Sims 3

Systemanforderungen

Freynan am um 12:51 Uhr

Angesichts der zahlreichen Fragen, bezüglich der Hardware-Anforderungen von Sims 3, die wir täglich per Email erhalten und auch aufgrund des großen Interesses im Forum, lässt sich erschließen, dass aktuell kaum ein anderes Thema die Sims Fangemeinde so sehr umtreibt. Zwar sind die minimalen Systemvoraussetzungen seit längerem bekannt, dennoch verwirren die technischen Angaben zahlreiche Fans,  denen Grafikkartenbezeichnungen und Prozessortypen ein Buch mit sieben Siegeln sind, so dass sie nicht einschätzen können, ob ihr PC oder Notebook zumindest ansatzweise für “Die Sims 3” gerüstet ist. Die Frage lässt sich zwar nicht in jedem Einzelfall mit einem klaren “Ja” oder “Nein” beantworten, ebenso wenig wie die Frage ob dieses oder jenes System genug Leistung bietet, um das Spiel optimal darzustellen, dennoch versuchen wir, im Laufe dieses Artikels, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.

Die minimalen Systemvoraussetzungen

Die Angaben zu den minimalen Systemvoraussetzungen geben oftmals nichts weiter an, als eine PC-Ausstattung, die von Nöten ist, um ein Spiel überhaupt starten zu können. Dies bedeutet im Zweifelsfall, dass ein Spiel im Grunde läuft, allerdings im Normalfall nicht den Ansprüchen, die ein Spieler an die Performance stellt, Rechnung tragen kann. Lange Ladezeiten und stockende Darstellungen lassen kaum Spielspaß aufkommen.
Es handelt sich bei den minimalen Systemvoraussetzungen also eher um einen Richtwert, der dem potentiellen Käufer angibt, welche Hardware-Standards keinesfalls unterschritten werden sollten, will er ein Spiel auf seinem Rechner zum Laufen bringen. Je weiter ein PC diese Anforderungen übertrifft, desto besser wird die Performance des Spiels – Flüssigere und opulentere 3D Darstellungen, mehr Effekte und höhere Auflösungen werden möglich.
Doch was bringen die detailliertesten  Angaben, wenn man als Casual-Gamer (Gelegenheitsspieler) über das Innenleben seines PCs/Notebooks nicht mehr weiß, als dass es leicht surrt und nach einiger Zeit warm wird? Richtig, nichts!

Aus diesem Grunde folgt nun ein kleiner Exkurs in die Welt der Hardware, anhand der minimalen Systemvoraussetzungen, die vom Sims 3 Publisher Electronic Arts veröffentlicht wurden.

Das Betriebssystem

Hierbei unterscheidet der Publisher zunächst einmal zwischen den zwei Microsoft Betriebssystemen Windows XP und seinem Nachfolger Windows Vista.
Nun könnte man eine Seitenlange Abhandlung über die Unterschiede und die Vor- und Nachteile dieser Systeme verfassen, doch im Hinblick auf  “Die Sims 3” dürfte nur eines eine Rolle Spielen: Die Leistung.  Ist man im Besitz eines Leistungsstarken PCs, dürfte es im Endeffekt keine Rolle spielen, welches Betriebssystem installiert ist. Das Spielerlebnis wird exakt das selbe sein. Das neuere Betriebssystem, Vista, stellt jedoch seinerseits höhere Anforderungen an die Hardware, als das ältere Windows XP, was sich in höheren Systemvoraussetzungen für die Sims 3 niederschlägt.
Auf jeden Fall zu beachten ist, dass bei Windows XP das Service Pack 2 installiert sein muss und bei Windows Vista das Service Pack 1. Bei den Service Packs handelt es sich um eine Sammlung von Patches.

