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Das Leben der Moluis
#1

Schönen guten Abend!
Da ich ungewollt meine Familie "Dorn" nicht weiterspielen kann, fange ich nun eine neue "Familie" an.

[Bild: attachment.php?attachmentid=103776&stc=1&d=1412705238]

Dies ist Leticia Moluis. Sie ist gerade neu in die Stadt Moonlight Falls gezogen und sucht nun die große Liebe. Naja was heißt "große Liebe". Sie ist gerade von ihren Eltern weggezogen und sucht nun, neben ihrer Liebe, auch einen Job als Wissenschaftlerin. Leider meinte das Leben noch nie gut mit ihr.
Ihre Charaktereigenschaften sind (ausgewürfel immer wieder eine Herausforderung Breites Grinsen):

  • Pechvogel
  • Loser
  • Genie
  • Vegetarierin
  • Kindisch
Begleitet mich und Leticia auf eine chaotische Reise durch ihr Leben!


Nächstes Kapitel am: Sonntag, den 12.10.2014



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#2


-Ein neues Leben im Moonlight Hills, oder etwa nicht? -



Seit etwa zwei Wochen lebte Leticia in ihrer neuen Heimat. Weit entfernt von ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester Mercedes. Endlich war sie frei, konnte Leben wie sie es wollte. Ein neuer Job ließ auch nicht lange auf sich warten. Im Internet war eine Ausschreibung für einen kleinen Job als Testobjekt bei einem wissenschaftlichen Institut, wo sie sich drauf bewerben musste. Schon immer wollte sie in diesem Zweig hinauf steigen. Wollte schon immer mehr wissen als andere. „Also gut! Die Bewerbung ist abgeschickt!“, gab sie sich zuversichtig. Denn Leticia hatte noch nie viel Glück. Im Gegensatz zu ihrer Schwester Mercedes war sie vom Pech verfolgt. Auf dem Weg von der Post nach Hause entdeckte sie einen kleinen Schmetterlingsschwarm. „Die sind aber schön!“, lächelte sie und versuchte einen von vielen zu fangen. Und lies den Abend ausklingen.

[Bild: attachment.php?attachmentid=103792&stc=1&d=1412781238]

Am nächsten Morgen stand Leticia aufgeregt vor dem Briefkasten. Sie konnte es nicht glauben. Zwischen ihren Fingern hielt sie die Zusage für den Job als Testobjekt. Sofort rief sie ihre Mutter an. „Mom! Mom!“, rief sie aufgeregt. „Beruhig dich mein Kind. Was gibt es denn?“, fragte die Mutter auf der anderen Leitung. „Ich habe den Job! Du glaubst es nicht!!“, sie lachte und ihre Mutter war erleichtert. „Das ist schön zu hören.“, entgegnete sie. „Ich muss dir auch etwas mitteilen!“ Leticias Freude wurde weniger. „Was denn? Ist etwas mit Pa?“, fragte sie. Schreckliche Schuldgefühle nagten nun an ihr. Denn als Leticia auszog, ging es ihrem Vater überhaupt nicht gut. „Nein, nein!“, beruhigte ihre Mutter sie sofort. „Es geht um Mercedes.“ Genervt rollte Leticia ihre Augen. „Da ich dich so sehr vermisse…“, versuchte ihre Mutter es gut zu reden. „Mom, nun raus mit der Sprache!“ Stille herrschte am Telefon. „Naja. Nun…“, druckste die Mutter auf der anderen Leitung herum. „Wir werden Ende des Sommers ebenfalls in deine neue Stadt ziehen.“, schoss es aus der Mutter heraus und hörte wie es Still wurde. „MOM! Das darf doch nicht Wahr sein!!!“, rief sie. „Ich weiß mein Kind. Aber wir können das Weingut nicht mehr halten… und Mercedes denkt nicht einmal daran uns zu helfen.“ Versuchte die Mutter sich zu verteidigen, aber Leticia reagierte nicht drauf. Ohne auch nur ein weiteres Wort legte sie auf. „Das darf doch nicht!“, fluchte sie und stürmte aus ihrer eigenen Wohnung. Sie wusste nicht wohin, nur einfach weg. Nun holte ihre Vergangenheit sie doch wieder ein. Wütend stand sie, ohne es zu bemerken, auf dem Sommerfest der Stadt. Sie seufzte. Ihr Magen knurrte und ihr Blick fiel auf das gleich beginnende Wettessen. „Darf ich noch mitmachen?“, fragte sie die Dame, die freundlich nickte.

