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Familie Hummel/Cohen - Geschichten einer Familie [Beendet]

Hallo!

@ dalmatine: Die Auflösung vergesse ich schon nicht. Die ist schließlich das Ziel der Geschichte ;-) Interessante Theorie mit dem Blick. Ob du Recht hast? Lian kann ich aber schon verstehen, Leyla gibt ihm ja auch keine klare Abweisung.

@ Cornsnake1978: So lange Chuck da ist, wird sie wohl nie mit Lian zusammen sein. Lian wird bestimmt noch mit Albina sprechen.

@ Nik22: Catherine hat auf jeden Fall eine ordentliche Beerdigung verdient.

@ Nymphe: Da hast du Recht, sie wirken wirklich wie eine Familie. Aber ist das so verkehrt?

@ Keira0384: Ui Ui ganz schön langer Kommi. xD Ich werde mir nur mal ein paar Punkte rauspicken. Für die Geschichte habe ich drei Spielstände. Appaloosa Plains, Bridgeport und Starlight Shores. Ich habe einfach mehrere Spielstände, bin also nie gewechselt. Leyla ist naiv? Ich weiß und das ist auch so gewollt ;-) Sie ist in einer wohlhabenen Familie aufgewachsen und wurde dort gut verwöhnt. Dadurch wurde sie naiv und oberflächlich. Stimmt, Catherine ist wirklich hübsch, sie gefällt mir auch sehr. Aber in meiner Story musste sie sterben.

@ sweetgoldensheep: Lian hat doch schon in einen der vorherigen Teilen erfahren, dass Catherine ermordet wurde.

@ darkangel131: Lian verdrängt wohl eher die Situation mit Albina. ;-)

Dieser Teil ist ein wenig länger als die anderen, also viel Spaß.

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Hier geht’s zu Kapitel 63

Familie Hummel/Cohen

Gegen sechs Uhr morgens wachte Leyla aus ihrem Schlaf auf. Die Nacht verbrachte sie unruhig, andauernd wälzte sie sich im Bett herum und wachte oft in der Nacht auf. Ihr Ehemann Chuck fragte mehrmals in der Nacht nach, ob sie eine Schlaftablette haben wollte, jedoch wies Leyla das Angebot ab.

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Mit Müdigkeit in den Augen stand Leyla vor dem Spiegel und betrachtete ihr Spiegelbild. Sie fragte sich, wann sie so alt geworden ist. Sah sie wirklich aus wie dreiundzwanzig? Sie fühlte sich eher wie fünfunddreißig. Die Geburten ihrer Kinder gaben ihren Beitrag zu diesem Befinden wohl hinzu, aber vor allem der Tod ihrer besten Freundin Catherine sorgte dafür.

Sie wendete sich vom Spiegel ab und ging in Richtung Küche. Chuck war mit den Hunden draußen, das konnte sie am Bellen der Tiere hören. Aus dem Küchenfenster konnte sie sehen, wie er gerade mit Sura spielte.
Mit schlürfenden Schritten ging sie zum Kühlschrank und nahm sich das Glas Marmelade raus. Im Küchenschrank befand sich noch ein Sonnenblumenkernbrot. Eine Scheibe nahm sie aus der Verpackung und bestrich diese mit der Erdbeermarmelade.

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Danach setzte sie sich auf einem Esszimmerstuhl und biss in das Brot hinein. Mehr als diese Scheibe Brot bekam sie auch nicht herunter. Die Angst vor der Beerdigung, diesem schrecklichen Tag heute, war zu riesig und minderte ihren Hunger.
Doch diese eine Scheibe musste sie essen, ansonsten drohte sie zusammenzubrechen und genau das wollte Leyla verhindern.

Nachdem das Frühstück verzehrt wurde, ging sie wieder in ihr Schlafzimmer und bestaunte sich ein weiteres Mal im Spiegel.

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„Ein bisschen besser siehst du ja nun aus“, stellte sie erleichtert fest.
Mit einem Ruck öffnete sie die oberste Schublade und schaute nach, ob sie eine angemessene Kleidung für die Beerdigung finden konnte.
Plötzlich fuhr sie erschrocken um, denn Chuck stand neben ihr. Sie war so in Gedanken versunken, dass sie ihren Ehemann nicht kommen sah.