Der Prozessor

Bei der Verwendung von Windows XP, als Betriebssystem, gibt EA bei den minimalen Systemvoraussetzungen einen  Referenzprozessor des Herstellers Intel an: “2.0 GHz P4 Prozessor oder vergleichbarer Prozessor“.  Beim Einsatz von Windows Vista muss es schon ein “2.4 GHz P4 Prozessor oder vergleichbarer Prozessor“ sein. Ob in ihrem System ein mit 2 bzw. 2,4 Gigahertz (GHz) getakteter Prozessor seinen Dienst verrichtet, dürfte für einige noch problemlos herauszufinden sein, doch was ist ein vergleichbarer Prozessor? Woher sollen Laien beispielsweise wissen, dass ein älterer Pentium Prozessor, mit einer Taktrate von 2GHz, weniger Leistung erbringt als ein neuerer 2-Kern-Prozessor mit jeweils nur 1,8 GHz pro Kern? Und zusätzlich kommen noch die unterschiedlichen Typenbezeichnungen der beiden Marktführer Intel und AMD hinzu. Nein, selbst technikversierte Zeitgenossen tun sich hier bei Vergleichen schwer. Als wäre es so nicht schon schwierig genug, Einkernprozessoren zu Vergleichen, existieren seit längerem Prozessoren mit 2 oder 4 Kernen (Dual Core oder Quadcore Prozessoren genannt). Jedoch ergeben 2x 2,2 GHz noch lange keine 4,4 GHz. Kaum ein Spiel ist bislang so programmiert, dass es die Leistung auf  2 oder 4 Kerne verteilt. So wird tatsächlich nur die Leistung eines Kerns genutzt. Doch da diese Mehrkernprozessoren an sich effizienter arbeiten, als ältere Einkernprozessoren,  leisten sie bei geringerer GHz Anzahl und der in Anspruchnahme nur eines Kerns, mehr als, wie bereits erwähnt, ältere Einzelkernprozessoren mit höherer GHz Anzahl.

Als ein direkt vergleichbarer Prozessor, zu einem 2.4 GHz P4 von Intel, kann in etwa ein Athlon XP 2100+ der Marke AMD angesehen werden, auch wenn dieser wesentlich niedriger getaktet ist. Die reine Angabe der Taktrate, in GHz, ist also leider nur ein schlechtes Kriterium, zum Vergleich von Prozessoren.  Und wo wir gerade schon dabei sind Äpfel mit Birnen zu vergleichen: Ein Vergleichbarer Zweikernprozessor (Dual Core), zu besagtem 2.4 GHz P4 , könnte ein Intel-Core-2-Duo mit 2 bis 2,2 GHz sein.

Der Arbeitsspeicher

Die Mindestanforderungen hierfür gibt EA mit 1 Gigabyte (GB) Ram (Random access memory), bei der Verwendung von Windows XP und 1,5 Gigabyte bei Windows Vista an. Selbstverständlich gibt es auch hier wieder enorme Unterschiede, verwirrende Zahlen und Bezeichnungen, doch diese sind nicht so sehr von Bedeutung, als dass man an dieser Stelle explizit darauf eingehen müsste – dies würde mehr verwirren, als das es hilfreich wäre. Wie das Wort Arbeitsspeicher schon andeutet, werden hier Daten hineingeladen, die von Programmen häufig benötigt werden. Diese Daten sind dort wesentlich schneller Abrufbar, als etwa von einer Festplatte. Verfügt man über zu wenig Arbeitsspeicher, führt dies zu längeren Ladezeiten und stockender Grafik. Da Windows Vista für den Betrieb an sich schon mehr Arbeitsspeicher beansprucht, als Windows XP, liegen hier die Mindestvoraussetzungen auch entsprechend höher. Anders als beim Prozessor oder der Grafikkarte, fallen hier die Einbußen in Sachen Spielpass nicht so drastisch aus, wenn das system gerade nur die Mindestanforderungen erfüllt. Egal ob XP oder Vista, wer 2 GB Arbeitsspeicher in seinem PC verbaut hat, dürfte auch in Hinsicht auf die optimalen Systemvoraussetzungen gut gerüstet sein. Im Zweifelsfall kann hier kostengünstig Nachgerüstet werden.