[Bild: attachment.php?attachmentid=103794&stc=1&d=1412781238]

Das Wettessen gewann Leticia leider nicht und ihre Wut war auch noch da. „Na toll…“, sagte sie und hörte wie ein junges Pärchen von einer Party sprach. „Ja. Die kann man super crashen!“, kicherte das Mädchen und bemerkte wie Leticia sie anschaute. „Is‘ was?“ Kopfschüttelnd wandte Leticia sich ab. Eine Party, dass ist genau das was sie nun braucht. Sie hatte Gott sei Dank die Adresse mitbekommen und machte sich auf den Weg. In der Hoffnung, dass sie die News ihrer Mutter dort besser verdauen konnte.
Nach einer dreiviertel Stunde hatte Leticia es auf die Party geschafft. Doch es war seltsam. Alle Gäste, bis auf sie selbst, waren Werwölfe. Ihr konnte es ja egal sein, aber diese Stadt ist doch schon etwas sehr merkwürdig. Bis Spät in die Nacht feierte und flirtete sie mit den Partygästen. Zwar entsprach ihr niemand aber Spaß hatte sie alle Mal.

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Der nächste morgen brach an und bevor Leticia zu ihrer neuen Arbeitsstelle ging beschloss sie sich noch fix bei einer Online-Agentur für Partnerschaften an zu melden. Sie füllte fix das Profil aus, ehe sie das Haus verließ um zur Arbeit zukommen. Sie hoffte sehr, dass sich jemand melden würde. Ganze zwei Tage dauerte es bis sie eine Email von einem Mann im Postfach hatte. „Ich finde dich sehr hübsch und interessant. Magst du dich vielleicht heute Abend treffen? Das Sommerfest ist in der Stadt.“ Sie konnte es nicht glauben. Es hatte ihr wirklich jemand geschrieben. Sofort sagte sie zu. „Ich habe ja gar nichts zum anziehen!“, rief sie entsetzt und sprang auf. Schnell machte sie sich auf den Weg zum nächsten Geschäft um wenigsten eine Jacke und eine neue Jeans zu kaufen, ehe sie sich mit dem Fremden am Abend traf.

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Kaum trafen die beiden sich, schon hatte Leticia sich verliebt. Das war ihr Mann. Er sah gut aus, hatte auch etwas im Kopf und einen eigenen Job. Sie fand zwar heraus, dass er eine Bindungsphobie hatte aber sie glaube dieses eine Mal an ihr Glück. Bis spät in die Nacht unterhielten sie sich. Schauten sich verliebt in die Augen. Umarbeiten sich und konnten ihre Finger nicht von einander lassen.

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#3
ihre familie ist einfach eine klette. die muss nicht unbedingt nach moonlight falls ziehen. diese wollen sicher kontrollieren, was sie anstellt.Rolleyes

hoffentlich ist ihr date nicht verheiratet. das würde auch zu ihrer eigentschaft pechvogel passen. oder der ist ein übernatürliches wesen, was auch zu dieser stadt passen würde. da sind 90% übernatürlicher natur und der überbleibsel menschen. da datet man sicher schnell einen werwolf oder was anderes.