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„Oh habe ich dich erschreckt?“, wollte Chuck besorgt wissen.
„Ja, ein wenig. Ich war in Gedanken. Was möchtest du Schatz?“
„Ich werde dir beistehen, Leyla. Ich bin den ganzen Tag da, verstehst du?“
„Ich danke dir. Dafür, dass du für mich da bist. Ich liebe dich, Chuck.“
„Ich dich auch, Baby.“
Beide blickten sich in die Augen und spürten innige Liebe. Sie wussten, dass sie zusammen gehören.

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„Was soll ich anziehen?“, fragte Chuck.
„Ich habe dir schon etwas auf das Bett gelegt. Du kannst die Jacke anziehen und den Pullunder da drunter. Sieht angemessen aus. Außerdem hattest du das auch schon ewig nicht mehr an.“
„Wir waren ja auch schon lange nicht mehr bei einer Beerdigung.“
„Gott sein Dank.“
„Ich weiß. Dann ziehe ich mich mal um.“
„Chuck? Gehe mal bitte vorher duschen.“
„Wieso? Stink ich?“

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„Ja, ein wenig. Du stinkst nach Hund.“
Er lachte.
„Na, das nenne ich mal ein Kompliment.“
„Tut mir leid, aber so kannst du ja nicht zur Beerdigung gehen.“
„Kein Ding. Ich hüpfe dann mal unter die Dusche.“

Chuck ging in das Badezimmer und entledigte sich seiner Kleidung.

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Anschließend ging er unter die Dusche und ließ das Wasser auf seinen Körper prasseln.

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Er genoss die Dusche und schaltete so ab. Würde seine Frau die Beerdigung überstehen?

Leyla stand weiterhin vor dem Kleiderschrank und suchte sich die Kleidung raus. Sie wählte eine schwarze Hose und eine schwarze Jacke. Dazu trug sie ein graues Shirt.

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Vor dem Spiegel begutachtete sie sich und schaute nach, ob alles saß. So konnte sie zur Beerdigung hingehen, dachte sie sich. Bei dem Wort Beerdigung kräuselte es ihr.
Beerdigung, das war ein schreckliches Wort. Es bedeutete nie etwas Gutes. Alle Wörter, die in Verbindung mit dem Wort Tod standen, konnte man wohl nicht als Gut ansehen. Natürlich gehörte auch das Wort Beerdigung hierzu.

Sie wendete den Blick vom Spiegel ab und ging in das Wohnzimmer. Dort setzte sie sich auf das Sofa und dachte nach.

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Catherine war eine wunderbare Person. Als sie Catherine das erste Mal traf, hätte sie nicht gedacht, dass diese Frau jemals ihre beste Freundin sein wird. Catherine war ihr beim ersten Treffen nicht unsympathisch, nein im Gegenteil. Die beiden Frauen verstanden sich sofort, doch es war der Job von Catherine, der Leyla verhindern ließ, dass sie über eine mögliche Freundschaft dachte.

Nur zehn Tage nach dem Mord an Chucks Eltern trafen Leyla und Chuck sich mit Catherine. Sie hatten Catherine in das Haus der Familie Hummel eingeladen und wollten dort mit ihr etwas besprechen.

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„Ich habe vom Mord gehört, es ist wirklich schrecklich. Ich möchte Ihnen mein Beileid aussprechen.“
„Wir danken Ihnen“, sagte Leyla zu Catherine. Ihr frisch Vermählter Chuck sagte kein Wort, sondern schaute nur grimmig.
„Sie suchen also jemanden, der für Sie ermittelt? Sind Sie nicht zufrieden mit der Arbeit der Polizei?“
„So kann man das nicht sagen. Ich denke nur, dass die Polizei Unterstützung gebrauchen könnte. Die Polizei macht gute Arbeit, aber sie kann bestimmt jede Hilfe benötigen. Ich habe mich vorher natürlich über Sie erkundigt. Sie scheinen gute Arbeit zu leisten.“
„Ich tu mein Bestes. Bis jetzt konnte ich meine Kunden immer zufrieden stellen. Ich hoffe, dass ich es für Sie auch kann. Haben Sie denn erste Anhaltspunkte?“

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Catherine hatte die Gabe immer auf dem Punkt zu kommen. Sie sprach nicht groß um den Brei herum. Sie zog sofort ihren Standpunkt und ging dann nicht nach links oder nach rechts, nein immer mit dem Kopf nach vorne.
Beim ersten Treffen beeindruckte dies Leyla. Catherine verspürte den Duft einer starken Frau. Catherine war stark und eine ehrliche Person. Leyla dagegen fühlte sich mal wieder schwach. Sie war einfach nicht für diese Welt geboren. Ihre Eltern haben sie verwöhnt und so hoffte sie nun, dass immer jemand sie rettete. Doch konnte man sie noch retten?