Der Festplattenspeicherplatz

Was eine Festplatte und dementsprechend Festplattenspeicherplatz ist, weiß heutzutage eigentlich jeder. Ebenso, dass selbst ältere Festplatten mehr als genug Speicherplatz bieten, um Sims 3 zu installieren. Der Speicherbedarf wird mit 6,5 bis 7,5 Gigabyte angegeben und da ist es auch vollkommen egal welche Festplatte man besitzt, welches Betriebssystem benutzt wird oder welcher Prozessor verbaut ist.
Eventuell sollte man, im Hinblick auf kommende Addons, darauf achten, etwas mehr Speicherplatz einzuplanen. Bei aktuellen Festplatten, die nicht selten 1000 Gigabyte Datenvolumen fassen können, dürfte das wohl kaum ein Problem darstellen.

Die Grafikkarte

Wie heißt es so schön: Das Beste kommt zum Schluss – die Grafikkarte. Sie ist Heutzutage eines der wichtigsten und auch meist teuersten Bestandteile eines PCs. Wer hierbei spart, der spart am falschen Ende. Anspruchsvolle 3D Animationen sind ohne entsprechend leistungsstarke Grafikkarten nicht zu bewältigen. Zum Leidwesen vieler, geht hier aber ebenfalls schnell der Überblick verloren, in einem Dschungel aus Namen, Nummern und Bezeichnungen.  Wie auch schon bei den Prozessoren, wird der Markt für Grafikchips von zwei großen Herstellern dominiert – Nvidea und ATI (ATI wurde 2006 von AMD aufgekauft). Beinahe alle Grafikkartenhersteller verbauen die Chips eines dieser beiden Unternehmen. Deswegen steht hierbei nicht der Grafikkartenhersteller, sondern der Chiphersteller im Fokus des Interesses. Seit vielen Jahren nennt Nvidea seine Chipserien GeForce. Darauf folgt eine vierstellige Zahl und weitere Abkürzungen, die gewisse Spezifikationen angeben.  Es gab bislang 9 Generationen dieser Grafikchips, dementsprechend gibt die erste Ziffer an, um welche Serie es sich handelt. Ein Beispiel für die aktuelle Serie wäre: “NVIDIA GeForce 9600 GT” + Ram-Angabe.
Ist neuer auch gleich besser? Faustregel: Ja! Alle weiteren Ausführungen, warum ein neueres Modell schlechter sein kann, als ein Vorgängermodell, würden hier nur Verwirrung stiften.  Verwirrung ist auch das passende Stichwort, im Bezug auf die Grafikchips der  ATI Radeon Serie. Bei dieser beginnen die ältesten, gerade noch von Sims 3 unterstützten Chipmodelle mit einer vierstelligen Nummer, bei der die erste eine 9 ist ( z.B. ATI Radeon  9500). Bei der nachfolgenden Chipgeneration beginnen die Bezeichnungen dann mit einem X und einer 3-Stelligen Nummer, eine Generation später dann mit einem X und einer 4-Stelligen Nummer.  Wiederum neuere Chipserien tragen dann die Bezeichnung Ati-Radeon-HD-2000, 3000 und die neuste Serie schließlich 4000.

Um Sims 3 spielen zu können, muss die Grafikkarte mindestens 128 Megabyte (MB) Speicher aufweisen.