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#4

-Das neue und alte Leben-
Endlich war Wochenende und Leticia hatte sich erneut mit ihrem Schwarm verabredet. Schon früh morgens hatte sie sich darauf gefreut. Endlich konnte sie Marlon wieder sehen. Sie hatten sich per Telefon verabredet und in wenigen Minuten würde er vor ihrer Tür stehen. Noch ein prüfender Blick durch ihre kleine beschauliche Wohnung und zu frieden segnete sie alles mit einem kleinen innerlichen Nicken ab. Nun waren es noch 2 Stunden. Wartend saß sie auf dem kleinen Sofa vor ihrem Eingang, die Wochenzeitung in der Hand
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Völlig aus den Tagträumen gerissen klingelte das Telefon. Ein Blick auf das Display verriet ihr auch wer sie anrief. „Was gibt es, Mom?“, fragte sie genervt. „Liebling, du hast gestern so schnell aufgelegt.“ Leticia rollte mit den Augen hörte aber weiter gespannt zu. „Ich wollte dir sagen, wir haben ein großes Grundstück gefunden. Und wir würden uns freue wenn…“, genervt rief Leticia mit ihrem Daumen und ihrem Zeigefinger über den Nasenrücken. „Nein, Mom. Ich komme nicht zurück!“ Ihre Mutter verstummte und seufzte dann leise. „Aber Leticia. Wir machen uns Sorgen. Es geht ja nur darum, dass du nicht gerade das Glückskind unserer Familie bist.“ Genervt seufzte Leticia. Nun kam ihre Mom wieder mit der alten Leier. Ja sie war nun einmal nicht so hoch begabt wie Mercedes. Aber das war ihr egal. „Nein Mom! Und ich kann jetzt auch nicht mehr! Tschüss!“ Ein Blick durch das Fenster auf die Straße verriet ihr, dass ihre Bekanntschaft gerade kam. Schnell legte sie auf und öffnete die Tür als es klingelte. „Huch!“, lachte Marlon und fing seine Bekanntschaft auf, die geradewegs in seine Arme stolperte. „Marlon! Hallo!“, sagte sie etwas verlegen. Das fing ja für sie schon einmal gut an. Es dauerte gar nicht lange und die zwei kamen wieder ins Gespräch. Dabei waren sie noch nicht einmal im Haus. „Weißt du Marlon…“, fing Leticia an und schaute auf den Boden. „Ich weiß nicht wie ich es dir sagen soll…“ Gespannt wartete Marlon darauf, was seine Bekanntschaft sagen wollte. Er grinste und nahm ihre Hand. Sie blickte hinauf und ihre Blicke trafen sich. Die beiden brauchten keine Worte. Ohne Umwege trafen sich ihre Lippen zum ersten Kuss.
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Als sie sich von einander lösten konnte Marlon nicht anders. Er nahm Leticia an der Hand, drehte sie einfach um sich selbst und ließ sie in seinen freien Arm fallen. „Ich dachte schon, es ginge mir nur so.“, sagte er, ehe er wieder seine Lippen auf ihre legte und sie küsste.
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Leticia konnte ihr Glück gar nicht fassen. Ihre Gedanken kreisten nun um Marlon. Bis spät in den Abend waren die Beiden bei Leticia. Endlich fing eine neue Zeit für sie an. Auch mit ihrer Familie in der Stadt. Was sie noch immer verdrängen wollte.

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Nik22 schrieb:ihre familie ist einfach eine klette. die muss nicht unbedingt nach moonlight falls ziehen. diese wollen sicher kontrollieren, was sie anstellt.Rolleyes

hoffentlich ist ihr date nicht verheiratet. das würde auch zu ihrer eigentschaft pechvogel passen. oder der ist ein übernatürliches wesen, was auch zu dieser stadt passen würde. da sind 90% übernatürlicher natur und der überbleibsel menschen. da datet man sicher schnell einen werwolf oder was anderes.

Das trifft (gott sei dank!) alles bei dem Date nicht zu. Das kann ich schon einmal verraten. Leider stimmt das mit der Familie und der Kontrolle.... Eltern halt. Verwirrt2



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#5

Erst einmal: SORRY! Ich hatte viel zu tun und hab letzte Woche dann Sims total vergessen Frown Daher tut es mir leid!! Nun kommt erst einmal ein neues Kapitel! Ich habe die "Zeit" etwas vorgespuhlt und muss dazu sagen. Dass ich auch die Familie Moluis nun ebenfalls in die Stadt ziehen lassen habe. (Also den Rest der Familie, die noch fehlte ;-) ) Also weiter gehts!