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„Ist Ihnen denn jemand aufgefallen, der vielleicht ein Motiv hätte ihre Eltern umzubringen, Mr. Hummel?“
„Nein“, antwortete Chuck.
„Hm, das macht natürlich die Sache schwierig. Was waren Ihre Eltern denn von Beruf?“
Damals zu dem Zeitpunkt wusste Catherine noch nicht, dass Chucks Eltern russische Geheimagenten waren. Niemand wusste es.
„Mein Vater war Bankangestellter und meine Mutter Lehrerin.“
„Als Bankangestellter könnte man natürlich Probleme haben, aber auch als Lehrerin. Wenn zum Beispiel ein unzufriedener Schüler ausrastet. Aber zu so etwas ist wohl ein junger Mensch nicht fähig.“

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Man sollte sich wundern, wozu manche Menschen fähig sind. Leyla fragte sich, wie überhaupt irgendein Mensch zu so etwas fähig sein konnte. Menschen umzubringen und dann noch mit den Leichenteilen fürchterliche Dinge anstellen.
Jeder Mensch trägt eine Bestie in sich. Viele verhindern, dass diese Bestie aus sich herauskommt. Anderen gelingt dies nicht und sie werden zu Mördern. Zu Bestien.

Nur wenige Wochen nach dem Catherine den Job bei den Hummels annahm, verstanden sich die beiden jungen Frauen schon sehr gut. Sie waren wie Schwestern, die sie nie hatten.

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Gemeinsam besuchten sie den Park in Appaloosa Plains und saßen auf einer Parkbank. Sie beobachteten wie zwei kleine Jungs Fußball spielten.
„Möchtet ihr eigentlich auch später Kinder haben?“, wollte Catherine wissen.
„Ich denke schon. Aber erst einmal muss die Zeit vergehen. Wir müssen den Tod seiner Eltern verkraften. Vielleicht in ein paar Jahren. Und du?“
Sie lachte.
„Ja gerne, aber dafür muss ich erst einmal einen Mann kennenlernen.“
„Das wirst du noch. So ein toller Mensch, wie du, wird jemanden finden. Da bin ich mir sicher.“
„Ich hoffe es. Ich möchte ungern allein sterben.“
„Ach das wirst du nicht. Glaub mir.“

„Bei unserem ersten Treffen hätte ich nicht gedacht, dass wir in nur wenigen Wochen befreundet sind, Leyla. Das ist schon unglaublich oder?“
„Ja, es ist irgendwie besonders, findest du nicht? Ich kenne dich noch nicht lange, aber es fühlt sich an, als wenn du immer bei mir warst.“
„Mir geht es genauso.“

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Die beiden Frauen nahmen sich in den Arm und genossen ihre Freundschaft. Es war etwas besonderes, was in den folgenden Jahren sich bestätigte. Leyla war der Fels in der Brandung für Catherine, während Catherine dasselbe für Leyla war. Sie waren füreinander da und halfen sich gegenseitig. Es war eine Freundschaft fürs Leben.
Eine Freundschaft, die nur ein paar Jahre hielt.

Chuck stand im Wohnzimmer und hatte seine Beerdigungskleidung an.
„Wollen wir los?“, fragte er.
Leyla seufzte.
„Hm, ja müssen wir wohl.“

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Sie stiegen in das Auto hinein und fuhren zum Friedhof. Im Wagen herrschte eine bedrückende Stimmung, weder Leyla noch Chuck sprach ein Wort.
Als sie am Friedhof ankamen, blickte Chuck zu seiner Frau.
„Bist du bereit, Leyla?“
Leyla griff zum Tür und antwortete.
„Ja, ich denke schon.“

Am Eingang des Friedhofs stand bereits Terry Cohen.
„Morgen“, sagte er ein wenig grimmig.
„Warten Sie schon lange?“, wollte Leyla wissen.