Hier die Liste der, laut EA, unterstützen Grafikkarten, geordnet von älteren zu neueren Modellen:

Nvidea Chipsatz:

  • NVIDIA GeForce FX 5900 und FX 5950 (beide Modelle nur mit Einschränkungen)
  • NVIDIA GeForce 6500, 6600 und 6800
  • NVIDIA GeForce 7200, 7300, 7600, 7800, 7900 und 7950
  • NVIDIA GeForce 8400, 8500, 8600 und 8800
  • NVIDIA GeForce 9600 und 9800
  • NVIDIA GeForce GTX 260 und GTX 280

ATI Radeon Chipsatz:

  • ATI Radeon 9500, 9600 und 9800
  • ATI Radeon X300, X600, X700, X800 und X850
  • ATI Radeon X1300, X1600, X1800, X1900 und X1950
  • ATI Radeon HD 2400, HD 2600 und HD 2900
  • ATI Radeon HD 3450, HD 3650, HD 3850 und HD 3870
  • ATI Radeon HD 4850 und HD 4870

Sogenannte On-board Grafiklösungen, eignen sich allenfalls zum Spielen bei niedrigen Grafikeinstellungen. Hier empfiehlt es sich in jedem Fall, mit einer günstigen Grafikkarte nachzurüsten.


Wo man Informationen zu seinem System findet

Es gibt viele Wege herauszufinden, welche Komponenten in einem PC ihre Arbeit verrichten. Leider sind diese Wege oft nicht einfach zu beschreiten. Aus diesem Grund wird im Folgenden erläutert, wie man alle nötigen Systeminformationen schnell, mit Hilfe eines kleinen Programms, herausbekommen kann. Das Programm nennt sich System Information for Windows, kurz SIW, und kann auf dieser Seite heruntergeladen werden. Die Downloads befinden sich dort auf der linken Seite. Am besten lädt man sich die “SIW Standalone (English-Only)”Version herunter, dann muss das Programm nicht einmal installiert werden, sondern man kann es ohne Installation starten. Das dieses Programm nur in englischer Sprache verfügbar ist, macht überhaupt nichts. Im weiteren Verlauf dieses Abschnitts wird anhand von Bildern exakt dargestellt, wo sich die relevanten Informationen befinden. Alle Systeminformationen, die notwendig dafür sind, um herauszufinden, ob der PC die minimalen Systemvoraussetzungen für Sims 3 erfüllt, sind grün unterlegt, alle irrelevanten Angaben, rot.

1.  Das Betriebssystem

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Direkt der erste Verweiß unter “Software”, “Operating System“, gibt Auskunft über das verwendete Betriebssystem und die Nummer des installierten Servicepacks. Dies ist die einzige Information, die aus dem gesamten bereich “Software” benötigt wird.

2. Der Prozessor

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Angaben zum Prozessor befinden sich in der Kategorie “Hardware”, wie im Übrigen auch alle anderen, noch fehlenden Informationen. Hier muss der Unterpunkt “CPU Info“ angeklickt werden. Hinter der zweite Angabe, “CPU Full Name”, erscheint die komplette Bezeichnung des Prozessors.

3. Der Arbeitsspeicher

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Direkt unter “CPU Info”, findet sich der Punkt “Memory”. Dort finden sich Informationen über den verbauten Arbeitsspeicher. Jeder Steckplatz, in dem sich Ram-Riegel 8der Arbeitsspeicher) befinden, wird hier einzeln angezeigt. Will man nur wissen, wie viel MB bzw. Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut sind, muss man innerhalb der grün markierten Fläche, den Punkt “Capacity”  betrachten. In diesem Beispiel sind zwei Steckplätze mit jeweils einem Ram-Riegel à 1024 Megabyte verbaut. Insgesamt also 2 Gigabyte. Die anderen, ebenfalls noch grün unterlegten Punkte, könnten wichtig werden, falls der PC   über zu wenig Arbeitsspeicher verfügt.  Dann empfiehlt es sich nämlich, mit Arbeitsspeicher nachzurüsten, der dem bereits verbauten entspricht.