- Die liebe kleine Schwester -

Es waren nun schon einige Monate vergangen und Leticia hatte ihre erste Beförderung. Auch ihre neue Liebe mit Marlon blühte auf. Während ihr Leben nun einigermaßen nach Plan verlief, funkte ihre Familie immer wieder dazwischen. „Mom!“, beschwerte sich Leticia immer wieder am Telefon. „Ich werde euch Marlon schon noch vorstellen…“ Genervt legte sie zum vierten Mal auf. Immer wieder drängte ihre Mutter sie, endlich mit ihrem Freund zu ihrer Familie zu fahren.
Am nächsten Morgen konnte sie nicht mehr. Sie wählte die Nummer ihrer Mutter und lud sie zu sich nach Hause ein. „Tut mir Leid mein Kind.“, hörte sie. „Aber zu dir nach Hause? Es wäre doch wohl besser, wenn er zu uns kommt.“ Leticia erkannte den Scharm in der Stimme ihrer Mutter. Immerhin hatte sie das Leben in einem „Luxus“ aufgegeben und lebte nun in einer kleinen, laut der Beschreibung ihrer Mutter, Bruchbude. „Mom. Entweder ihr kommt her oder lasst es bleiben.“, sagte sie und hörte wie ihre Mom versuchte es doch noch zu wenden. „Gib mir Mercedes!“, verlange Leticia nun genervt. „Hey Schwesterchen!“, freudig nahm anscheinend Mercedes der Mutter das Telefon ab. „Magst du zu mir kommen? Ich habe heute frei. Vielleicht kommt Marlon ja auch."

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Sofort stimmte Mercedes ein. „Sicher! Ich bin gleich bei dir!“, dann legte sie auf. Leticia bereute jetzt schon ihre Entscheidung. Sie hoffte nur, dass es nicht wie damals beim Abschlussball enden würde.

Es dauerte keine fünf Minuten, da stand ihre kleine Schwester vor der Tür. Freundlich bittet Leticia sie in ihr kleines Haus. „Maaan. Schwesterchen! Das ist aber ein winziges Haus! Dafür hast du die große Villa aufgegeben?“ Genervt rollte Leticia die Augen. Wie ihre Mutter, auch wenn sie beide liebte. Aber das war eine Eigenschaft die sie nicht mochte. „Mercedes, nicht jeder brauch eine Villa und viel Geld um glücklich zu sein.“ Doch Mercedes winkte diese Bemerkung ab. Während ihrem Gespräch im Flur fragte sich Leticia öfter Mal wie sie es nur ausgehalten hatte zu Hause.

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„Ich mach uns was zu essen. Wenn du willst, kannst du ja was lesen oder so…“ Das letzte nuschelnd verschwand Leticia in ihre nicht ganz so abgeschottete Küche und wollte einen Herbstsalat zubereiten. Die benötigten Utensilien lagen schon auf der Theke als es klingelte. „Wer ist denn das?“, fragte sie sich und ging zur Haustür. „Hallo?“, fragte sie und blickte auf einen Mann mit blauer Uniform. „Marlon!“, reif sie voller Freude. „Hallo, Darling. Ich dachte ich komme dich besuchen.“, grinste der schwarzhaarige Mann verschmitzt seiner Freundin zu.

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„Komm doch rein! Nur meine kleine Schwester ist da.“, sagte sie und schloss hinter ihrem Freund die Haustür. „Das macht ja nichts.“ Er küsste Leticia einmal, streifte seine Schuhe ab und ging ins Wohnzimmer. „Du machst was zu essen?“, fragte und seine Freundin nickte als Zustimmung. „Darauf freue ich mich.“ Er blickte auf das Sofa und lächelte. „Sie sind also die kleine Schwester.“, begrüßte er Mercedes, ehe er sich neben ihr setzte.

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Leticia hatte etwas Angst. Sie konnte nicht sehen, was Marlon und ihre kleine Schwester auf dem Sofa machten. Denn immerhin war Marlon genau der Typ ihrer kleinen Schwester. Sie hörte die beiden immer wieder Lachend und Kichern. Anscheinend und zum bedauern Leticias verstanden sich die beiden wohl gut.

„Hey ihr zwei. Der Salat ist fertig!“, sagte sie schnell und forderte die beiden auf sich etwas zunehmen und mit an den Tisch zu setzten.