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„Nein, ich bin gerade gekommen. Ich wollte ungern zu viel Zeit hier verbringen. Es ist kein schöner Ort.“
„Ein Friedhof ist nie ein schöner Ort“, sagte Chuck verächtlich.
„Das ist mir klar, Mr. Hummel.“
„Bitte nicht hier auf dem Friedhof. Wir sind doch Erwachsene“, sagte Leyla.
„Ich bitte um Verzeihung“, antwortete Terry daraufhin.
Aus dem Augenwinkel sah Terry, wie sein Sohn Lian auf die Gruppe hinzu kam. Würde Lian ihn erkennen?

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„Hallo Leyla“, sagte er freundlich.
„Hey Lian.“
„Hallo Chuck und äh Hallo Mr. Cohen, stimmt’s?”
“Ja, genau”, antwortete Terry.
Von Chuck kam keine Begrüßung. Lian beachtete dies gar nicht erst.
„Und Sie sind also mit Catherine befreundet gewesen?“, fragte Lian.
„Ja, wir haben früher zusammengearbeitet und sind nun Freunde geworden.“
„Achso okay. Und wie geht es dir Leyla?“
Lian sah Terry noch einmal genau an und ihm fiel plötzlich die Ähnlichkeit zu ihm auf. Kann das sein? Nein, seine Eltern waren tot. Aber….?

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„Mir geht es den Umständen entsprechend. Ich habe ein wenig Angst, aber ich werde es meistern.“
„Hm wir sind ja ansonsten auch noch da. Wir werden dir schon helfen oder Chuck?“
„Ja, ich werde meiner Frau helfen“, sagte er mit einer Betonung auf das Ich.
„Dann ist ja gut.“
„Mein Gott ist hier eine Stimmung. Wir sind hier um Catherine zu ehren und nicht hier um Hahnenkämpfe auszutragen“, sagte Leyla gereizt und fügte hinzu.
„Ich werde nun zu ihrem Grab gehen, kommt ihr mit oder wollt ihr euch weiter anfeinden?“
Keiner der Männer sprach ein Wort, sondern alle folgten Leyla.

Bald kamen sie am Grabstein von Catherine Taggart an. Das Grab war mit Blumen und Kerzen geschmückt. Leyla hatte am gestrigen Abend diese Gegenstände dem Beerdigungsinstitut mitgeteilt und darum gebeten, dass sie damit das Grab schmücken würden.

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Leyla blickte auf die Grabinschrift und begann zu zittern.
„Ein junges Leben ist viel zu früh erloschen. Ruhe in Frieden Catherine Taggart.“
Das Grab hatte Klasse und sorgte dafür, was Catherine verdient hatte. Ein wunderschönes Grab.

Die Trauergemeinde stand vor dem Grab und hüllte in Schweigen.

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Jeder faltete seine Hände zusammen und stand schweigsam am Grab. Die Gedanken waren nun bei Catherine.
Chuck dachte an Catherine, dass sie seiner Familie versucht hatte zu helfen. Lians Gedanken drehten sich um das misstrauische Verhalten von Catherine Lian gegenüber. Terry dachte an die leidenschaftlichen Nächte und den fantastischen Dates. Und Leyla? Sie dachte einfach nur an ihre Freundin, wie sehr lieb sie Catherine hatte.

Leyla begann zu zittern. Ihr ganzer Körper schien zu beben. Standhaft versuchte sie ihre Gefühle und ihre Trauer zurückzuhalten, doch schien es kein Halten mehr zu geben.

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Sie schlug die Hände vor das Gesicht und ihre Tränen schossen nur hervor. Sie schluchzte und ihre Welt drohte zu explodieren. In diesem Moment wurde ihr erst bewusst, was diese Situation zu bedeuten hatte.
Catherine, ihre beste Freundin, war tot und würde nie mehr zurückkommen. Sie würde nie wieder ihre beste Freundin in den Arm nehmen können, mit ihr ins Kino gehen können oder einfach ein Frauengespräch mit ihr führen können. Nie wieder.

Leyla brach zum Boden. Sofort eilte Chuck auf ihr zu.