4. Die Grafikkarte

sys-info-help-04.jpg

Im Unterpunkt “Video” finden sich schlussendlich die letzten beiden Informationen, die benötigt werden. Die ersten beiden markierten Angaben sagen aus, welcher Grafikchip auf der Grafikkarte verbaut wurde. Im Beispiel handelt es sich um “NVIDIA GeForce 8800 GTS, die also, laut Liste, zu den von Sims 3 unterstützten Grafikkarten gehört. Die 3. Angabe informiert darüber, wie viel Speicher die Grafikkarte besitzt. In diesem Fall sind es 640 MB und somit liegt die Grafikkarte deutlich über den mindestens benötigten 128 MB.

Notebooks und Sims 3

Zunächst einmal sollte man sich bewusst sein, dass kaum ein anderes Programm so hohe Leistungsansprüche an einen PC oder ein Notebook stellt, wie ein modernes 3D Videospiel – und Leistung hat ihren Preis. Dies gilt besonders für Notebooks, da die dort verbauten Komponenten wesentlich kleiner, leichter und möglichst stromsparender sein sollen bzw. müssen, als die eines normalen Desktop PCs. Wer würde schon ein 8 Kilo schweres Notebook mit sich herumschleppen wollen, dessen Akku nach 30 Minuten leer ist? Beim heimischen Desktop PC fallen diese Punkte nicht so schwer ins Gewicht. Er steht an einem festen Platz, kann deshalb auch groß und schwer sein und bezieht seinen Strom aus einer niemals versiegenden Quelle, der Steckdose. Aus diesem Grund kostet ein “normaler PC” deutlich weniger, als ein, von der Leistung her, vergleichbares Notebook.
Daher sind Notebooks unter einem Preis 1000€ meist nur bedingt spieletauglich. Ein weiteres Problem bei Notebooks ist: sie lassen sich nicht ohne weiteres aufrüsten, sollte mal etwas mehr Power erforderlich sein. Wer nun in Hinsicht auf die Sims 3 plant, sich ein Notebook zuzulegen, auf dem das Spiel auch in adäquater Weise läuft, sollte also vor dem Kauf bedenken, dass beispielsweise ein Notebook für 600 Euro, welches gerade einmal die Mindestanforderungen erfüllt, höchstwahrscheinlich kaum ein zufriedenstellendes Spielerlebnis bieten wird.

Nun sind aber schon viele stolze Besitzer eines Notebooks und fragen sich natürlich: Wird Sims 3 nun darauf laufen oder nicht? Die Frag sollte in den meisten Fällen wohl eher lauten: Wie gut oder schlecht wird es laufen? Im Grunde gelten für Notebooks die selben Systemvoraussetzungen, wie für Dektop-PCs. Allerdings sind ein paar Besonderheiten zu beachten. Laut Angaben von EA, unterstützt Sims 3 auch alle mobilen Grafik-Chipsätze, der in der Liste der unterstützten Grafikkarten aufgeführten Desktop Versionen. Jedoch merkt EA im selben Atemzug an, dass diese mobilen Grafikkartenversionen zu langsamerer Spielleistung führen können, im Vergleich zu besagten Desktop-Versionen. Zudem sind in vielen Notebooks, der unteren Preisklasse, sogenannte integrierte Grafikchipsätze verbaut, die zwar kostengünstiger als eine vollwertige Grafikkarte sind, allerdings auch extrem leistungsschwach, im Hinblick auf anspruchsvolle 3D Darstellungen.  Hier gibt EA als Mindestvoraussetzung  Intels GMA, ab Modell “X3x00″ an. GMA X3100 oder GMA X3500 beispielsweise. Solche integrierten Grafikchipsätze sind, wie bereits erwähnt, die denkbar schlechteste Lösung.

Noch ein kleiner Tipp zum Schluss:
Wer ein Notebook benutzt, auf dem das Betriebssystem Windows Vista installiert ist, und das gerade so die Mindestanforderungen erfüllt, könnte durch einen Umstieg auf Windows XP eine leichte Performance-Verbesserung erreichen.

Genre:Simulation
Veröffentlichungsdatum:2014
Publisher:Electronic Arts
Entwickler:The Sims Studio
Fansite:Sims4.eu

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