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Nach dem Essen verabschiedete sich Mercedes. Es war schon spät und morgen würde es eine weiter gehen mit der Jobsuche, sagte sie und verschwand, nach dem sie ihre Schwester drückte aus dem Haus. Etwas sauer über den Verlauf des Abends setzte sich Leticia aufs Sofa. „Was hast du, Darling?“, fragte Marlon, wurde aber von seiner Freundin ignoriert. „Redest du nicht mehr mit mir?“, fragte er sie. Auch dieses Mal blieb die Antwort aus. Stattdessen stand Leticia auf und ging ins Schlafzimmer gefolgt von ihrem Freund. „Darling. Was ist den los?“, fragte er und packte sie am Arm. „Was los ist? Du hast mit meiner Schwester geflirtet! Das ist los!“, sagte sie sauer. Marlon seufzte. Er hatte doch gar nichts gemacht. „Darling. Ich liebe dich.“ Er griff ihre Hand und zog sie zu sich. „Das wird nichts ändern.“ Er küsste sie und lächelte. Nur schmollend stimmte sie ihm zu. „Naaaa gut.“, sagte sie und kicherte dann.

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„Und ich liebe dich auch.“ Zufrieden nickte Marlon. „Gut. Dann können wir ja jetzt einen gemütlichen Abend vor uns haben.“ Damit verließ er den Raum und wollte sich gerade auf den Weg ins Wohnzimmer machen. „Warte bitte.“, hielt sie ihren Freund auf. „Ich wollte dich noch etwas fragen.“ Sie war etwas nervös und haderte mich sich. „Was denn?“, lächelte er und war gespannt auf die Frage. „Ich wollte die Fragen, ob du nicht bei mir einziehen möchtest. Wir sind immer schon 5 Monate zusammen und ich dachte…“, sie brauchte nicht weiter reden. Marlon nahm ihre Hände und lächelte. „Darling! Das ist mit Abstand die schönste Sache am heutigen Tage!“, sagte und küsste sie Stürmisch. „Sicherlich möchte ich bei dir einziehen!“

Nächstes Kapitel: 9.11.2014 [Vorraussichtlich, da ich im Urlaub bin Breites Grinsen]


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#6

Als Entschädigung ein zweiter Teil heute Breites Grinsen

- Eine verhängnisvolle Bekanntschaft –


Seit einigen Wochen wohnt Marlon nun schon bei seiner Freundin Leticia. Jeden Morgen wachten sie neben ihm auf und bekam einen Kuss auf die Stirn. „Guten Morgen Darling.“, sagte er immer ehe er aus dem Bett stieg. Da er bei dem Militär arbeitete musste er immer früher als Leticia aus dem Haus. Nur selten gab es Momente wo sie zusammen Frühstücken konnten.

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Kurz vor seinem Abschied gab er Leticia noch einen Schwebekuss. „Bis heute Abend meine Schöne. Ich gehe nachher noch ins Fitnessstudio. Nur damit du bescheid weißt.“, sagte er und schloss hinter sich die Tür. Glücklich seufzte Leticia. Sie hatte ihr Glück gefunden. Davon war sie fest überzeugt. Die restlichen zwei Stunden, ehe sie abgeholt wurde, verbrachte sie mit dem Hausputz und etwas Gartenarbeit. Dann hieß es wieder bis 14 Uhr arbeiten.

Am Nachmittag machte sich Marlon auf den Weg ins Fitnessstudio. Er brauchte dringen mehr Kondition für seinen Job. Er betrat den Raum und wurde gleich von Mercedes begrüßt. „Marlon!“, rief sie freudig. „Oh hallo!“, lächelte er ihr entgegen und suchte sich ein Laufband. Er bemerkte die flirtenden Blicke der Schwester von seiner Liebesten nicht. „Du bist hier?“, fragte sie und wollte ihn nicht gehen lassen. „Ähm … ja …“, sagte er etwas verwirrt und blickte sich um. Es war ihn etwas unangenehm. „Sag mal, welches Sternzeichen bist du eigentlich?“, wollte sie wissen und versuchte den armen Marlon in ein Gespräch zu verwickeln. „Ähm… Wassermann.“, sagte er und versuchte sie nun ab zu wimmeln. „Hast du etwa angst vor mir?“ Ihre Oberteil war weit ausgeschnitten und sie machte kein Geheimnis daraus, dass sie mehr Oberweite hatte als ihre Schwester. Ohne es wirklich zu wollen fiel Marlons Blick zwischen den Ausschnitt. Die kleine Schwester grinste breit, was Marlon nicht bemerkte. „Marlon?“, fragte sie nach und er erschrak. „W-was?“, fragte er und schüttelte einmal kurz den Kopf. „Ich fragte, ob du nicht einmal mit mir was Trinken gehen willst? Nur wir zwei?“, log sie. Doch Marlon winkte ab. „Du, ich glaube deine Schwester…“
[Bild: attachment.php?attachmentid=104021&stc=1&d=1415116493]
(entschuldigt, ich hatte seine Arbeitskleidung nicht bearbeitet x_x)