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„Schatz, es wird alles gut.“
„Nein, nichts wird mehr gut. Sie wird nie wieder kommen“, schreite sie mit weinerliche Stimme.
Lian und Terry sahen stumm zu, wie Leyla auf dem Boden kroch und ihre Trauer Überhand übernahm. Es war ein schrecklicher Anblick und Lian wäre am liebsten zu Leyla gesprungen und würde ihr helfen. Doch Chuck half ihr. Chuck, war ihr Ehemann und Lian wünschte sich, dass er in dieser Situation gerne mit Chuck tauschen würde.

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„Nie Nie Nie wird sie wieder kommen. Es wird nie wieder gut werden. Die Welt ist schlecht“, die Tränen schossen nur aus ihr hervor und sie erstickte fast daran.
Chuck wusste nicht so recht, was er machen sollte und hielt stumm seiner Ehefrau den Arm.
Es war ein Schock für ihn seine Ehefrau so zu sehen. Es war schrecklich. Sein Herz zerbrach und plötzlich fühlte er sich verkehrt in dieser Welt.
„Komm Schatz, steh auf.“
Vorsichtig hob Chuck seine Frau hoch.
„Lass uns ein Stück gehen. Ein wenig weg von dem Grabstein, okay?“

„Okay“, antwortete sie.
Gemeinsam gingen sie nur ein paar wenige Meter weiter.

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Anschließend nahm Chuck seine Leyla in den Arm und versuchte sie zu trösten.
„Alles wird wieder gut. Bree, Dylan und ich werden für dich da sein und dir helfen über den Verlust wegzukommen. Du musst mir nur versprechen, dass du uns auch helfen lässt.“
„Das werde ich tun.“
Chuck und Leyla sahen nicht, dass es einen weiteren Trauergast gab. Jemand, der sie beobachtete.

Chuck und Leyla gingen wieder zum Grab. Lian und Terry hatten das Grab bereits verlassen.

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Nur wenige Momente, nachdem sie wieder das Grab erreicht haben, schossen wieder die Tränen aus Leyla hervor.
Chuck tat dieses Mal gar nichts und sah seiner Frau zu.
Ihm war klar, dass Leyla sich erst einmal ausheulen musste. Vielleicht würde dann alles besser werden. Er wollte seine starke Ehefrau zurück.

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Während ihre Freunde und Bekannten um sie trauerten, war Catherine bereits unter der Erde begraben und ihr Geist war in den Himmel angekommen.
Am liebsten wäre sie wieder auf die Erde zurückgekehrt. Etwas lief total falsch.
Jetzt, wo sie endlich den Mörder gefunden hatte, war sie selbst ein Opfer von ihm. Der Mörder, den sie persönlich kannte.

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Hier geht’s zu Kapitel 65
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Oh mein Gott! Catherine kannte den Mörder persönlich?! Erschreckt
Gut, dass Leyla sich endlich ausheult! Danach wird es ihr bestimmt wieder besser gehen!!
Klasse Teil und super Screens!! Thumbs1

Spring - Und lass dir auf dem Weg nach unten Flügel wachsen.
(Ray Bredbury)

[SIGPIC][/SIGPIC]
[Bild: k6dp48lq_jpg.htm][Bild: k6dp48lq.jpg][Bild: k6dp48lq_jpg.htm]
Snowy Island

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die beerdigung ist so traurig. selbst chuck versteht sich mit lian.Nicken leyla und cathrine waren gute freundinnen und die beerdigung der besten freundin tut sehr weh. jetzt muss cathrine nur ein zeichen schicken, wer sie ermordet hat.Smilenew

lian rechnet 1und 1 zusammen. er trifft seinen vater und er ahnt langsam, dass etwas nicht stimmen kann.




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Das war ganz schön hart zum Lesen! Erschreckt Nicken
Dennoch, super rübergebracht! Thumbs1

[URL="http://www.sims-3.net/forum/bilder-und-videos/4577-screenshots-von-achat12online.html"]>>[Bild: image.php?type=sigpic&userid=6244&dateline=1325181780]<<
[/URL]

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Ein schöner Teil...falls man das so sagen kann.
Man merkt, dass du dir viel Mühe gegeben hast bei den Bildern und dem Text, für mich wirkt es sehr authentisch.

Irgendwann musste ja der Moment kommen, in dem Leyla realisiert, wirklich realisiert dass ihre beste Freundin tot ist. Gut, dass sie Chuck (und Lina) und ihre Kinder hat, die bereit sind ihr zu helfen.

