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Kettenkrimi
#11
"Guten Tag nochmals, Herr Kleinlaut. Schön, dass sich wenigstens das Wetter soweit gebessert hat, dass ihre Kinder draussen spielen. Aber ich komme leider nicht mit sonnigen Aussichten. Ihre Lebensgefährtin wurde heute Morgen leblos im Park aufgefunden, es tut mir leid." Und der leere Blick des Thomas Kleinlaut füllte die Sekunden der Stille, bis einer der beiden Männer das Schweigen brach:

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#12
" Das kann nicht sein, sie müssen sich geirrt haben!"
Hubert war sehr überrascht über die reaktion des Ehemanns, er erzählte noch einpaar einzelheiten über den wahrscheinlichen Mord und ließ den Familievater schließlich alleine und ging zurück zum skelett.
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#13
Es hätte nichts genützt, noch länger bei Thomas Kleinlaut zu bleiben, nicht, weil er am Tod seiner Ehefrau zweifelte, sondern, weil ein Tod viel Zeit und Raum zum Nachdenken fordert. Der Pipston seines klingelnden Handys holte Huber aus den Gedanken. "Ja, Kommissar Huber hier, wer ist denn da bitte?" Am anderen Ende war Thomas Kleinlaut, der mit weinender Stimme sagte: "Ich bin verzweifelt, was soll ich tun, wie soll ich das den Kinder sagen? Kann ich Margarethe noch einmal sehen?"

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#14
Thomas Kleinlaut ging in der Zwischenzeit zu den Kindern und bat sie ins Haus. Alice schaute in sein Gesicht und fragte: "Es geht um Mutter, oder? Sie ist seit Tagen verschwunden und sie hat sich nicht gemeldet."
Er nickte und begann zu weinen und schluchzen: "Sie ist tot." Markus Maria weinte mit und Alice kämpfte mit den Tränen.




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#15
Hubert antwortete bemittleidend:" Natürlich dürfen sie das Herr Kleinlaut!
Ist es okay wenn wir uns im Beerdigungsinstitunt Landgrab in einer halben Stunde treffen?"
"Ja,Natürlich!", stotterte der tottraurige Mann.
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#16
Kommissar Huber war zuerst bei der Pathologie. Die Pathologin Angela Markel stand am Ziziertisch und schaute in die Akte. "Sie wurde zuerst erschlagen und dann zum Fundort gebracht. Dort wurde Säure auf sie geschüttet. Der Todeszeitpunkt ist der 19. September 2010 zwischen 20.00 und 21.00 Uhr."

Alle handelnden Personen bis jetzt:

Michelle Brot - Auffinderin der Leiche

Kommissar Huber - Leitender Ermittler für diesen Fall, seit 20 Jahren Polizist, Motto: Mit vollen Magen kann man besser denken

Chefinspektor Steppler - Vorgesetzter von K. Huber

Margarethe Kleinlaut - Opfer, Mitte 40, ermordet am 19.09.2010 zwischen 20.00 und 21.00 Uhr

Alice Kleinlaut - 16 Jahre, Tochter

Thomas Kleinlaut - Ehemann des Opfers

Markus Maria Kleinlaut - 10 Jahre, Sohn

Pathologin Angela Markel - zuständige Pathologin, sehr attraktiv


Zusammenfassung für alle, die es noch gesehen haben:

Margarethe K.s Leiche wurde im Stadtpark gefunden. Kommissar Huber hat die Leitung des Falls übernommen. Duch die Obduktion ist rausgekommen, dass sie irgendwo erschlagen worden ist und im Stadtpark entsorgt wurde.




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#17
Herr Huber saß wieder in seinem Büro und schrieb gerade seinen Bericht zuende. Er wollte gleich zum Beerdigungsinstitut fahren. Plötzlich kam ein Polizist rein. "Tag, Herr Komissar. Grade rief der Kriseninterventionsdienst* an und teilte mit das er wohl kurz nach ihrem Besuch bei den Kleinlauts eintraf und und Thomas Kleinlaut mit mehreren Schnittverletzungen an der Pulsader auffand. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert und es ist ungewiss ob er es schafft. Das Haus wurde durchsucht und von den Kindern fehlte jede Spur und ich soll fragen ob eine Fahndung eingeleitet werden soll."

* Psychologischer Notfalldienst der u. a. Hinterbliebene bei Todesfällen betreut
[Bild: 134900490514.jpg]
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#18
Herr Huber überlegte und sagte: "Leiten Sie eine Fahndung ein. Vielleicht sind sie nur bei Freunden, aber sicher ist sicher." Der Polizist nickte und leitete sofort die Fahndung ein. Eine halbe Stunde später standen die Kinder mit einer alten Frau im Polizeirevier und sagten: "Wir waren bei Oma Regina Krause. Ist was mit Vater?"




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#19
Die beiden Kinder standen mit besorgten Gesichtern im Raum und wussten nicht weiter. Hoffentlich war nun nicht auch noch ihrem Vater etwas zugestoßen! Huber schritt auf sie zu und fragte die ältere Dame: "Könnte ich bitte kurz mit Ihnen alleine sprechen?"

Finster wars, der Mond schien helle, auf die grünbeschneite Flur,
Als ein Wagen blitzeschnelle langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespräch vertieft,
Als ein totgeschossner Hase schnell an ihn'n vorüberlief.

Und ein blondgelockter Knabe mit kohlrabenschwarzem Haar
Auf die grüne Bank sich setzte, die gelb angestrichen war.


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#20
Sie antwortete: "Natürlich." Ein Polizist nahm sich den Kindern an und Hr. Huber führte die Großmutter in ein Büro. "Ihr Schwiegersohn hat ein Suizidversuch gemacht und liegt für die nächste Zeit im Krankenhaus. Können Sie die Kinder beaufssichtigen?", sagte er. Sie nickte besorgt und schaute zu den Kindern.




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