Sie würgte ihn ab. „Ich will dich doch nur besser kennenlernen.“, sagte sie und versuchte noch einen Schritt weiter zu gehen. Sie legte ihre Arme um den Oberarm von Marlin und drückte diesen an sich, so dass er quasi zwischen ihren Brüsten glitt. Mit hoch rotem Kopf schob er Mercedes von sich. „S-sorry…“, sagte er und wandte sich schnell ab und suchte sich ein freies Laufband, in der Hoffnung von Mercedes in Ruhe gelassen zu werden.
„Mercedes… Wer ist dieser schreckliche Mann?“ Die Angesprochene drehte sich herum. „Mom! Er ist doch total süß!“ Ihre Mutter verdrehte die Augen. „ Ich finde ich schrecklich.“, sage sie und seufzte. „Pass bloß auf, dass du nicht…“ – „Ich weiß Mom!“, würgte Mercedes sie ab und verschwand kurz auf der Toilette.
„Da bist du ja!“, als Mercedes wieder von der Toilette kam, sah sie wie Marlon gerade von dem Krafttraining wieder kam. „Ich dachte, du bist nicht mehr hier!“, grinste sie und Marlon wünschte, dass es nicht wäre. „Nein..“, pustete er. „Ich musste noch zwei Lektionen machen.“ Das Grinsen der kleinen Schwester seiner Freundin machte ihn etwas nervös. „Sag mal. Wusstest du das Jungfrauen und Wassermänner kompatibel sind?“ Marlon schüttelte den Kopf.
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Mercedes erkannte ihre Chance. „Sind sie! Soll ich es dir zeigen?“ Marlon wusste nicht so direkt was er sagen sollte. Noch ehe er was sagen sollte küsste Mercedes ihn. Verwirrt riss er die Augen auf. „Was zum Teufel!“, sagte er und schob sie etwas zur Seite. „Das geht nicht! Ich liebe deine Schwester!“, sagte er, doch Mercedes kicherte nur. „Das glaube ich nicht. Sonst hättest du den Kuss nicht zugelassen!“ Sie gab ihm noch einen überraschenden Abschiedskuss und verschwand kichernd.

Marlon stand perplex da. Er liebte Leticia, aber wie sollte sie ihm das erklären. Geistes abwesend fuhr er nach Hause und betrat die Tür. „Hallo Liebling!“, grinste ihn seine Freundin an. „Was ist los? Du siehst aus, als ob du einen Geist gesehen hättest?“, fragte sie doch Marlon lächelte und winkte ab. „Nein nein. Ich wollte nur sagen ich bin befördert worden!“ Freudestrahlend umarmte Leticia ihren Freund. Er grinste und drehte sie so, dass sie auf seine Hand fiel ehe er sie küsste.
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Er hielt es für das Beste, seiner Freundin den kleinen Vorfall nicht zu erzählen. „Ich geh eben duschen. Möchtest du mit?“, fragte sie verschmitzt, aber sah dass Marlon eher Hunger hatte. „Essen steht im Kühlschrank!“ Er nickte und sie verschwand. Noch ehe sie aus der Dusche kam, buchte er für Leticia und sich einen 3 Tages Trip nach China. Dort hatte er etwas besonderes vor.



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#7
mercedes bricht ein großes tabu.Erschreckt man verführt nicht den mann der schwester. leticia würde ausflippen, wenn sie von dem kuss erfährt. spätetens, wenn ihre eltern sich verplappern.




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