Aber die kerle sind doch unmöglich, selbst an so einem Tag können sie es nicht lassen sich anzugiften. Rolleyes

Ich war irgendwie ganz schön erschrocken, als ich Sergej im Hintergrund sah. Ich hoffe er ist dort nur wegen der Beerdigung von Catherine..und nicht wegen Lian. Erschreckt

Catherine kannte den Mörder persönlich? Oha..da fragt es sich antürlich, ob wir den Mörder auch kannten. Ich bin wirklich gespannt auf die Auflösung dieses Falls.
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bei dem Teil hast du die Bilder zum Text echt super gewählt Glücklich vor allem die Bilder, wo Leyla vor dem Grab in die Knie geht und Chuck sie festhält gehen unter die Haut ^^

aber dass sich Chuck nich mal an dem Tag zusammenreißen kann und ein Hallo hervorquetschen kann.. manman und da heißt es immer Frauen sind Zicken *lach* die männer geben sich da auch nix Rolleyes

wie wo was Cathrine kannte den Mörder persönlich?! Nur flüchtig von der Straße oder waren sie sogar befreundet?! Erschreckt
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Oh nein! Frown
Noch einmal R.I.P Catherine.
Sie war eine sehr hübsche Frau und Layla sah auch sehr schön aus als sie jünger war.
Sergej...was stellt er nur an?!
Er ist seinem Ziel so nah....
Catherine kannte ihren mörder?
War es vielleicht Sergej?
Neues von meinen Sims hier [Bild: laola.gif]
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Hallölale!

@ Meala: Hoffentlich wird es Leyla besser gehen. Da hat sich bestimmt ein Riesenkloß angesetzt und der muss nun erst einmal raus.

@ Nik22: Chuck versteht sich mit Lian? Huch...hast du dich vielleicht verlesen? Chuck und Lian haben sich doch angekeift bzw. Chuck Lian sogar ignoriert...

@ Achat12Online: War es so schlimm? Freut mich aber, dass es dir gefällt.

@ Nymphe: Danke für dein Lob. Ich habe mir auch viel Mühe dafür gegeben und bin wirklich zufrieden damit. Glücklich Tja, Sergej musste ich unbedingt in das Foto einbringen Breites Grinsen Ich mag es doch, euch auf die Folter zu spannen.

@ darkangel131: Mir haben die Beerdigungsposen super geholfen...sonst hätte man es vermutlich nicht so gut darstellen können. Ach ich spreche mal aus eigener Erfahrung...Männer können sehr zickig sein und ICH sowieso Breites Grinsen Von daher sind meine Sims auch zickig Breites Grinsen

@ sweetgoldensheep: Ja wer war der Mörder? Das ist eine gute Frage. ;-)

Gestern hat es ja bereits keinen neuen Teil gegeben und heute werde ich den Post auch nicht nachholen.
Ich habe am Dienstag Supernatural bekommen und dadurch, dass ich Dienstag und Mittwoch gar nicht so viel Zeit zum spielen hatte, und wenn doch, dann habe ich sie für Supernatural genutzt um zu testen.

Ich vermute einen neuen Teil am Sonntag.
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verstehen ist vllt falsch ausgedrückt, aber ignoranz ist besser als sich ständig zu schlagen oder zu streiten.Nicken




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Boah Chuck ich könnt dich Ohrfeigen, kannst du nicht zumindest an dem tag das Kriegsbeil begraben.

Hehehehe... ich habe ergeij schon vor dem dazugehörenden Text gesehen und dcahte nur "Oh Mein Gott" er wird doch nicht... neeeee... das würde er nicht. Dieser Bulle Cohen ist da und würde ihn direkt festnehmen oder niederschießen oder sonst was...

Die Szene mit Leyla vor dem Grab war voll traurig... sie tut mir so leid.

Nicht grad gute Gedanken von Lian, sich jezt an Leylas Seite zu wünschen, soll er doch froh sein, das Chuck für sie da ist, anstatt Eifersüchtig zu sein. *schimpf*

Zitat:Jetzt, wo sie endlich den Mörder gefunden hatte, war sie selbst ein Opfer von ihm. Der Mörder, den sie persönlich kannte.
Ich ahne da fürchterliches... ich kanns mir denken... TERRY COHEN ist der Mörder. Erschreckt
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