Entscheidungen zu Treffen. Würde sie diesen Job, der ihr Leben war, bis zum bitteren Ende weiter führen?

[Bild: trllwfen.png]

Oder würde es endlich Zeit werden, in den Ruhestand zu gehen, und das Zepter jemand
anderen in die Hände zu geben? Aber sie wollte diese Kinder, die sie so sehr in Herz geschlossen
hatte, nicht einfach in irgendwelche Hände geben. Nein, es müssten die Hände einer genauso Qualifizierten Person wie sie selbst sein.
Diese Person durfte ihren Job nicht einfach nur als Job ansehen, sondern genau wie sie, als eine Lebensaufgabe.
Noch lange saß sie dort am Klavier und spielte all die Stücke, die ihr heute noch so leicht von der Hand gingen. Und dachte lange darüber nach,
was sie nun sehr bald tun sollte.




Wörter : 2.378
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